(openPR) Über eines ärgert sich jeder Berufstätige: die Einkommensteuer. Ganz gleich, wie hoch der Verdienst ist, die Steuer belastet. „Dabei lässt sich ein großer Teil der Einkommensteuer sicher und legal in eigenes Vermögen umwandeln“, sagt Richard Teggatz von der WAG-Anlageberatung. Wie das geht, erklärt der Anlagespezialist am 6. Dezember 2016 ab 19:00 Uhr in seinem Vortrag „Vermögensaufbau mit Steuergeld - wie das Finanzamt Eigentumsbildung unterstützt“. Die Veranstaltung ist kostenfrei, um vorherige Anmeldung wird unter der Telefonnummer 0175 / 5110725 oder der Mailadresse
gebeten. Der Ort der Veranstaltung wird je nach Anmeldezahl gewählt und den Teilnehmern rechtzeitig bekanntgegeben.
Der IHK geprüfte Finanzanlagenberater Richard Teggatz hat bereits zahlreiche Steuerzahler erfolgreich beim Vermögensaufbau durch Verringerung ihrer Steuerschuld unterstützt. „Ich empfehle den Kauf denkmalgeschützter vermieteter Eigentumswohnungen als sichere und ertragreiche Kapitalanlage“, sagt der Experte. Durch mögliche Abschreibungen verringern sich die jährlichen Steuerzahlungen für mehr als ein Jahrzehnt. Die Mieteinnahmen helfen zusätzlich, die Wohnung ohne eigenes Kapital zu finanzieren. „Wer dieses Modell drei bis vier Mal in seinem Leben anwendet, hat im Alter keine finanziellen Sorgen“, so Richard Teggatz.
Der Anlagespezialist weiß, wovon er spricht. Er hat nicht nur seine Mandanten bei ihrem Vermögensaufbau unterstützt, sondern auch selbst mehrere Wohnungen erworben. „Ich empfehle nur, was ich selbst ausprobiert und als gut befunden habe“, sagt er. Damit er seine Mandanten optimal und vor allem seriös beraten kann, arbeitet Richard Teggatz nur mit wenigen ausgewählten Bauträgern zusammen.
In seinem Vortrag erläutert Richard Teggatz sein Steuersparmodell mit gleichzeitigem Vermögensaufbau detailliert und steht allen Interessenten für Fragen zu Verfügung. Wer zum Termin der Veranstaltung verhindert ist, kann jederzeit auch einen persönlichen Termin mit Richard Teggatz unter der oben angegebenen Telefonnummer vereinbaren.







