openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

idw - Informationsdienst Wissenschaft

idw - Informationsdienst Wissenschaft


Über das Unternehmen


Aktuelle Pressemitteilungen von idw - Informationsdienst Wissenschaft
Bild: Wahlen zum HRK-Präsidium: eine Neuwahl, sechs Vizepräsident:innen bestätigtBild: Wahlen zum HRK-Präsidium: eine Neuwahl, sechs Vizepräsident:innen bestätigt
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wahlen zum HRK-Präsidium: eine Neuwahl, sechs Vizepräsident:innen bestätigt

Als HRK-Präsidiumsmitglieder bestätigt wurden Professor Dr. Ulrich Bartosch, Pädagoge und Präsident der Universität Passau, als Vizepräsident für Lehre, Studium und Lehrkräftebildung, Professorin Dr. Angela Ittel, Psychologin und Präsidentin der Technischen Universität Braunschweig, als Vizepräsidentin für Internationales, Gleichstellung und Diversität, Professor Dr. Georg Krausch, Physiker und Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, als Vizepräsident für Forschung und wissenschaftliche Karrierewege, Professorin Dr. Susanne Menze…
04.11.2025
Uni Würzburg „Recyclingpapier-freundlichste Hochschule“ Deutschlands
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Uni Würzburg „Recyclingpapier-freundlichste Hochschule“ Deutschlands

Verliehen wurde die Auszeichnung am 4. November von Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium in Berlin. Dr. Uwe Klug, Kanzler der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU), nahm sie entgegen. Der Titel prämiert jährlich herausragendes Engagement bei der Verwendung von Recyclingpapier, das mit dem Blauen Engel gekennzeichnet und somit zu 100 Prozent aus wiederaufgearbeitetem Altpapier hergestellt worden ist. In diesem Jahr wurden insgesamt 59 Hochschulen, die gemeinsam eine durchschnittliche Re…
04.11.2025
Bild: Jülicher Forschende zeigen: Langlebige Kondensstreifen entstehen meist in natürlichen Eiswolken Bild: Jülicher Forschende zeigen: Langlebige Kondensstreifen entstehen meist in natürlichen Eiswolken
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Jülicher Forschende zeigen: Langlebige Kondensstreifen entstehen meist in natürlichen Eiswolken

Kondensstreifen entstehen, wenn sich das heiße Abgas der Flugzeugtriebwerke mit der kalten Luft in etwa zehn Kilometern Höhe vermischt. In trockener Luft lösen sich die meisten Kondensstreifen schnell wieder auf. In kalter, feuchter Luft können sie mehrere Stunden bestehen und sich zu ausgedehnten Zirren entwickeln. Zirren sind hohe, dünne Eiswolken in etwa fünf bis zwölf Kilometern Höhe, die oft als zarte, faserige Schleier am Himmel erscheinen. Bisher ging die Forschung davon aus, dass sich langlebige Kondensstreifen vor allem im wolkenfrei…
04.11.2025
Forschungsdirektor Ertl: "Das BIBB ist weiterhin auf dem richtigen Weg"
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Forschungsdirektor Ertl: "Das BIBB ist weiterhin auf dem richtigen Weg"

Wissenschaftsrat bescheinigt dem Institut eine positive Entwicklung Der Wissenschaftsrat hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) evaluiert und ihm eine positive Entwicklung bescheinigt. Das Gremium würdigt in seiner gestern veröffentlichten Stellungnahme die bedeutenden Leistungen des BIBB im Bereich der Berufsbildungsforschung sowie seine Datenerhebungen und -auswertungen, die für die Politikberatung und die Wissenschaft von hoher Relevanz sind. Zudem hebt der Wissenschaftsrat die zum Teil herausragenden Transferleistungen des BIBB …
04.11.2025
Wie kann KI unsere Umwelt verstehen? Carl-Zeiss-Stiftung fördert drei neue Forschungsprojekte
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wie kann KI unsere Umwelt verstehen? Carl-Zeiss-Stiftung fördert drei neue Forschungsprojekte

Obwohl bereits gewaltige Mengen an Umwelt- und Klimadaten vorliegen, stoßen aktuelle KI-Modelle häufig an ihre Grenzen. Ein besseres Umweltverständnis von KI-Systemen eröffnet vielfältige praktische Anwendungen: Landwirtschaft und Saatgutplanung lassen sich präziser an regionale Klimabedingungen anpassen. Städteplanung kann durch intelligente Beschattungskonzepte die Lebensqualität erhöhen. Wälder können gezielter bepflanzt und strukturiert werden, um ihre Resilienz gegenüber Klimaveränderungen zu stärken. Klimaanpassungsmaßnahmen könnten ins…
04.11.2025
Bild: Fortschritte in der Cybersicherheit: Hochschule Hamm-Lippstadt schließt Projekt „B5GCyberTestV2X“ erfolgreich ab Bild: Fortschritte in der Cybersicherheit: Hochschule Hamm-Lippstadt schließt Projekt „B5GCyberTestV2X“ erfolgreich ab
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Fortschritte in der Cybersicherheit: Hochschule Hamm-Lippstadt schließt Projekt „B5GCyberTestV2X“ erfolgreich ab

