openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Sichere Bergung und Entsorgung von Munition im Meer – die Rolle des Fraunhofer ICT

(openPR) Besonderes Augenmerk legt das Fraunhofer ICT in den Projekten auf die Verfahrenssicherheit des Entsorgungsprozesses – ein weites Feld, das etwa beim Freilegen und Bergen einer Granate beginnt und bis zum Schornstein des Detonationsofens reicht, wie es Armin Keßler, Experte des Fraunhofer ICT, grob umreißt.

Ein Nadelöhr im aktuellen Entsorgungsprozess sind die verfügbaren Detonationsöfen sowie deren Standorte beispielsweise in Munster in der Lüneburger Heide, selbst wenn dort eine Verdoppelung der Kapazitäten von zirka 10 auf 20 kg Sprengstoff pro Stunde vorgesehen ist. »Wir können aus sehr grundsätzlichen Sicherheitsüberlegungen keine Lastwagen mit geborgener Munition durch den Elbtunnel fahren lassen«, erklärt Keßler. Deshalb sei eine Bergung und Entsorgung vor Ort in teilautomatisierten, eigensicheren Prozessen mit um den Faktor 20 bis 50 höherer Kapazität das Forschungsziel. »An der thermischen Entsorgung führt zurzeit kein Weg vorbei«, sagt Keßler. Der überkritischen Nassoxidation als Entsorgungsalternative räumt er Chancen ein, doch marktreife und standfeste Anlagen sind auf absehbare Zeit noch nicht verfügbar.

Die Sprengkörper sind nach Jahrzehnten unter Wasser nicht mehr kontrolliert zündbar. Die Sprengkraft einer forcierten Zündung von außen ist jedoch immer noch genauso hoch. Der Gedanke: ›Das ist doch nass, was soll da zünden?‹ ist falsch. Sprengstoff hat den Sauerstoff, den er zur Zündung benötigt, in seinen Molekülen gebunden – das unterscheidet Sprengstoffe von Brennstoffen wie Benzin, Erdgas und Wassersstoff«, erklärt Keßler.

Doch bisweilen stellt die bloße Bergung verklappter Munition die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor Schwierigkeiten. »Im Versenkungsgebiet ›Kolberger Heide‹ an der Kieler Förde liegen rund 11.000 nicht transportsichere Ankertauminen. Geht man da nicht mit größter Vorsicht vor, ist mit einem hohen Eintrag von Schadstoffen ins Wasser zu rechnen. Das wollen und müssen wir natürlich vermeiden!«, führt Keßler aus.

Zur Jahrestagung des Fraunhofer ICT im Jahr 2026 ist eine Parallelveranstaltung mit dem Schwerpunkt »Entsorgung von Munition im Meer« geplant, um das Thema auch auf wissenschaftlicher Basis voranzutreiben. Zentrale Fragen betreffen die Unterstützung bei Entscheidungen zu Entsorgungsmethoden für ein spezifisches Szenario: »Alle Methoden haben Vorteile und Nachteile«, erklärt Keßler. »Wichtig ist uns, auf europäischer Ebene zu klären, warum eine Methode für eine bestimmte Räum-Aufgabe die am besten geeignete ist.«

Räumprojekte mit Beteiligung des Fraunhofer ICT

»Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee«, Sofortprogramm des Bundesumweltministeriums
Das Fraunhofer ICT hat die Rolle eines Gutachters inne und beurteilt die Arbeitssicherheit, begleitet die Bergekonzepte sicherheitstechnisch und kümmert sich um die formale rechtliche Abwicklung. »Bis man mit der geborgenen Munition vom Hafengelände runter ist, durchquert man vier Rechtsräume. Das erleichtert das Vorhaben nicht unbedingt«, sagt Keßler.

Die 1. Phase, die Sofortberäumung durch vier unterschiedliche Firmen, war Anfang September 2025 abgeschlossen. 60 Tonnen Munition wurden geborgen und dabei wertvolle Erfahrungen mit technischen, organisatorischen, formalen und genehmigungsrechtlichen Prozessen gesammelt. Die Munitionskörper wurden vorsortiert, klassifiziert und in Nasslagerbehälter abgestellt. Sie stehen nach wie vor im Meer, können jetzt aber automatisiert aufgenommen werden, Mittelkalibermunition kann sogar offshore entsorgt werden.

