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Basler Appell gegen Gentechnologie

Basler Appell gegen Gentechnologie

 

Über das Unternehmen

Für Rückfragen: Pascale Steck, Geschäftsführerin Basler Appell gegen Gentechnologie, T 061 692 01 01

Aktuelle Pressemitteilungen von Basler Appell gegen Gentechnologie
Genschutz light» ist uns zu fade
Basler Appell gegen Gentechnologie

Genschutz light» ist uns zu fade

« Heute morgen wurde die Gentechfrei-Initiative lanciert. Der Vorstand des Basler Appells gegen Gentechnologie hat beschlossen, zwar zum Unterschreiben aufzurufen, sich aber nicht an der Lancierung der Initiative zu beteiligen. Die Forderungen der Gentechfrei-Initiative gehen selbstverständlich auch aus Sicht des Basler Appells gegen Gentechnologie in die richtige Richtung. Wir sind erfreut, dass sogar der Bauernverband endlich die Risiken im Bereich Gentechnologie ernst nimmt und sich aktiv dafür engagieren will, seine Mitglieder davor zu…
29.04.2004
Der Embryonenforschung einen Riegel schieben
Basler Appell gegen Gentechnologie

Der Embryonenforschung einen Riegel schieben

15. April 2003 - Auch die nationalrätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (N-WBK) scheint ratlos. Der Basler Appell gegen Gentechnologie kritisiert, dass gestern Montag auch die N-WBK auf das Embryonenforschungsgesetz eingetreten ist. Zu hoffen bleibt, dass man in der Detailberatung auf die Version des Bundesrats zurückkommen wird und den Vorschlag des Ständerats kippt. Schlimm genug, dass der Ständerat sich dem Tempo der stets vorauseilenden Forschung anpassen will und in Hochgeschwindigkeit ein Gesetz vorlegt, das den Umga…
29.04.2004
Embryonen auch von N-WBK zur Forschungsware abgestempelt
Basler Appell gegen Gentechnologie

Embryonen auch von N-WBK zur Forschungsware abgestempelt

22. August 2003 Die nationalrätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (N-WBK) fährt auf der gleichen Schiene wie der Ständerat und gibt noch einen drauf: Ein dringlicher Bundesbeschluss soll die überzähligen Embryonen nun doch noch für die Stammzellenforschung retten. Der Basler Appell gegen Gentechnologie ist empört darüber, dass man sich über die Vorgaben aus dem Fortpflanzungsmedizingesetz (FmedG) hinwegsetzen will. Noch immer sitzt die Forschungslobby am Rechenschieber: Wie viele der überzähligen Embryonen aus der Zeit vo…
28.04.2004
Biosafety-Protokoll: Schweiz soll Konsequenzen ziehen
Basler Appell gegen Gentechnologie

Biosafety-Protokoll: Schweiz soll Konsequenzen ziehen

10. September 2003 - Morgen Donnerstag, dem 11. September 2003, tritt das Cartagena-Protokoll über die Biologische Sicherheit in Kraft mehr als dreieinhalb Jahre nach seiner Verabschiedung. Die notwendige 50. Ratifizierung reichte der kleine pazifische Inselstaat Palau im Juni 2003 ein. Der Basler Appell gegen Gentechnologie fordert, dass das Bundesamt für Gesundheit als Konsequenz die erteilten Bewilligungen für Gentech-Lebensmittel zurückziehen soll. Auch die Schweiz hat das Cartagena-Protokoll über die Biologische Sicherheit unterschriebe…
28.04.2004
BAG-Entscheid: Affront gegenüber Konsumentinnen und Konsumenten
Basler Appell gegen Gentechnologie

BAG-Entscheid: Affront gegenüber Konsumentinnen und Konsumenten

31. Oktober 02 Nach dem positiven Entscheid von Bundsrat Leuenberger zur Freisetzung von Gentech-Weizen der ETH und einem vom Nationalrat verwässerten Gen-Lex wird nun auch das BAG weich: Es verlängert die Zulassungen für den Import von Gentech-Soja und GVO-Vitamin B12 . Einmal mehr ignoriert eine Behörde die breite Ablehnung von Gentech-Lebensmitteln in der Schweizer Bevölkerung. Gentechnisch veränderte Lebensmittel werden von der Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer abgelehnt. Dies wurde auch von den Vertretern der Lebensmittelbranch…
01.01.2004
Landwirtschaft Schweiz: Schöne neue Gentech-Welt
Basler Appell gegen Gentechnologie

Landwirtschaft Schweiz: Schöne neue Gentech-Welt

30. Oktober 2003 - Unter erheblichem politischem Druck erteilte das BUWAL heute die Bewilligung zum Weizen-Versuch der ETH in Lindau. Obwohl Umweltschutzverbände wie der Basler Appell gegen Gentechnologie und sogar die nationale Ethikkommission den Versuch als überflüssig und gefährlich beurteilen. Das BUWAL kann einem leid tun. Es ist nicht sicher, was seinem Image mehr schaden wird: Der äusserst unpopuläre positive Entscheid für den Freisetzungsversuch der ETH oder die Tatsache, dass ihm das Budget derart zusammengestrichen wurde, dass man…
01.01.2004
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