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Aktuelle Pressemitteilungen von idw - Informationsdienst Wissenschaft
Bild: Dr. Lukas Wagner erhält Wilhelm und Else Heraeus Research FellowshipBild: Dr. Lukas Wagner erhält Wilhelm und Else Heraeus Research Fellowship
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Dr. Lukas Wagner erhält Wilhelm und Else Heraeus Research Fellowship

Dr. Lukas Wagner vom Fachbereich Physik der Philipps-Universität Marburg ist mit einem der erstmals vergebenen Wilhelm und Else Heraeus Research Fellowships ausgezeichnet worden. Die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung würdigt damit Wagners außergewöhnliche wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Photovoltaik, insbesondere bei der Entwicklung nachhaltiger, druckbarer Perowskit-Solarzellen. Das Fellowship ist mit 100.000 Euro dotiert und unterstützt über zwei Jahre herausragende Nachwuchsforschende in der Physik. „Mit Dr. Lukas Wagner w…
12.11.2025
Bild:  Zehn Forschende der Uni Bonn zählen zu den einflussreichsten ihres FachesBild:  Zehn Forschende der Uni Bonn zählen zu den einflussreichsten ihres Faches
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Zehn Forschende der Uni Bonn zählen zu den einflussreichsten ihres Faches

Die aktuelle Liste enthält 6.868 Forschende aus 61 Ländern. Aus Deutschland haben es 363 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf die Liste geschafft. Die Universität Bonn ist mit zehn Forschern unter den Highly Cited Researchers 2025 vertreten: Thomas Bieber, Klinik für Dermatologie und Allergologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB), Cross-Field (auch Christine Kühne-Center for Allergy Research and Education - Medicine Campus Davos) Jan Börner, Institut für Lebensmittel- und Ressourcenökonomik, Cross-Field Frank Ewert, Institut für…
12.11.2025
Ultraschnelle lichtgetriebene Elektronenrutsche
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Ultraschnelle lichtgetriebene Elektronenrutsche

Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und Universität Rostock haben einen bahnbrechenden Effekt entdeckt, bei dem Elektronen bereits durch nur eine einzige Schwingung eines Laserpuls stark beschleunigt werden. Bisher war dieser Effekt nur bei langen Laserpulsen sichtbar und konnte nun durch die Verwendung extrem scharfer Metall-Nadelspitzen beobachtet werden. Diese Entdeckung könnte zur Entwicklung ultraschneller Optoelektronik beitragen. Die Ergebnisse sind nun bei Nature Physics erschienen. Trifft ein inten…
12.11.2025
Bild: Forschung zu optischer Kommunikation und KryptowährungBild: Forschung zu optischer Kommunikation und Kryptowährung
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Forschung zu optischer Kommunikation und Kryptowährung

„Wir freuen uns sehr über den Erfolg von Boris Karanov und Frank Rhein“, sagt Professor Oliver Kraft, Vizepräsident Forschung, Lehre und Akademische Angelegenheiten des KIT. „Dass beide Nachwuchswissenschaftler Fördermittel der Carl-Zeiss-Stiftung einwerben konnten, unterstreicht die Qualität und Aktualität ihrer Forschung.“ Digitale Signalverarbeitung in optischen Netzwerken optimieren Mehr als 95 Prozent der globalen Daten werden über optische Netzwerke übertragen, die Anforderungen an Geschwindigkeit und Datenaustausch wachsen schnell. M…
12.11.2025
Bild: Weltweit häufig zitierte Forscher aus WürzburgBild: Weltweit häufig zitierte Forscher aus Würzburg
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Weltweit häufig zitierte Forscher aus Würzburg

Das auf Zitationsdaten spezialisierte Unternehmen Clarivate Analytics hat eine neue Liste mit weltweit häufig zitierten Forschenden veröffentlicht. Darin finden sich erneut auch Professoren der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU): der Zellforscher José Pedro Friedmann Angeli, der Mediziner und Immunologe Georg Gasteiger, der Systembiologe Dominic Grün, der Physiker Ronny Thomale und der Mediziner Christoph Wanner. Als häufig zitiert gelten Publikationen, die in ihrem Erscheinungsjahr zu den ein Prozent am meisten zitierten ihres Fa…
12.11.2025
Bild: Erste Absolventinnen und Absolventen von Promotionszentren der bayerischen Hochschulen geehrtBild: Erste Absolventinnen und Absolventen von Promotionszentren der bayerischen Hochschulen geehrt
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Erste Absolventinnen und Absolventen von Promotionszentren der bayerischen Hochschulen geehrt

