openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Deutsche Wirtschaft unter Volldampf

14.12.201712:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Die wirtschaftliche Dynamik in Deutschland ist ungebremst und nochmals stärker als bislang erwartet. Die Konjunkturforscher des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) heben ihre Prognose für die Zuwachsrate des Bruttoinlandsproduktes (BIP) auf 2,3 Prozent in diesem Jahr und 2,5 Prozent im nächsten Jahr an. Die Verzögerung in der Regierungsbildung auf Bundesebene stellt kein entscheidendes Konjunkturrisiko dar, die hohen Überschüsse in den öffentlichen Kassen hingegen schon.



---
Die deutsche Wirtschaft hat einen nachhaltigen Wachstumspfad verlassen und steuert mit hohem Tempo in die Hochkonjunktur. Die Überauslastung der Produktionskapazitäten nimmt somit weiter zu und steuert ihrem Spitzenwert im Boomjahr 2007 entgegen. Damit steigen auch die Risiken eines Konjunkturumschwungs. Dies geht aus der heute veröffentlichten Konjunkturprognose des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) bis 2019 hervor, in der die Konjunkturforscher ihre bisherigen Prognosen, die ohnehin schon kräftige Zuwächse anzeigten, noch etwas anheben.

Für das Jahr 2017 erwarten sie nun eine Zuwachsrate des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 2,3 Prozent, für das Jahr 2018 von 2,5 Prozent (beide +0,3 Prozentpunkte) und für 2019 von 2,2 Prozent (+ 0,1 Prozentpunkte). Ursache für die Aufwärtsrevision sind Nachmeldungen in der amtlichen Statistik und das starke dritte Quartal. „Die deutsche Wirtschaft fährt unter Volldampf. Die Zuwachsraten liegen deutlich über der Wachstumsrate der Produktionskapazitäten, so dass die ohnehin schon über dem Normalniveau liegende Kapazitätsauslastung weiter steigt“, sagte Stefan Kooths, Leiter des IfW-Prognosezentrums.

„Je weiter die ökonomische Aktivität über das Normalmaß hinaus zulegt, desto größer werden die Risiken für eine Anpassungsrezession, durch die Geschäftsmodelle korrigiert werden, die nur im Boom funktionieren. Ein Boom mag sich gut anfühlen, er trägt aber den Keim der Krise in sich. Die Ansicht, eine Hochkonjunktur sei harmlos, solange die Verbraucherpreise noch nicht aus dem Ruder laufen, greift daher viel zu kurz.“

In der verzögerten Regierungsbildung auf Bundesebene sehen die Konjunkturforscher kein konjunkturelles Risiko und stützen sich dabei auf eine empirische Untersuchung zu ähnlichen Phasen in anderen Ländern (IfW-Box „Regierungsbildung mit Hindernissen: Hemmt die Unsicherheit die deutsche Konjunktur?“: https://www.ifw-kiel.de/wirtschaftspolitik/prognosezentrum/konjunkt/ifw-box/2017/box_2017-18_unsicherheit.pdf). „Regierungsunsicherheit und Politikunsicherheit sind nicht dasselbe. Politische Unsicherheit hemmt nur dann die Wirtschaftsleistung, wenn der wirtschaftspolitische Kurs des Landes in fundamentaler Weise in Frage gestellt wird“, sagte Kooths. „Dies zeichnet sich bislang in Deutschland jedoch nicht ab.“

Angespannter Arbeitsmarkt

Deutschlands Aufschwung ist breit aufgestellt. Neben dem Exportgeschäft kommen auch von der Binnenwirtschaft kräftige Impulse. Die privaten Haushalte bleiben dank der ausgezeichneten Beschäftigungs- und Einkommensperspektiven in Konsumlaune. Ihre Käufe von Konsumgütern legten im ersten Halbjahr so stark zu wie seit 15 Jahren nicht mehr und expandieren in den kommenden Jahren voraussichtlich mit Raten um die 1,75 Prozent.

