(openPR) Die MANNHEIMER PATENTTAGE 2017 bieten auch dieses Jahr wieder ein Forum, um die neuesten Entwicklungen im deutschen und europäischen Patentrecht im Kreise von ausgewiesenen Experten und Kollegen zu diskutieren.
Wie ist der aktuelle Stand von "Einheitspatent und UPC"? Wie groß ist die Chance, dass das Ratifizierungsverfahren in Großbritannien – das inzwischen bereits angelaufen ist – noch dieses Jahr abgeschlossen wird? Was weiß man über die deutsche Verfassungsbeschwerde gegen die deutschen Umsetzungsakte? Wie schnell kann man hier mit einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts rechnen? Welche strategischen Optionen bietet das "Opt out", das ja, um gegenüber vorausgehenden Klagen vor dem UPC "wasserdicht" zu sein, noch vor (!) Inkrafttreten des Einheitspatents in der "Sunrise Period" erklärt werden sollte? Wie wird sich der Einstweilige Rechtsschutz vor dem UPC gestalten? Welche Vorbereitungsschritte sind aktuell für die Patentinhaber wichtig?
Die MANNHEIMER PATENTTAGE bleiben aber natürlich bei diesem Thema nicht stehen. Spannende Berichte aus München (EPA, BPatG) und Karlsruhe (BGH, OLG Karlsruhe) befassen sich mit der neuesten deutschen Patentrechtsprechung. Zwei Vorträge thematisieren die "Unwired Planet"-Entscheidung und ihre Auswirkung auf die FRAND-Diskussion. Sie erfahren aus erster Hand den aktuellen Stand der Reform der Beschwerdekammern des EPA. Die Dinner Speech von Prof. Dr. Heinz Goddar aus München thematisiert "Erfindereigenschaft, Erfinderehre und Erfindervergütung im Zeitalter des Internet of things". Den Ausklang der Konferenz bietet schließlich ein Ausblick auf das "Industry Patent Department 2025 – Herausforderungen und Chancen in Zeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0".
Detaillierte Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier:
www.akademie-heidelberg.de/seminar/17-10-gp100/mannheimer-patenttage-2017