Leises Stimmengewirr erfüllt die Aula, Kameras blitzen, eine gespannte Erwartung liegt in der Luft. Rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Politik sind zusammengekommen, um einen besonderen Moment zu feiern: Die bayerischen Promotionszentren ehren ihre ersten Absolventinnen und Absolventen. Sie verkörpern ein neues Kapitel der Forschung im Freistaat. Mit dem Bayerischen Hochschulinnovationsgesetz aus dem Jahr 2023 wurde bayerischen HAW/TH in besonders forschungsstarken Bereichen eigenständiges Promotionsrecht verliehen. Da…
12.11.2025
Bild: Nachhaltige Batteriezelle mit erhöhter EnergiedichteBild: Nachhaltige Batteriezelle mit erhöhter Energiedichte
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Nachhaltige Batteriezelle mit erhöhter Energiedichte

Die Photovoltaikanlage auf dem Dach und der Heimspeicher im Keller – das ist schon heute Realität in vielen Haushalten und es dürften in Zukunft immer mehr werden. Die Hersteller beider Komponenten sitzen in den allermeisten Fällen irgendwo in Fernost. Doch was den Heimspeicher angeht, könnte sich das schon in wenigen Jahren ändern. Bis dahin nämlich will ein Forschungsteam vom Zentrum für Digitalisierte Batteriezellproduktion (ZDB) am Fraunhofer IPA, unterstützt durch die Firma Varta Microbattery, eine nachhaltige und kostengünstige Hochener…
12.11.2025
Europas Staatsausgaben zu wenig zukunftsorientiert
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Europas Staatsausgaben zu wenig zukunftsorientiert

Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Mitgliedstaaten: Während nordeuropäische und viele osteuropäische Länder vergleichsweise stark in Zukunftsbereiche investieren, liegt die Zukunftsquote in großen Volkswirtschaften wie Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien nur im Mittelfeld. Besonders auffällig ist der enge Zusammenhang zwischen hoher Staatsverschuldung und geringer Zukunftsorientierung der Ausgaben. „Unsere Analyse zeigt, dass hohe Schulden nicht mit höheren Zukunftsinvestitionen einhergehen – im Gegenteil: Sie…
12.11.2025
Bild: Ameisen weltweit: Vielfalt bis zu dreimal höher geschätztBild: Ameisen weltweit: Vielfalt bis zu dreimal höher geschätzt
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Ameisen weltweit: Vielfalt bis zu dreimal höher geschätzt

Alles begann 1758, als Carl von Linné die ersten 17 Ameisenarten wissenschaftlich beschrieb. Seitdem hat sich die Zahl der bekannten Arten rasant vermehrt: Heute sind weltweit etwa 14.260 lebende und rund 810 fossile Arten dieser eusozialen Tiere wissenschaftlich beschrieben. „Unter allen Insekten stehen die Ameisen wohl unangefochten an der Spitze, was ihre Häufigkeit, weltweite Verbreitung und ökologische Bedeutung angeht“, erklärt die Co-Erstautorin der neuen Studie Dr. Jill T. Oberski vom Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Fra…
12.11.2025
Bild: Weniger Laufkäfer in Deutschland Bild: Weniger Laufkäfer in Deutschland
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Weniger Laufkäfer in Deutschland

Laufkäfer spielen als Raubtiere und Samenfresser eine wichtige Rolle in Ökosystemen und dienen gleichzeitig vielen anderen Tieren als Beute. In deutschen Wäldern leben schätzungsweise zwischen 20.000 und 70.000 Individuen pro Hektar Wald. Die Forscher haben das Vorkommen von 549 Arten analysiert, d. h. ob sie eine Art an einem bestimmten Standort finden konnten oder nicht. Für 383 Arten konnten sie daraufhin nationale Trends über die vergangenen 36 Jahren berechnen: Das Vorkommen ging bei 52 Prozent der Arten zurück, während 22 Prozent der A…
12.11.2025
Ein Drittel der Jugendlichen hält sich mehrere Bildungsoptionen offen
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Ein Drittel der Jugendlichen hält sich mehrere Bildungsoptionen offen

