(openPR) Personaldienstleister bietet umfassende Betreuung seiner ausländischen Mitarbeiter
Immer mehr Personaldienstleister rekrutieren heutzutage Fachkräfte aus dem Ausland. In vielen Fällen sehen sich die Arbeitnehmer dann mit einer Vielzahl von Hürden konfrontiert, die sie alleine kaum bewältigen können. Nicht aber beim Personalexperten BERA. Davon überzeugte sich nun der Integrationsbeauftrage der SPD-Bundestagsfraktion, Josip Juratovic, persönlich.
Allein in den letzten Monaten ist es den Personalprofis der BERA erfolgreich gelungen, mehr als 40 Fachkräfte aus dem europäischen Ausland zu rekrutieren und an regionale Unternehmen zu vermitteln. Für viele Dienstleister ist die Arbeit hiermit beendet. Genau diese Fälle machen Josip Juratovic große Sorgen. „Die Menschen kommen immer aus einer gewissen Notsituation heraus nach Deutschland. Oft werden hier auch Erwartungen geschürt, die nicht zu erfüllen sind. Die Enttäuschung ist dann groß und zehrt an den Nerven“, weiß er aus seiner Erfahrung zu berichten. „Im Gespräch sowohl mit dem Leiter des internationalen Recruiting der BERA, Robert Petric, als auch mit den kroatischen Mitarbeitern, konnte ich feststellen, dass BERA hier beispielhaft handelt und für viele andere Personaldienstleister ein Vorbild ist.“, so Juratovic weiter. Besonders lobenswert empfand Juratovic, dass die Mitarbeiter nicht nur von ihren Einsätzen begeistert sprachen, sondern sich auch über die bei BERA gelebte Fürsorge und Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte positiv äußerten.
Wichtige Stütze – das „BERA-Onboarding“
Damit sich die im europäischen Ausland rekrutierten Mitarbeiter möglichst schnell integrieren und sich ganz auf ihr neues Tätigkeitsfeld konzentrieren können, hat die BERA aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung ein spezielles Onboarding-Konzept entwickelt. Dieses beinhaltet zunächst das Team des internationalen Recruiting, welches sich auf muttersprachlichem Niveau in der jeweiligen Landessprache verständigen kann. So können bereits bei einem Vorstellungsgespräch via Skype oder Telefon erste Ungereimtheiten aus dem Weg geschafft werden. Kommt es im Anschluss zu einer Anstellung bei der BERA dürfen die ausländischen Mitarbeiter auf die Unterstützung des Unternehmens hoffen. So begleitet sie das Recruiting-Team bei der Wohnungssuche, der Eröffnung eines Bankkontos oder relevanten Behördengängen. „Unsere ausländischen Mitarbeiter sollen sich in ihrer neuen Umgebung aber auch bei ihrem neuen Arbeitgeber wohl fühlen. Dafür werden wir als Unternehmen alles geben. Schließlich haben wir auch eine hohe soziale Verantwortung, der wir uns bewusst sind“, sagt BERA-Geschäftsführer Bernd Rath. „Dies kommt aber auch unseren Kunden zu Gute. Durch das Onboarding erhalten sie nicht nur leistungsstarke, sondern vor allem auch zufriedene und damit hochmotivierte Mitarbeiter“, so Rath weiter.
Negativbeispiele müssen öffentlich gemacht werden
Zum Ende des für beide Seiten informativen Treffens machte der Integrationsbeauftragte der SPD-Bundesfraktion noch einmal unmissverständlich klar, dass die sog. „Schwarzen Schafe“ der Branche in die Verantwortung genommen werden müssen. Um vor diesen zu warnen, berichtet er auch stets in seiner kroatischen Heimat über die aktuellen Entwicklungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. „Es ist schön, auch mal über positive Beispiele in dieser Branche sprechen zu können.“, so Juratovic.



