(openPR) Eine gesellige Kochmethode für gesundheitsbewusste Gourmets
Noch heute gilt das Kochen im Mongolentopf (auch mongolischer Feuertopf genannt) im nördlichen China als klassisches Wintergericht. Dabei wird in einer runden Kupferform Suppe oder Brühe zum Sieden gebracht und die um den Topf Sitzenden halten Gemüse, Fleisch. Pilze, Meeresfrüchte, Nudeln und andere Zutaten mit ihren Essstäbchen in den heissen Sud, bis sie gar sind. Die klassische Form des Mongolentopfs mit seinem Mittelkamin rührt daher, dass früher glühende Kohle in diese Öffnung geschüttet wurde, um das Kochgefäss aufzuheizen.
Findige Fabrikanten aus der Schweiz griffen diese Idee auf, übernahmen die ursprüngliche Form des Feuertopfs und rüsteten ihn mit elektrischen Heizspiralen aus. Um das Garen der Speisen zu vereinfachen, wird er mit versilberten Siebchen ausgeliefert, da der Umgang mit Stäbchen nicht jedermanns Sache ist.
Trotz diesen Zugeständnissen an die westliche Tischkultur handelt es sich beim geselligen Kochen im Mongolentopf um eine äusserst gesunde da fettarme Zubereitungsart diverser Speisen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Gastgeber sämtliche Zutaten vorbereiten kann und nicht zwischendurch in die Küche verschwinden muss. In Europa kennt man das Fondue Chinoise vorwiegend als Fleischfondue, doch der kulinarischen Fantasie sind bei dieser Kochmethode keine Grenzen gesetzt, so dass sie sich auch für Vegetarier und Veganer hervorragend eignet.
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