Zuvor waren Bergungsvorgänge als Gefahrenabwehr etikettiert, was Notfalltransporte unter erleichterten rechtlichen Bedingungen ermöglichte. Die Munition wurde auf Sandbänken oder beim Kampfmittelräumdienst unschädlich gemacht. Jetzt sind alle relevanten Stellen wie Behörden, Naturschutzorganisationen und das Bundesschifffahrtsamt identifiziert und in den Lösungsweg einbezogen.

Keßler ist zufrieden mit dem Zwischenstand: »Die Möglichkeiten und Grenzen sind getestet, man redet und philosophiert nicht mehr, sondern man handelt. Die Schwierigkeiten sind benennbar, das heißt, wir wissen jetzt, was uns erwartet, wie wir damit umgehen müssen, und was es kostet. Der flache Bereich der Lernkurve ist durchlaufen, Unwägbarkeiten drastisch reduziert.« Optimierungsbedarfe seien identifiziert, für eine zweite Beräumungsrunde seien die Projektpartner jetzt »um Größenordnungen besser vorbereitet«, so Keßler.

https://www.bundesumweltministerium.de/WS7285

MMinE-SwEEPER (Europäische Initiative zur Bergung von Altmunition aus den Meeren):
In diesem Projekt erfüllt das Fraunhofer ICT zwei Hauptaufgaben. Zum einen identifiziert und beurteilt es die situationsadäquaten Entsorgungsmethoden im europäischen Kontext. Zum zweiten organisiert es das Umweltmonitoring mit hochempfindlicher und langzeittauglicher Sensorik, um Aufwirbelung und mögliche Austritte von Schadstoffen zu dokumentieren oder, wichtiger noch, zu unterbinden.

Mit Blick auf den europäischen Kontext sieht Keßler auch einige nicht-technische Hürden: »Wir brauchen einen gemeinsamen Wortschatz und ein Verständnis dessen, was zu welchem Zweck untersucht werden soll, also eine Eingrenzung des Forschungsgegenstands.« Hier machten sich von Land zu Land verschiedene Eigenarten des Fachsprachgebrauchs bemerkbar. Außerdem sei der Blick von Militärangehörigen ein anderer als der von Kampfmittelräumdiensten, Wissenschaftlern und von Zivilisten, die das Thema Altmunition betreffe – zum Beispiel in der Frage, welche Priorität dem Umweltschutz zukommt. Das Fraunhofer ICT unterstützt und koordiniert die Abwägung und Kompromissfindung zwischen operativen Risiken, Ressourceneinsatz und Naturschutz.

Außer dem Fraunhofer ICT sind an MMinE-SwEEPER beteiligt:
• GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung (Projektkoordination)
• Akademie der Küstenwache in Koszalin/PL
• Deutsche Bundespolizei
• Flanders Marine Institute VLIZ/B
• Hydrografischer Dienst Frankreich
• JPI Oceans/B
• Institut für Ozeanforschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften
• IQUA Robotics/E
• Kampfmittelräumdienst Schleswig-Holstein
• Königliche Militärakademie Belgien
• Nationaler Forschungsrat Italien
• north.io GmbH
• SeaTerra GmbH
• Universität Aarhus/DK
• Universität Cranfield/UK
• Universität Tromsø/N
• Wehrtechnische Dienststelle der Bundeswehr für Schiffe und Marinewaffen, Maritime Technologie und Forschung

Projektdauer: Oktober 2024 bis März 2028

Die Europan Research Executive Agenty der Europäischen Kommission unterstützt das Projekt MMinE-SwEEPER im Rahmen des Forschungsförderprogramms Horizon Europe.

BorDEx (Entwicklung und Bau eines ortsveränderlich betreibbaren Demonstrators zur thermischen Entsorgung von Explosivstoffen aus küstennahen Munitionsaltlasten)

Das Projekt schafft eine Grundlage für bisher technisch noch nicht realisierbare Entsorgung kritischer Munitionsaltlasten im Küstenbereich. Durch den Bau eines mobilen Demonstrators soll die Entsorgung konventioneller, großkalibriger, schwer zu transportierender Munition aus maritimen Bereichen einen Schritt weiter zu einem Standardverfahren mit unterschiedlichen Einsatzorten geführt werden.

Der Fokus liegt auf der Demonstrationsanlage der GEKA zur Entsorgung von Wasser/Sprengstoff-Gemischen. Großmunition, also Einheiten über 10 Kilogramm Nettoexplosivstoffmasse, muss mit Sägen zerteilt werden, damit man sie im Detonationsofen entsorgen kann. Sägen wiederum müssen gekühlt werden, was belastete Prozesswässer erzeugt.