V2X-Kommunikation bedeutet, dass ein Fahrzeug gezielt mit seiner Umgebung „sprechen“ kann – also Daten erfassen und auswerten, beispielsweise zu Bremsmanövern, der Verkehrsinfrastruktur und -teilnehmer*innen oder Mobilfunknetzen für Cloud-Dienste und Navigation. Doch wie bei allen vernetzten Systemen ist auch die V2X-Kommunikation anfällig für Attacken von Cyberkriminellen. Genau hier hat das HSHL-Projekt „B5GCyberTestV2X“ angesetzt, das gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und dem Forschungsinstitut…
04.11.2025
Bild: Die Twin Transformation meistern: Netzwerktreffen Digitalisierung und Nachhaltigkeit an der Uni KoblenzBild: Die Twin Transformation meistern: Netzwerktreffen Digitalisierung und Nachhaltigkeit an der Uni Koblenz
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Die Twin Transformation meistern: Netzwerktreffen Digitalisierung und Nachhaltigkeit an der Uni Koblenz

„Nachhaltigkeit ist komplex, Ziele können miteinander im Konflikt stehen, und digitale Lösungen treffen auf unterschiedlichste Bedürfnisse und Anforderungen. Wie kann uns die Twin Transformation vor diesem Hintergrund gelingen? Dazu braucht es den Austausch zwischen unterschiedlichsten Perspektiven“, eröffnete JProf. Dr. Jeanine Kirchner-Krath, Juniorprofessorin für Digitalisierung und nachhaltiges Wirtschaften, das Wissenschafts-Praxis-Netzwerktreffen am 31. Oktober 2025. Die Begleitung der Digitalisierung in der Gesellschaft und die Stärku…
04.11.2025
Bild: Grundlagenforschung stärkt KI-Ökosystem in Hessen: DFKI Labor Darmstadt wird StandortBild: Grundlagenforschung stärkt KI-Ökosystem in Hessen: DFKI Labor Darmstadt wird Standort
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Grundlagenforschung stärkt KI-Ökosystem in Hessen: DFKI Labor Darmstadt wird Standort

„Als Landesregierung begleiten wir das Zukunftsthema KI aktiv – sowohl mit der Förderung exzellenter Forschung als auch in der Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Industrie. Dass wir mit Beginn dieses Jahres das Labor in einen dauerhaften DFKI-Standort umwandeln konnten, zeigt die außerordentliche Forschungsstärke der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der TU Darmstadt. Im neuen Standort treffen Praxisnähe und bundeslandübergreifendes Netzwerk des DFKI auf hervorragende KI-Expertise der Hochschule.“ – Christoph Degen, Wissenschaftsstaa…
04.11.2025
Relaunch der Mensa am Campus Dieburg der h_da – Offizielle Eröffnung am Mittwoch, 12.11., 12 Uhr
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Relaunch der Mensa am Campus Dieburg der h_da – Offizielle Eröffnung am Mittwoch, 12.11., 12 Uhr

Nach Wortbeiträgen von h_da-Präsident Prof. Dr. Arnd Steinmetz und Prof. Carla Heinzel, Studiendekanin am Fachbereich Media, haben Sie Gelegenheit, sich ein Bild vom neuen Konzept der Mensa zu machen. Vom Studierendenwerk Darmstadt ist vor Ort Sebastian Reiff, Leiter der Hochschulgastronomie. Für die Öffentlichkeit bietet das Studierendenwerk Darmstadt ab 12.30 Uhr ein Gastro-Special mit Mahlzeiten für nur 1 Euro an. Ab 13 Uhr gibt es ein musikalisches Programm mit der Fachschaft des Fachbereichs Media und Prof. Stephan Jacob. Zudem werden s…
04.11.2025
Bild: Chemikerinnen liefern neuen "Atlas" für verlässliche ExperimenteBild: Chemikerinnen liefern neuen "Atlas" für verlässliche Experimente
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Chemikerinnen liefern neuen "Atlas" für verlässliche Experimente

