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Syncwork stellt Erkenntnisse zum europäischen E-Government in Straßburg vor

23.11.201610:48 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) In der Beratung am 14.11.2016 des Europarat-Komitees für Demokratie und Governance in Straßburg stellte Syncwork die Ergebnisse einer Umfrage unter den 47 Mitgliedsstaaten zu ausgewählten E-Government-Aspekten vor: »Alle Staaten Europas stehen vor der Herausforderung, die Qualität, Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit ihrer öffentlichen Institutionen zu verbessern. Überall in Europa wird versucht, dafür auch das Potenzial vernetzter Informationstechnik zu erschließen«, so Syncwork-Berater Matthias Neutzner. »In vielen europäischen Staaten liegen mittlerweile Erfahrungen und Lösungen vor, die auch für Deutschland interessant sein könnten, wo E-Government an Dynamik verloren hat und neu ausgerichtet werden muss.«

Die im Auftrag des Bundesministeriums des Innern gemeinsam mit der Hochschule Harz konzipierte Umfrage fokussierte drei Aspekte: E-Government-Rechtsetzung, Akzeptanz digitaler Angebote und Wirkungsmessung. Mittlerweile scheint in den Mitgliedsstaaten des Europarates die Ausgestaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen für E-Government weitgehend abgeschlossen zu sein. Aus deutscher Perspektive sind dabei besonders Regelungen zur verpflichtenden Nutzung digitaler Kommunikation von Interesse, die in einigen Ländern nicht nur Verwaltung und Wirtschaft, sondern auch Bürgerinnen und Bürger einschließen. Dies wird flankiert von erfolgreichen Ansätzen zur Förderung der digitalen Kommunikation zwischen Staat und Gesellschaft. Während europaweit vielfältige Daten zur Nutzung digitaler Angebote der öffentlichen Hand erhoben werden (und teils eine beeindruckende Akzeptanz ausweisen), liegen jedoch bislang kaum Methoden, Mechanismen und Erkenntnisse vor, um die mittelfristige Wirkung von E-Government auf die Entwicklung der öffentlichen Verwaltungen beurteilen zu können. »Die vielen Beispiele für Best Practice in Europa sollten unbedingt in die bundesdeutschen Planungen einfließen«, bilanziert Matthias Neutzner. »Gleichzeitig scheint es sinnvoll, auf europäischer Ebene alltagstaugliche Instrumente zur Bewertung und Steuerung der IT-orientierten Verwaltungsentwicklung zu entwickeln.«

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