(openPR) Internationale Fachkräfte stärken regionale Wirtschaft
Im Rahmen der Aktionswoche >Willkommenskultur< berichtet auch der HR-Dienstleister BERA über seine Erfahrungen bei der Integration internationaler Fachkräfte. Bereits seit vielen Jahren ist das Unternehmen in diesem Bereich aktiv. Allein in den letzten Monaten haben über 40 Fachkräfte aus dem europäischen Ausland in der Region Heilbronn-Franken Arbeit über die BERA gefunden.
Der Bedarf an ausgebildeten Fachkräften ist derart angestiegen, dass auch die Unternehmen unserer Region sich immer offener zeigen und zunehmend mehr internationale Fachkräfte einstellen. Blicken Personaler über die Landesgrenzen hinaus, vergrößert sich automatisch Ihre Chance, einen potentiellen Bewerber oder eine Bewerberin mit den gewünschten Qualifikationen zu finden. Da die Lücken auf dem Arbeitsmarkt kaum zu schließen sind, können Fach- und Führungskräfte aus den europäischen Nachbarländern eine Lösung sein, um Positionen qualifiziert zu besetzen, die sonst vakant bleiben würden.
Langjährige Erfahrung zahlt sich aus
Die Rekrutierung und Vermittlung europäischer Fachkräfte an Unternehmen der Region ist bei der BERA nicht neu. Die Personalprofis besitzen bereits seit vielen Jahren ein gutes Netzwerk ins europäische Ausland sowie Kontakte zu internationalen Arbeitnehmerverbänden wie dem spanischen Ingenieursverband COGITI. Aber auch die BERA sammelte zunächst viele Erfahrungen, bevor sich ein Erfolg einstellte. „Zu Beginn unseres Engagements in Sachen internationale Fachkräfte haben wir feststellen müssen, dass es nicht nur darum geht, geeignete Arbeitnehmer zu rekrutieren, sondern auch Ängste bei den Unternehmen abzubauen“, weiß Bernd Rath zu berichten.
Integration internationaler Fach- und Führungskräfte
Bei der Rekrutierung internationaler Fachkräfte denken die meisten gleich an Stichwörter wie Aufenthaltserlaubnis, Behördengänge, Sprachkurse, Integrationsmaßnahmen etc. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass sowohl die Rekrutierung der richtigen Kandidaten, wie auch die Betreuung vor Ort und die Maßnahmen zur Eingliederung wesentliche Punkte sind. Daher stammen die Ansprechpartner des internationalen Recruitings bei der BERA zum Teil selbst aus den entsprechenden europäischen Ländern, wodurch sprachliche und kulturelle Hürden schneller überwunden werden. Aber auch nach der erfolgreichen Vermittlung werden die internationalen Fach- und Führungskräfte noch weiter betreut.
Onboarding als Erfolgsfaktor
Der Personalvermittler BERA unterstützt neben der Wohnungssuche auch bei administrativen Angelegenheiten wie der Eröffnung eines Bankkontos oder der Anmeldung bei Kranken- und Sozialversicherung. Aber auch bei alltäglichen Themen wie Telefonie ins Ausland, ausländische Fernseh-Sender usw. stehen die Personalexperten den Neulingen mit Rat und Tat zur Seite. „Gerade die angebotene Hilfestellung im Gastland ist nach bisheriger Erfahrung ein essentieller Bestandteil für den Erfolg. Die internationalen Mitarbeiter fühlen sich aufgenommen und können sich so voll und ganz auf ihren Job konzentrieren. So wird der Einstieg in den neuen Lebensalltag deutlich erleichtert und die Gefahr der Rückwanderung verringert sich“, freut sich der BERA-Geschäftsführer.
Mehrwert internationaler Fachkräfte
Die Rekrutierung und Integration internationaler Mitarbeiter stellt die Unternehmen zwar vor neue Herausforderungen, welche auch mit einem gewissen Aufwand verbunden sind. Diese lassen sich jedoch ganz einfach über die Beratungs- und Vermittlungsangebote entsprechender Dienstleister, die sowohl das Netzwerk wie auch die Erfahrung haben, auslagern.
Zudem zeigt die Erfahrung der BERA, dass die internationalen Mitarbeiter des Dienstleisters nicht nur sehr gut qualifiziert sind, sondern auch extrem motiviert und kaum krank sind. Einige der jüngst rekrutierten, internationaler Fachkräfte wurden bereits nach einer ersten Kennlernphase von den regionalen Unternehmen übernommen bzw. an diese vermittelt.
„Auch wenn das eigene Unternehmen keine internationalen Märkte bedient, bringen Arbeitnehmer mit einem anderen kulturellen Hintergrund neue Denk- und Sichtweisen in die Arbeit ein und bereichern die Unternehmenskultur“, erklärt BERA Geschäftsführer Bernd Rath.