Jugendliche, die sich auf einen Abschluss der Sekundarstufe I vorbereiten, ziehen am häufigsten eine betriebliche Ausbildung oder den Besuch einer weiterführenden Schule in Erwägung. Jugendliche mit Aussicht auf eine Hochschulreife bevorzugen mehrheitlich ein Studium, gefolgt von einer betrieblichen Ausbildung. Knapp die Hälfte der angehenden (Fach-)Abiturient*innen zieht mehrere Bildungsalternativen in Betracht – deutlich mehr als Jugendliche der Sekundarstufe I (Haupt-, Real- und Gesamtschulen) mit 27 Prozent. „Viele Jugendliche setzen sich…
12.11.2025
Wasser lässt Fels am Matterhorn wanken
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Wasser lässt Fels am Matterhorn wanken

Dringt Wasser in Felsklüfte im Permafrost ein, transportiert es Wärme in die Tiefe – und taut dort das gefrorene Gestein auf. Welche Prozesse den Fels dabei destabilisieren, bis hin zum Abbruch, haben Forschende des SLF an einem prominenten Beispiel untersucht : Am 13. Juni 2023 kollabierte ein freistehender Felspfeiler am Hörnligrat, dem prominentesten Zugang zum Matterhorn. Rund 20 Kubikmeter Gestein stürzten herab, glücklicherweise, ohne jemanden zu verletzen. Zuvor war jahrelang jeweils während der Schneeschmelze Wasser in den Fels unterh…
12.11.2025
Bild: Mehr Sicherheit für autonomes Fahren in komplexen Umgebungen – Thüringer Innovationszentrum Mobilität startet ForschungBild: Mehr Sicherheit für autonomes Fahren in komplexen Umgebungen – Thüringer Innovationszentrum Mobilität startet Forschung
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Mehr Sicherheit für autonomes Fahren in komplexen Umgebungen – Thüringer Innovationszentrum Mobilität startet Forschung

Wie können autonome Autos, Lkw, Busse und Züge sicher und zuverlässig fahren, wenn sich das Verkehrsgeschehen durch unerwartete Hindernisse oder wechselnde Wetterbedingungen stetig ändert? Diese Frage steht im Zentrum des im Oktober gestarteten Forschungsprojekts CONTROL, kurz für „Controlling Risk of Highly Automated Transportation Systems Operating in Complex Open Environments“. Autonomes Fahren – Schlüsseltechnologie für die Mobilität der Zukunft Autonomes Fahren gilt als Schlüsseltechnologie für die Mobilität der Zukunft. Es verspricht …
12.11.2025
Bild: Erste weltweite Auswertung: Wie Stressfaktoren das Leben in Flüssen formenBild: Erste weltweite Auswertung: Wie Stressfaktoren das Leben in Flüssen formen
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Erste weltweite Auswertung: Wie Stressfaktoren das Leben in Flüssen formen

Landwirtschaft, Abwässer, Staudämme, die Abschwemmung feiner Sedimente von Äckern und nicht zuletzt der Klimawandel mit seinen steigenden Temperaturen verändern Qualität und Struktur von Süßwasserökosystemen, vor allem von Flüssen. Doch bislang fehlte ein klares Bild, wie einzelne, menschgemachte Stressfaktoren auf verschiedene Artengruppen wirken. Ein Team um Erstautor Dr. Willem Kaijser von der Arbeitsgruppe Aquatische Ökologie der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat diese Lücke nun geschlossen. Die Forschenden sichteten mehr als 22.000 F…
12.11.2025
Teilzeitkrankschreibung besser als Lohnsenkung
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Teilzeitkrankschreibung besser als Lohnsenkung

Besser wären demnach die Einführung von Teilzeitkrankschreibungen sowie mehr betriebliche Initiativen für Grippeimpfungen im Herbst. „Die Deutschen empfinden es als sozial ungerecht, wenn man für das Kranksein bestraft würde. Zwar zeigen Studien, dass Maßnahmen wie Karenztage oder das Senken der Lohnersatzrate durchaus wirken. Würde etwa die Lohnersatzrate um 20 Prozent sinken, ginge die Anzahl der AU-Tage etwa um denselben Wert zurück, allerdings nur bei gut einem Drittel aller Beschäftigten in der Privatwirtschaft, die von der Maßnahme eff…
12.11.2025
Bild: Übergänge gestalten: Wissenschaft zum AnschauenBild: Übergänge gestalten: Wissenschaft zum Anschauen
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Übergänge gestalten: Wissenschaft zum Anschauen

