(openPR) Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Kerstin Müller, traf am Donnerstag (03.04.) mit dem Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, James T. Morris, zusammen.
Themen waren neben der seit August letzten Jahres andauernden Ernährungskrise im Südlichen Afrika die sich verschlechternde humanitäre Situation am Horn von Afrika sowie die humanitäre Lage im Irak. Exekutivdirektor Morris bedankte sich für die bisher von Deutschland geleistete Hilfe und Unterstützung und hob hervor, dass die Bundesrepublik einer der größten Beitragszahler zum Welternährungsprogramm sei.
Staatsministerin Müller würdigte die Arbeit des Welternährungsprogramms in den von Hungersnöten betroffenen Regionen der Welt und erklärte, dass die Bundesrepublik auch weiterhin ihren Beitrag im Rahmen der Vereinten Nationen zur Eindämmung humanitärer Krisen leisten werde.
Beide Gesprächspartner waren sich einig, dass die Vereinten Nationen eine wichtige Rolle sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der friedlichen Lösung von Konflikten und humanitären Krisen spielen müssten. Hinsichtlich der humanitären Lage in Afrika hob Staatsministerin Müller hervor, dass in diesem Zusammenhang auch die Unterstützung der NEPAD-Initiative (New Partnership for African Development) eine wichtige Rolle spiele.
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