Die Lage am Arbeitsmarkt spannt sich zunehmend an, so die Forscher. Die Arbeitslosigkeit geht bis auf 5,1 Prozent im Jahr 2019 zurück. Für Unternehmen wird es immer schwieriger, qualifiziertes Personal zu finden. Die Anzahl der Betriebe, die dadurch ihre Produktion beeinträchtigt sehen, ist auf ein Rekordniveau gestiegen. (IfW-Box: „Deutliche Anzeichen für Anspannungen am Arbeitsmarkt“: https://www.ifw-kiel.de/wirtschaftspolitik/prognosezentrum/konjunkt/ifw-box/2017/box_2017-19_arbeitsmarkt.pdf)

Die Effektivlöhne dürften mit Raten um 3 Prozent steigen. „Wegen zunehmender Knappheiten sitzen immer mehr Beschäftigte bei Lohnverhandlungen am längeren Hebel und können sich so über merkliche Kaufkraftzuwächse freuen“, so Kooths. Die Überauslastung der deutschen Wirtschaft wird nach und nach aber auch den Preisdruck verstärken. Die Teuerungsrate für die Verbraucher steuert auf zwei Prozent zu. In Engpassbereichen wird es deutlich mehr sein. So müssen sich Bauherren auf jährliche Preissteigerungen von über drei Prozent einstellen – Tendenz steigend.

Investitionen ziehen an

Die Unternehmensinvestitionen legen laut Prognose aufgrund der sehr guten Absatz- und Ertragsaussichten auch im internationalen Umfeld spürbar zu. Schon im vergangenen Jahr waren diese stärker gestiegen als zunächst ausgewiesen, wie sich nach einer umfangreichen Revision in der amtlichen Statistik herausgestellt hat
.
Der Boom in der Baubranche geht weiter. Aufgrund äußerst anregender Finanzierungsbedingungen, dem hohen Bedarf an Wohnraum und hoher öffentlicher Einnahmenzuwächse dürften die Bauinvestitionen nochmals kräftig ausgeweitet werden.

Die Exporte werden dank der guten Lage auf den Absatzmärkten weiter zunehmen, wenn auch aufgrund der Aufwertung des Euro in abnehmendem Tempo. Die Zuwächse im laufenden Jahr dürften 4,3 Prozent, in den beiden kommenden Jahren etwa 5 Prozent betragen.

Konjunktur könnte noch stärker zulegen

Der deutsche Staat kann aufgrund der guten Konjunktur weiter hohe Einnahmen aus Steuern und Abgaben verzeichnen, die Experten rechnen in diesem Jahr mit einem Überschuss von 45 Mrd. Euro. Angesichts der guten Kassenlage könnten wirtschaftspolitische Beschlüsse eines neu gewählten Bundestages die Konjunktur in Deutschland zusätzlich stimulieren und zu noch höheren Zuwachsraten führen als hier prognostiziert. Deutliche Mehrausgaben bzw. Abgabensenkungen wären auch mit Blick auf die Schuldenbremse rechtlich zulässig. Da bislang unklar ist, welche konkreten finanzpolitischen Beschlüsse im Bundestag nach der Neuwahl der Regierung getroffen werden, bildet die vorliegende Prognose im Wesentlichen den finanzpolitischen Status quo ab.

„Eine neue Regierung wäre gut beraten, nicht ihrerseits dazu beizutragen, die konjunkturellen Anspannungen zu befeuern. Ein expansives Finanzgebaren des Staates läuft in Zeiten der Überauslastung dem makroökonomischen Stabilitätsziel zuwider“, sagte Kooths. „Die Wirtschaftspolitik sollte jetzt vor allem die sich abzeichnenden Verteilungskonflikte der alternden Gesellschaft in den Blick nehmen. Immer weniger Erwerbstätige müssen künftig immer höhere Ansprüche an die öffentlichen Versorgungssysteme finanzieren. Eine Politik nach Kassenlage würde das Land teuer zu stehen kommen.“

Weltwirtschaft kräftig

Für die Weltwirtschaft geben die Konjunkturforscher einen positiven Ausblick. Die Konjunktur ist in nahezu allen großen Volkswirtschaften gleichzeitig aufwärts gerichtet. Für das gesamte Jahr 2017 zeichnet sich ein Anstieg der Weltproduktion um 3,8 Prozent ab. Dies ist ein Zehntel mehr als noch in der Herbstprognose erwartet und der stärkste Anstieg seit 2011. Auch für 2018 haben die Konjunkturforscher die Prognose leicht, auf nunmehr 3,9 Prozent, angehoben, für 2019 rechnen sie mit einem globalen Produktionsanstieg um 3,6 Prozent.