Polyoxometallate sind komplexe Molekülkäfige aus Metall- und Sauerstoffatomen und ein wichtiges Werkzeug bei Experimenten. Sie verhalten sich in Lösungen jedoch oft anders als erwartet. Chemikerinnen der Uni Wien haben nun ihre Eigenschaften systematisch getestet und einen "Atlas" für Experimente entwickelt. Damit liefern sie ein wertvolles Werkzeug für Wissenschafter*innen, die Chemie, Materialforschung und biomedizinische Anwendungen reproduzierbarer und effizienter gestalten möchten. Die Studie ist aktuell in Science Advances erschienen. …
04.11.2025
Kaum Fortschritte: Frauen besetzen immer noch weniger als jede dritte Spitzenposition
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Kaum Fortschritte: Frauen besetzen immer noch weniger als jede dritte Spitzenposition

Trotz hoher Qualifikation und hohem Bildungsniveau sind Frauen in Spitzenpositionen der Privatwirtschaft nach wie vor unterrepräsentiert. Im Jahr 2024 waren 29 Prozent der Positionen auf der obersten Führungsebene weiblich besetzt – deutlich weniger als ihr Anteil an allen Beschäftigten von 45 Prozent. Auf der zweiten Führungsebene liegt der Anteil mit 42 Prozent fast auf Beschäftigtenniveau. „Familienfreundliche Maßnahmen in Betrieben können helfen, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, ersetzen jedoch nicht öffentliche Angebote wie …
04.11.2025
Bild: Sichere Bergung und Entsorgung von Munition im Meer – die Rolle des Fraunhofer ICTBild: Sichere Bergung und Entsorgung von Munition im Meer – die Rolle des Fraunhofer ICT
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Sichere Bergung und Entsorgung von Munition im Meer – die Rolle des Fraunhofer ICT

Besonderes Augenmerk legt das Fraunhofer ICT in den Projekten auf die Verfahrenssicherheit des Entsorgungsprozesses – ein weites Feld, das etwa beim Freilegen und Bergen einer Granate beginnt und bis zum Schornstein des Detonationsofens reicht, wie es Armin Keßler, Experte des Fraunhofer ICT, grob umreißt. Ein Nadelöhr im aktuellen Entsorgungsprozess sind die verfügbaren Detonationsöfen sowie deren Standorte beispielsweise in Munster in der Lüneburger Heide, selbst wenn dort eine Verdoppelung der Kapazitäten von zirka 10 auf 20 kg Sprengstof…
04.11.2025
Preis für Exzellenz in der Lehrkräftebildung: Sechs Favoriten stehen fest
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Preis für Exzellenz in der Lehrkräftebildung: Sechs Favoriten stehen fest

Berlin, 04.11.2025. Der Preis für Exzellenz in der Lehrkräftebildung soll die Sichtbarkeit der Lehrkräftebildung in der Wissenschaft steigern. Folgende fünf Universitäten und ein Hochschulverbund konnten mit ihren herausragenden Strategien für eine zukunftsorientierte und praxisnahe Lehrkräftebildung überzeugen: • Universität Erfurt • Leibniz Universität Hannover • Universität Münster • Universität Potsdam • Universität Tübingen • Allianz für Lehrkräftebildung Schleswig-Holstein Diese sechs Favoriten erhalten die Möglichkeit, ihre Erfolge u…
04.11.2025
„Stahlschock“ könnte jährlich 50 Milliarden Euro Wertschöpfung kosten
idw - Informationsdienst Wissenschaft

„Stahlschock“ könnte jährlich 50 Milliarden Euro Wertschöpfung kosten

Bis zu 50 Milliarden Euro jährlicher Wertschöpfungsverlust drohen der deutschen Wirtschaft, wenn sie ohne inländische Stahlproduktion in einen globalen „Stahlschock“ geriete. Das ist ein Szenario, bei dem aufgrund von geopolitischen Konflikten oder Lieferkettenproblemen große Stahlexporteure wie beispielsweise China ihre Ausfuhren nach Europa in kurzer Zeit erheblich drosseln würden – gewissermaßen die Schwergewichts-Variante der aktuellen Probleme bei Computerchips oder seltenen Erden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler…
04.11.2025
Mit digitalen Innovationen zu einem anpassungsfähigen Wassermanagement
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Mit digitalen Innovationen zu einem anpassungsfähigen Wassermanagement

Wie gelingt eine zukunftsfähige Wasserwirtschaft in Zeiten von Klimawandel, Ressourcenknappheit und steigender Nachfrage? Extreme Wetterereignisse, alternde Infrastrukturen und zunehmende Beanspruchungen der Ressource Wasser zeigen: Es braucht neue Lösungswege. Die Digitalisierung bietet auch hier ein großes Potenzial – doch nur, wenn sie sinnvoll gestaltet und zielführend eingesetzt wird. Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Wasser sprachen mit 15 Stakeholdern des Wassersektors über mögliche Einsatzfelder und Chancen digitaler Lösungen.…
04.11.2025
Bild: Die Kraft natürlicher Klimaschützer – und ihre GrenzenBild: Die Kraft natürlicher Klimaschützer – und ihre Grenzen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Die Kraft natürlicher Klimaschützer – und ihre Grenzen

