(openPR) Die erstaunlich vielseitige kalte Sauce
Der Name dieser klassischen kalten Sauce stammt vom franz. Begriff „vinaigre“ = Essig (bzw. Weinessig) ab. Wer keinen zu hohen Säureanteil mag, kann an Stelle des Essigs auch Zitronensaft verwenden. Viel wichtiger sind die anderen Zutaten: Diverse Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Estragon; evt. auch Kerbel und Dill. Unabdingbar sind zudem feingehackte Schalotten, Knoblauch, Kapern, Essiggurken und hartgekochte Eier. Alles wird möglichst fein gehackt und zusammen mit gutem Speiseöl, etwas Dijonsenf, Salz und Pfeffer angerührt. Dazu kommt guter Weinessig oder wie gesagt, Zitronensaft.
Die klassische Sauce Vinaigrette passt hervorragend zu Gemüsespeisen, wie z.B. ganze gekochte Artischocken, aber auch zu kaltem Braten und geräuchertem Fisch. Eine geschmacklich ausgewogene Vinaigrette eignet sich zudem sehr gut als Dressing für Blattsalate.
Die Qualität einer Vinaigrette hängt nicht nur von der Kombination der Zutaten, sondern auch vom Einsatz der richtigen Küchenwerkzeuge ab. So sollten die Kräuter nicht mit einem untauglichen Werkzeug „zermatscht“ werden, da sie dabei wertvolle Inhaltsstoffe verlieren: Zum Feinhacken empfiehlt sich deshalb eine hochwertige Kräutermühle oder ein scharfes Japanmesser. Auch bei Pfeffer und Salz kommt das Aroma deutlich besser zur Geltung, wenn die Gewürze frisch gemahlen werden.
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