„Trotz der lebhaften Konjunktur wird sich der Preisauftrieb in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften nur allmählich verstärken. Die niedrige Kerninflation ist wesentlich strukturellen Faktoren geschuldet und auch noch mit der Diagnose deutlich geschrumpfter freier Kapazitäten vereinbar“, so Kooths. Risiken für die Weltkonjunktur ergeben sich insbesondere aus dem finanzwirtschaftlichen Umfeld. So könnte es im Zuge der anstehenden Normalisierung der Geldpolitik zu einer plötzlichen Verunsicherung an den Kapitalmärkten kommen, mit der Folge schubartiger Korrekturen bei Vermögenspreisen, Renditen und Wechselkursen.

Zur vollständigen Konjunkturprognose: https://www.ifw-kiel.de/wirtschaftspolitik/prognosezentrum/konjunkt/

Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Stefan Kooths
Leiter Prognosezentrum IfW
T +49 431 8814-579 (Büro Kiel)
T +49 30 2067-9664 (Büro Berlin)
E-Mail

Medienansprechpartner:
Mathias Rauck
T +49 431 8814-411
E-Mail

Institut für Weltwirtschaft
Kiel Institute for the World Economy
Kiellinie 66 | 24105 Kiel, Germany

www.ifw-kiel.de

Quelle: idw

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 985519
 528

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Deutsche Wirtschaft unter Volldampf“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Institut für Weltwirtschaft (IfW)