Außer dem Fraunhofer ICT sind an BORDEX beteiligt:
• GEKA mbH (Konsortialführung)
• Dussmann Industrial Automation
• Dynasafe Environmental Systems GmbH
• GEOMAR

Die Fraunhofer-Gesellschaft mit Sitz in Deutschland ist die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung. Mit ihrer Fokussierung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien sowie auf die Verwertung der Ergebnisse in Wirtschaft und Industrie spielt sie eine zentrale Rolle im Innovationsprozess. Als Wegweiser und Impulsgeber für innovative Entwicklungen und wissenschaftliche Exzellenz wirkt sie mit an der Gestaltung unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Die 1949 gegründete Organisation betreibt in Deutschland derzeit 75 Institute und Forschungseinrichtungen. Rund 32 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, erarbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 3,6 Milliarden Euro.

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Armin Keßler, E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1295491
 640

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Sichere Bergung und Entsorgung von Munition im Meer – die Rolle des Fraunhofer ICT“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von idw - Informationsdienst Wissenschaft

Über Lügen, Wahlen und Reisen: Kinderuni Lichtenberg startet
Über Lügen, Wahlen und Reisen: Kinderuni Lichtenberg startet
Haben Lügen wirklich kurze Beine? Warum packen Menschen ihre Koffer und reisen in andere Länder? Und warum gehen Menschen alle paar Jahre in eine Kabine und machen ein Kreuz auf einen Zettel? Antworten darauf gibt es vom 7. bis 28. November 2026 bei der KinderUni Lichtenberg (KUL). An vier Wochenenden erklären Professorinnen und Professoren Kindern zwischen acht und zwölf Jahren ihre Forschung. Auch die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) beteiligt sich an dem Programm und zeigt in kindgerechten Vorlesungen, wie Psycholog…
Bild: Von Datong nach Nordhausen: Zwei Abschlüsse, ein Studienweg
Von Datong nach Nordhausen: Zwei Abschlüsse, ein Studienweg
Nordhausen, 3. November 2026. Sechs Semester in China, das letzte Studienjahr am Südharz – und am Ende ein Bachelor beider Hochschulen: Mit diesem Modell will die Hochschule Nordhausen (HSN) künftig jährlich bis zu 40 Studierende für Elektrotechnik und Informatik gewinnen. Im Oktober hat die HSN gemeinsam mit der Shanxi Datong University das Double-Degree-Programm in Datong offiziell eröffnet. Die Reise führte von Peking über die Provinz Shanxi bis nach Shanghai. In Datong standen Gespräche mit der Partnerhochschule (Shanxi Datong University…
03.11.2026
15:54