Bingen am Rhein – Die Technische Hochschule (TH) Bingen bringt frischen Wind in die Innenstadt. In einem derzeit leerstehenden Geschäft in der Mainzer Straße 39 präsentiert die Hochschule ab dem 13. November 2025 spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte. Inspiriert von der kreativen Aktion anderer Binger Händler*innen zum Winzerfest treffen sich die Vermieterin und das Team der TH Bingen, um zwei Schaufenster des zu vermietenden Geschäfts zu dekorieren. Im ersten Schaufenster steht das Thema „Energie der Zukunft“ im Mittelpunkt. Hi…
11.11.2025
Bild: Optionale Hilfen fördern selbstbestimmtes LernenBild: Optionale Hilfen fördern selbstbestimmtes Lernen
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Optionale Hilfen fördern selbstbestimmtes Lernen

Ein Forschungsteam der Universität zu Köln hat in einer aktuellen Studie untersucht, wie optionale Lernhilfen den Lernerfolg und die Motivation von Schüler*innen im Biologieunterricht beeinflussen. Diese Hilfen können von den Lernenden freiwillig genutzt werden, wenn sie Unterstützung benötigen – zum Beispiel durch Hinweise zur Aufgabenstellung, Beispiele für Lösungswege oder vollständige Lösungen. Das Ergebnis: Optionale Lernhilfen werden vor allem von denjenigen Schüler*innen genutzt, die sie am meisten benötigen. Damit können sie ein wirks…
11.11.2025
Bild: Wenige Daten, viel Erkenntnis: Hochschule Bielefeld entwickelt KI-Anwendungen für Small DataBild: Wenige Daten, viel Erkenntnis: Hochschule Bielefeld entwickelt KI-Anwendungen für Small Data
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Wenige Daten, viel Erkenntnis: Hochschule Bielefeld entwickelt KI-Anwendungen für Small Data

Bielefeld (hsbi). Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) analysieren große Unternehmen ihre großen Datenmengen (Big Data) und versuchen, einen Mehrwert aus diesen Daten zu schaffen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) hingegen stellt der Einsatz von KI-Methoden vor Herausforderungen: Hier fehlen häufig Knowhow, die entsprechende Technologie oder die Infrastruktur. Zudem verfügen KMU im Vergleich zu großen Unternehmen oft über wesentlich kleinere Datenmengen, auch Small Data genannt. Eine Herausforderung, die die Hochschule Bielefeld (HS…
11.11.2025
Bild: Digital abtauchen mit U16Bild: Digital abtauchen mit U16
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Digital abtauchen mit U16

uf den ersten Blick nicht sonderlich ansehnlich, auf den zweiten ein wichtiges Artefakt der maritimen Geschichte: Das jüngst geborgene Unterseeboot U16, ein Zeugnis der Kaiserzeit. 1911 gebaut und 1919 versenkt, schlummerte es seither vor Scharhörn, in der Nähe von Cuxhaven auf dem Nordsee-Grund. Schon die Bergung wurde von der Öffentlichkeit beobachtet. Als das U-Boot dabei noch zerbrach, diskutierte die Fachwelt intensiv. Das DSM hat die Bergung von U16 samt der von archäologischer Seite formulierten Kritik von Beginn an sehr aufmerksam ve…
11.11.2025
Atomkerne in Form einer Kaffeebohne - TU-Forschende veröffentlichen Studie zu triaxialen Strukturen
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Atomkerne in Form einer Kaffeebohne - TU-Forschende veröffentlichen Studie zu triaxialen Strukturen

Mit Hilfe der Laserspektroskopie lässt sich die relative Größe verschiedener Atomkerne desselben Elements bestimmen, indem winzige Veränderungen in ihren Atomspektren gemessen werden. Federführend in einer internationalen Kollaboration haben Forschende der TU Darmstadt am Argonne National Laboratory in den vergangenen Jahren die neue Apparatur ATLANTIS für solche Experimente aufgebaut. Die hochsensitive Anlage ermöglichte dem Team, die Größe einer Reihe künstlich erzeugter radioaktiver Rutheniumkerne zu untersuchen, von denen bekannt ist, das…
11.11.2025
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