Volle Kassen, wenig Spielräume
Volle Kassen, wenig Spielräume
Die Überschüsse des Bundes sind vorübergehenden Effekten wie Niedrigzinsen und guter Konjunktur geschuldet. Sie sollten nicht durch Steuersenkungen oder höhere Aufwendungen verausgabt, sondern für schlechtere Zeiten angespart werden. Parteien planen aber weiter mit sprudelnden Einnahmen und belasten damit auch kommende Generationen. --- Die Parteiprogramme der in Sondierungsgesprächen befindlichen Parteien CDU/CSU und SPD nehmen nur unzureichend in Betracht, dass sich die aktuell sehr gute Haushaltslage des Bundes mittel- bis langfristig wie…
Höhere Spenden dank Nudging
Höhere Spenden dank Nudging
In einem Experiment am Kieler Hauptbahnhof wiesen Forscher des IfW nach: Menschen spenden bereitwilliger, wenn ihnen bewusst vor Augen geführt wird, dass die Spendenbereitschaft in Deutschland höher ist, als von ihnen angenom-men. Erkenntnisse, die auf die Energieeinsparung, die Altersvorsorge oder die Wahlbeteiligung übertragbar sein können. --- Menschen passen ihr Verhalten mit hoher Wahrscheinlichkeit dem Normverhalten einer sozialen Gruppe, der sie sich zugehörig fühlen, an. Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Verhaltensanpassung steigt…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Christina Läufer vom Aktiv-Sportpark Duisburg: Bei der IHK-Bestenehrung ausgezeichnetBild: Christina Läufer vom Aktiv-Sportpark Duisburg: Bei der IHK-Bestenehrung ausgezeichnet
Christina Läufer vom Aktiv-Sportpark Duisburg: Bei der IHK-Bestenehrung ausgezeichnet
… bei, als der Kammerpräsident die Absolventen beglückwünschte: „Sie gehören jetzt einem kleinen Kreis von Spitzenreitern an. Und der wird von der hiesigen Wirtschaft auch dringend benötigt. Erstklassiger Nachwuchs wird überall benötigt.“ So auch im Aktiv-Sportpark Duisburg. Hier absolvierte Christina Läufer ihre zweieinhalbjährige Ausbildung. Mit einem …
Bild: „Staat und Justiz verlieren ihre Autorität“Bild: „Staat und Justiz verlieren ihre Autorität“
„Staat und Justiz verlieren ihre Autorität“
… teilweise zu einer gewissen Resignation, weil sie das Gefühl haben, viele ihrer Entscheidungen letztlich für den Papierkorb zu schreiben.“ „Die Richter arbeiten unter Volldampf“ Die Belastung der Verwaltungsgerichte wird nach Einschätzung des Verbandschefs so schnell nicht sinken. „Wir rechnen im kommenden Vierteljahr mit deutlich steigenden Fallzahlen“, …
Effilee Magazin nun auch mit Spot im TV
Effilee Magazin nun auch mit Spot im TV
Punktlich zum Erscheinen der funften Ausgabe geht Effilee, das Print-Magazin fur Essen und Leben, erstmals mit einem Werbespot auf Sendung. Der Spot läuft ab dem 25.06.09 auf VOX im Umfeld der Sendungen "Das perfekte Dinner" und "Unter Volldampf". Fur die Produktion war die Firma The Shack zuständig. Vorab ist der Spot bereits auf effilee.de zu sehen.
Bild: Die kostenlose Musik-Auktion BidOnBeat startet ins neue JahrBild: Die kostenlose Musik-Auktion BidOnBeat startet ins neue Jahr
Die kostenlose Musik-Auktion BidOnBeat startet ins neue Jahr
Nachdem die letzten zwei Monate des abgelaufenen Jahres als Testphase genutzt wurden, ist BidOnBeat nunmehr mit Volldampf gestartet. Es können die ersten Mitglieder vermeldet werden und die ersten Transaktionen wurden getätigt. In den nächsten Tagen werden eine große Zahl an neuen Angeboten gestartet und die Besucherzahlen der Musik-Handelsplattform …
Bild: Museumsbahn Schönheide startet mit WinterdampfBild: Museumsbahn Schönheide startet mit Winterdampf
Museumsbahn Schönheide startet mit Winterdampf
Mit Volldampf startet die Museumsbahn Schönheide am Sonntag den 13. und 20. Februar nicht nur in die Winterferien, sondern auch in das Festjahr 2011. Der Museumszug fährt jeweils 10.00 Uhr, 11.00 Uhr, 13.15 Uhr und stündlich von 14.00 – 17.00 Uhr durch das verschneite Westerzgebirge. Auf 750 mm schmaler Spur geht die knapp einstündige Fahrt von Schönheide …
Bild: „Clean Tech Media Award“ setzt auf CO2-freien Shuttle-ServiceBild: „Clean Tech Media Award“ setzt auf CO2-freien Shuttle-Service
„Clean Tech Media Award“ setzt auf CO2-freien Shuttle-Service
… Prominente ehren, die sich für umweltfreundliche Technologien einsetzen. Er wird in den Kategorien „Technologie“, „Nachhaltigkeit“ sowie „Kultur und Medien“ vor geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund, im Herzen Berlins, verliehen. „Der Award soll zu dem deutschen Qualitätssiegel für engagierten …
Bild: 20.000 Besucher im März bei lokalnews.deBild: 20.000 Besucher im März bei lokalnews.de
20.000 Besucher im März bei lokalnews.de
… auf lokalnews.de verbracht. „Die Erwartungen wurden übertroffen“, sagt Geschäftsführer Daniel Wildfeuer, der lokalnews.de als Programmierer zusammen mit zwei Redakteuren umsetzt. Wie geht’s jetzt weiter? Mit Volldampf. Das Team hat das Ziel, die Seite stetig zu verbessern, die Themenvielfalt noch bunter zu gestalten und noch mehr Leser zu gewinnen. Nächster …
Holzbau in Hamburg – Volldampf mit angezogener Handbremse?
Holzbau in Hamburg – Volldampf mit angezogener Handbremse?
… beim Holzbauforum am 15. November 2017 auf, wie die neue Bauordnung in der Praxis funktioniert und wie sich Herausforderungen für die Gebäudeklasse 4 und 5 wirtschaftlich lösen lassen. Dr. Stefan Diederichs, Fachreferent Nachhaltiges Bauen der Behörde für Umwelt und Energie, Hamburg, stellt zudem erste Erfahrungen zur Förderung des Holzbaus im sozialen …
MSC schippert jetzt auch auf Kurzwelle
MSC schippert jetzt auch auf Kurzwelle
MSC Kreuzfahrten startet mit Volldampf ins neue Jahr: Ab sofort sind für die Dauer von vier Wochen zwei verschiedene Hörfunkspots der Reederei auf vielen Sendern zu hören. Themen der Radiowerbung bei Marktführern wie Radio Hamburg, RSH und dem NDR sind die Abfahrten der MSC Lirica und MSC Opera ins Nordland und Baltikum ab Kiel sowie die Abfahrten der …
Ausweitung und Vereinfachung der Kurzarbeit "absolut richtig"
Ausweitung und Vereinfachung der Kurzarbeit "absolut richtig"
… ("FTD") bei einem gemeinsamen Interview mit Arbeitsminister Olaf Scholz. "Die Regierung macht das Krisenmanagement gut", lobte er. Schließlich stelle die aktuelle Situation die soziale Marktwirtschaft auf den Prüfstand: "Wenn der Sozialstaat hilft, die Krise besser zu meistern, dann ist das ein guter Weg. Es beweist, dass die soziale Marktwirtschaft …
Sie lesen gerade: Deutsche Wirtschaft unter Volldampf