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Verkäufer haben ein Recht auf den besten Preis

22.08.201612:21 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Verkäufer haben ein Recht auf den besten Preis
Wolfgang Pauly, Inhaber von Wolfgang Pauly Immobilien
Wolfgang Pauly, Inhaber von Wolfgang Pauly Immobilien

(openPR) Jeder Eigentümer weiß, dass der Preis eines der wichtigsten Kriterien für den erfolgreichen Verkauf einer Immobilie ist. Für Wolfgang Peter Pauly von Pauly Immobilien aus Mönchengladbach und Düsseldorf steht deshalb immer die Kombination aus der korrekten, fundierten Wertermittlung der Immobilie und der aktuellen Marktsituation im Fokus, um den besten erzielbaren Preis zu ermitteln.



Der Markt für Immobilienverkäufer ist seit Längerem Zeit durchaus positiv. Viele Objekte wechseln für attraktive Preise die Besitzer, und zumeist gehen Transaktionen relativ schnell von Statten. Dennoch aufgepasst: Der Verkauf ist auch heutzutage kein Selbstläufer, trotz niedriger Zinsen und dem Wunsch vieler Menschen, Geld sicher in Immobilien anzulegen, betonen Experten wie Wolfgang Peter Pauly. Der Immobilienmakler ist Inhaber von Pauly Immobilien mit Büros in Düsseldorf, Mönchengladbach, im Ruhrgebiet und im Raum Köln/Bonn.

„Auch wenn die Preise gestiegen sind: Der Kaufpreis muss erzielbar sein und nicht einfach nach Gutdünken festgesetzt werden. Sonst kann es passieren, dass sich die Immobilie nicht oder nur äußerst aufwändig veräußern lässt“, erläutert Wolfgang Pauly. Und das mit hohen Abschlägen vom ursprüngliche gewünschten Preis , wie die Kreissparkasse Köln in einer Studie festgestellt hat: Probleme lassen sich demnach nur vermeiden, wenn der Angebotspreis nah am Realwert der Immobilie veranschlagt wird. Eine Berechnung zeigt, dass bei einem Angebotspreis von 105 Prozent des tatsächlichen Marktpreises ein Verkaufspreis von 99 Prozent erzielt werden kann – und das bei einer Vermarktungsdauer von durchschnittlich zwei Monaten. Liege der Angebotspreis jedoch 20 Prozent über dem geschätzten Realwert, verlängere sich die Vermarktungsdauer auf 13 Monate. Und das bei einem Erlös von dann 85 Prozent. „Das sind, nach einer wesentlich längeren Dauer der Vermarktung, 15 Prozent weniger als eigentlich möglich gewesen wären. Das bedeutet einen wirklich spürbaren Vermögensverlust für den Verkäufer“, betont Wolfgang Pauly.

Wie der Immobilienmakler hinzufügt, kommt es zudem auf die Lage der Immobilie an – je bevorzugter die Lage, desto höher der Preis. „Das gilt für die Stadt genauso wie fürs Land. Insofern entscheidet die Lage zu einem großen Teil über den Preis. Lage, Lage, Lage: Das gilt heute wie damals, und diese Einschätzung wird sich auch künftig nicht ändern.“

Für ihn steht deshalb immer eine korrekte, fundierte Wertermittlung der Immobilie unter Berücksichtigung der aktuellen Marktsituation und der jeweiligen Lagefaktoren im Fokus. Denn selbst wenn der potenzielle Käufer bereit sei, einen sehr sportlichen Preis zu zahlen, würde die Bank häufig am Ende bei der Finanzierung die rote Karte zücken, warnt Wolfgang Pauly. Er stellt heraus, dass es deshalb für den Vermarktungserfolg sehr wichtig sei, dass ein neutraler Dritter zusammen mit den Eigentümern einen realistischen Preis festsetze, mit dem Käufer und Verkäufer gut leben könnten. Eine der gültigen Grundlagen für die Bewertung und die dementsprechende Bepreisung einer Immobilie seien die NHK 2010, also die Normalherstellungskosten, die das Verkehrs- und Bauministerium festsetzt. Dabei spielen natürlich die Vor- und Nachteile der Immobilie, die Lage, die Ausstattungen und andere Aspekten mehr eine wichtige Rolle. „Dazu kommt auch das Feeling für eine Immobilie, das bei der Preisermittlung eine Rolle spielt“, betont Wolfgang Pauly.

Ebenso setzt Wolfgang Pauly, der gemeinsam mit seinem rund 20-köpfigen Team seinen Kunden immer auch beratend zur Seite steht, auch auf eigene Gutachter. Diese analysieren Lage, Zustand etc. einer Immobilie und ermitteln in Kombination mit den typischen Bewertungsmethoden dann den am Markt am besten zu erzielenden Preis.

Der Privat-Makler ist davon überzeugt, dass sich jedes Objekt innerhalb eines überschaubaren Zeitraums – Pauly nennt drei Monate als Richtwert – vermarkten lasse, wenn eben der beste Preis ermittelt worden ist. „Dann ist der Verkauf mit der Hilfe eines professionellen und versierten Maklers kein Hexenwerk.“

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