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Detektion von Munitionsaltlasten - Fraunhofer IGD erweitert Digital Ocean Lab um UXO-GartenBild: Detektion von Munitionsaltlasten - Fraunhofer IGD erweitert Digital Ocean Lab um UXO-Garten
Detektion von Munitionsaltlasten - Fraunhofer IGD erweitert Digital Ocean Lab um UXO-Garten
… effizienter Systeme zur Detektion von Munition und Sprengkörpern. Bereits seit dem vergangenen Jahr ist vor Nienhagen ein Unterwassertestfeld in Betrieb, wo diese Technologien entwickelt werden. Das Fraunhofer IGD baut das Digital Ocean Lab aus und führt im Rahmen der Rostock Ocean Convention am 17. November zwei Workshops zu den Themen UXO-Garten und …
Bild: Rostbomben in der Ostsee - Umweltmonitoring der Munitionsaltlasten
Rostbomben in der Ostsee - Umweltmonitoring der Munitionsaltlasten
Ankündigung des nächsten „Warnemünder Abends“ am 27. Juli 2017, 18.30 Uhr Das Thema ist diesmal besonders 'explosiv', denn IOW-Expertin Anja Eggert nimmt Munitionsaltlasten der Ostsee in den Blick. Sie schildert die Ansätze der Wissenschaft, mit deren Hilfe Umwelteinflüsse giftiger Substanzen aus Kampfmitteln erkannt und eine bestmögliche Strategie für …
Bild: Fahrplan für die Munitionsbergung: Schleswig-Holstein bereitet sich auf die Bergung von Altmunition im großen Stil vor
Fahrplan für die Munitionsbergung: Schleswig-Holstein bereitet sich auf die Bergung von Altmunition im großen Stil vor
… wie geplant an Land gebracht werden. Weiter lagert ein Großteil der geräumten Munition in sogenannten Nasslagern am Meeresgrund. Deren Inhalt soll auf einer Entsorgungsplattform vernichtet werden, deren Betrieb noch rechtlich geklärt werden muss.Anderes funktioniere bereits gut. Greinert: „Wir Forschenden haben mit jahrelanger Kartierung eine sehr gute …
Bild: Weltkriegsmunition in der Nordsee
Weltkriegsmunition in der Nordsee
… sein, um ein AUV zu testen. Matthias Brenner sagt: „In unseren Projekten arbeiten wir mit Behörden und der Industrie zusammen, damit wir die Risiken von Unterwassermunition besser überwachen und vermindern können. Auch die Entwicklung automatisierter Lösungen für die Überwachung und Sanierung zu entwickeln ist Ziel des Projekts, so dass diese Kooperation …
Umweltfolgen mariner Munition in der Ostsee im Fokus
Umweltfolgen mariner Munition in der Ostsee im Fokus
Hunderttausende Tonnen Munition auf dem Meeresboden der Ostsee sind das gefährliche Erbe der Weltkriege. Wo welche Altmunition liegt und in welchem Zustand sie nach Jahrzehnten im Salzwasser ist, erforscht das GEOMAR seit nunmehr zehn Jahren. Damit wird die wissenschaftliche Grundlage für einen sicheren Umgang mit Munitionsaltlasten geschaffen. Mit drei …
Nammo schafft Streumunition aus der Welt
Nammo schafft Streumunition aus der Welt
… 000 Geschosse, davon der größte Teil 155mm-ICM-Geschosse sowie 120mm- Mörsergranaten werden vernichtet. Fachgerecht entsorgen wird die Streumunition das deutsche Unternehmen Nammo Buck GmbH. „Die Entsorgung der Streumunitionsbestände des VBS startet im zweiten Halbjahr 2013. Mit der Liquidation beauftragt wurde die Firma Nammo Buck GmbH in Pinnow in …
Bild: Munition im Meer endgültig beseitigen
Munition im Meer endgültig beseitigen
… Umweltgefahren, die Entwicklung chemischer Analysegeräte oder autonomer Unterwasserfahrzeuge (AUVs). Offen blieb bislang die letzte und entscheidende Phase: die endgültige Räumung und Entsorgung von schlecht handhabbaren Munitionsobjekten in einem industriellen Maßstab. Hier setzt das Projekt CAMMera an. An dem vom GEOMAR koordinierten Projekt wirken …
Bild: Maßnahmenplan für Munitionsbergung in der Ostsee gefordert
Maßnahmenplan für Munitionsbergung in der Ostsee gefordert
… auf dem Meeresboden liegt, stellt eine zunehmende Gefahr dar. Umso drängender ist die Frage der Bergung. Das Expertennetzwerk MUNITECT unter der Federführung des Fraunhofer IGD stellt konkrete Lösungsansätze vor. Der Meeresgrund von Nord- und Ostsee ist übersät mit Hinterlassenschaften aus zwei Weltkriegen: Annähernd zwei Millionen Tonnen Kampfmittel …
Lübecks Politiker schieben Beseitigung der Giftgasgefahr auf die lange Bank
Lübecks Politiker schieben Beseitigung der Giftgasgefahr auf die lange Bank
… mit den Wracksuchschiffen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes unverzüglich die Flaschen im Umkreis der bekannten Versenkungsstelle orten zu lassen. Dann ist es Aufgabe des Munitionsräumdienstes des Landes, den Zustand der Behälter zu prüfen und die Möglichkeit einer Bergung zu untersuchen. Erst danach kann man sich ein konkretes Bild über …
Tickende Zeitbomben im Untergrund
Tickende Zeitbomben im Untergrund
… Bomben und weitere Kampfmittel im Untergrund von Berlin und Brandenburg gefährden immer wieder Menschen und sorgen regelmäßig für schwere Unfälle. Mehr als 300 Tonnen an Bomben und Munition wurden allein im Jahr 2009 in der Region geborgen. Ein Großteil der Kampfmittel wird immer noch im Berliner und Brandenburger Untergrund vermutet. Um Unfälle bei der …
Sie lesen gerade: Sichere Bergung und Entsorgung von Munition im Meer – die Rolle des Fraunhofer ICT