In der nüchternen Sprache der Wissenschaft sind Mangroven Anbieter:innen von Ökosystemleistungen. Die Leistungen, die sie erbringen, sind vielfältig und sie kommen nicht nur den Menschen vor Ort zugute, die aufs Stärkste von ihnen abhängen. Aus Mangroven werden Tees, Medizin, Baumaterial oder alkoholische Getränke hergestellt, ihre Früchte schmecken angeblich nach Käse. Sie dienen als Kinderstube für Fische, liefern Muscheln und andere Meeresfrüchte, schützen mit ihren ausgreifenden Wurzeln die Küsten vor Sturmfluten und Landverlust, reinigen…
04.11.2025
Ionenrecycling zur Erforschung der schwersten Elemente
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Ionenrecycling zur Erforschung der schwersten Elemente

Von der Verbrennung von Holz bis zur Wirkung von Arzneimitteln – die Eigenschaften und das Verhalten von Materie werden durch die Art bestimmt, wie sich chemische Elemente miteinander verbinden. Für viele der 118 bekannten Elemente sind die komplexen Elektronenstrukturen der Atome, die für chemische Bindungen verantwortlich sind, gut verstanden. Doch bei den superschweren Elementen, die sich am äußersten Ende des Periodensystems befinden, ist jede Messung eine große Herausforderung. In einer neuen Studie, die am 3. November 2025 in Nature Co…
04.11.2025
Bild: Wissenschaft gibt Orientierung in kontroversen DebattenBild: Wissenschaft gibt Orientierung in kontroversen Debatten
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wissenschaft gibt Orientierung in kontroversen Debatten

Bitte beachten Sie die Sperrfrist: Dienstag, 4. November, 0 Uhr Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland nimmt eine wachsende gesellschaftliche Polarisierung wahr. Laut dem heute veröffentlichten Wissenschaftsbarometer 2025 haben 77 Prozent der Befragten den Eindruck, dass die Meinungen in der Gesellschaft zunehmend auseinanderdriften. 54 Prozent sprechen gar von zwei unversöhnlichen Lagern. Doch ein genauer Blick in die Daten zeigt: Die tatsächlichen Meinungsunterschiede fallen deutlich geringer aus. „Die Bevölkerung nimmt eine Pola…
04.11.2025
Bild: Hochschule der Medien: Prof. Dr. Boris Alexander Kühnle startet als neuer Rektor Bild: Hochschule der Medien: Prof. Dr. Boris Alexander Kühnle startet als neuer Rektor
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Hochschule der Medien: Prof. Dr. Boris Alexander Kühnle startet als neuer Rektor

Er folgt auf Prof. Dr. Alexander W. Roos, der in den Ruhestand geht. Wissenschaftsministerin Petra Olschowski dankte dem scheidenden Rektor Prof. Dr. Alexander W. Roos für 19 erfolgreiche Jahre an der Spitze der Hochschule der Medien: „Professor Roos hat das Leitmotiv des heutigen Festakts ‚Gemeinsam. Vorne. Weiter.‘ mit großem Engagement gelebt und die Interessen der Hochschule stets in den Mittelpunkt gestellt. Unter seiner vorausschauenden Leitung hat sich die HdM als eine Hochschule entwickelt, die bei den Studierenden besonders gefragt …
03.11.2025
Wie KI die globale Sicherheit beeinflusst: Neuer CNTR Monitor zu Technologie und Rüstungskontrolle erscheint am 6.11.
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wie KI die globale Sicherheit beeinflusst: Neuer CNTR Monitor zu Technologie und Rüstungskontrolle erscheint am 6.11.

Der gegenwärtige Boom der künstlichen Intelligenz könnte erhebliche Auswirkungen auf die globale Sicherheit haben. So kommen KI-gestützte Anwendungen bereits jetzt im Kriegsgeschehen zum Einsatz. Sie können beispielsweise militärische Ziele finden und auswählen oder auch Missionsplanung und Logistik unterstützen. Aber auch in andere Bereiche, wie Biotechnologie und Chemie, hat KI Einzug gehalten. Sie unterstützt dort die Entdeckung und Synthese neuer Moleküle und kann sogar autonom Experimente durchführen. Dual-Use-Forschung in diesem Bereich…
03.11.2025
Sie lesen gerade: idw - Informationsdienst Wissenschaft Presse – Pressemitteilung