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Expressdoktor.com informiert: Impotenz lässt sich gut behandeln

20.06.201608:28 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Potenzmittel und deren Wirkung bzw. Unterschiede im Test

20.5.016, Leverkusen – Schon seit Generationen beschäftigt die Männerwelt immer wieder ein ähnliches Problem, über welches nur in den seltensten Fällen offen gesprochen wird – erektile Dysfunktion, besser bekannt als Impotenz. Doch die Medizin hat sich in den letzten 30 Jahren dahingehend entwickelt, dass sich mittlerweile niemand mehr mit diesem Problem abfinden muss. Impotenz lässt sich heutzutage sehr gut und auch effektiv behandeln.

Wie kann erektile Dysfunktion behandelt werden?
Heutzutage zählen Medikamente gegen Impotenz wie Viagra und Co. schon zu den bestverkauften Pillen für Männer. Die genannten PDE 5 Hemmer wirken nach folgendem Prinzip. Sie hemmen den Botenstoff, welcher für den Abbau der Erektion verantwortlich ist. Allerdings unterscheiden sich die einzelnen Präparate in ihrer chemischen Zusammensetzung stark, was sie auch in ihrer Wirkungsweise sehr verschieden macht. Eine internationale Studie beschäftigte sich vor einigen Jahren mit den beiden Präparaten Levitra und Viagra. Das Ergebnis, welches unter dem Namen „CONFIRMED“ veröffentlicht wurde, hat Levitra und Viagra miteinander verglichen.

Ablauf und Ergebnisse der Studie

An der besagten Studie nahmen mehr als 1000 impotente Männer teil. Voraussetzung war neben einer erektilen Dysfunktion auch das Vorliegen mindestens eines Risikofaktors wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Arteriosklerose oder erhöhte Cholesterinwerte. Grund hierfür war, dass als Grund für die Impotenz psychische Ursachen ausgeschlossen werden konnten. Der Ablauf der Testphase war Folgender. Die Patienten erhielten für vier Wochen eines der beiden Präparate (20 mg Vardenafil oder 100 mg Sildenafil - http://www.expressdoktor.com/sildenafil-generika/). Nach dieser Phase wurde das Medikament für 1 Woche ausgesetzt. Anschließend folgte eine Phase von 4 Wochen, wo jeweils das andere Präparat verabreicht wurde.

Ergebnis der Studie: Beide Substanzen wirkten in den Tests gleich gut. Von den Testpersonen zeigte sich eine knappe Mehrheit (39,8 Prozent) zufriedener mit dem Wirkstoff Vardenafil, welcher in Levitra zu finden ist. 34 Prozent waren von Viagra überzeugt. Der Rest war unentschlossen. Vor allem bei detaillierteren Fragen hatte Levitra deutlich die Nase vorn. Vor allem bei der Dauer bis zum Wirkungseintritt und der Wirkungsdauer sowie der Härte der Erektion hatte Levitra insgesamt deutliche Vorteile.

Hintergrundinformationen zum Test

Der Test war als doppelblind angelegt, was bedeutet, dass weder Teilnehmer noch Arzt wussten, welches Medikament aktuell verabreicht wird. Die Ergebnisse dieser Studie wurden auf dem Kongress „International Society for Sexual Medicine (ISSM) in Kairo im September 2006 veröffentlicht.

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