(openPR) Internationale Krisen und Bedrohungen der Sicherheit müssen durch politischen Dialog im Rahmen starker multilateraler Strukturen, vor allem der Vereinten Nationen, gelöst werden. Darin waren sich die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Kerstin Müller, und der mongolische Außenminister Luvsangiin Erdenechuluun bei ihren politischen Gesprächen am 07.07. in Berlin einig. Beide Gesprächspartner stimmten überein, dass besonders der Gefahr der Verbreitung von Atomwaffen am besten mit internationalen Abrüstungs- und Nichtverbreitungs-verträgen zu begegnen sei. In diesem Zusammenhang würdigte Staatsministerin Müller die Entscheidung der Mongolei, die sich 1993 zum kernwaffenfreien Gebiet erklärt hatte.
Staatsministerin Müller hob den guten Stand der deutsch-mongolischen Beziehungen hervor. Außenminister Erdenechuluun bezeichnete Deutschland als wichtigstes Land für den Zugang seines Landes zu Europa und lobte die Entwicklungs-zusammenarbeit der beiden Länder. Er besucht Berlin aus Anlass der Eröffnung der neuen mongolischen Botschaft.
