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Offener Brief an Jan Böhmermann

19.04.201615:40 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Offener Brief an Jan Böhmermann
Wir brauchen den Vergrößerungsspiegel der Satiriker.
Wir brauchen den Vergrößerungsspiegel der Satiriker.

(openPR) „Wenn du wissen willst wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“ (Voltaire, französischer Philosoph) …insofern wissen wir jetzt mehr, so scheint es, und böse Zungen mögen behaupten, sie hätten es eh schon längst gewusst.




Sehr geehrter Herr Böhmermann,

zur loyalen Erheiterung in den freien Medien der Dichter und Denker haben wir selbst einen kleinen satirischen Beitrag versucht und zum Besten gegeben, bevor wir uns der Frage zuwenden, wen wir nicht kritisieren dürfen:



Es will ganz hoch hinaus, der kleine ‘Streberling’.
Aber ordentlich zu rechnen, war noch nie sein Ding.
“Egal”, sagt er,
“wenn was krumm ist, ei, dann bieg’ ich ’s mir zurecht,
den Kritikern und Mahnern geht es dann halt schlecht.
Na und!
Mein Vorbild ist Nero, der berühmte irre Kaiser.
Wie er war, so will ich sein, ich kleiner Scheißer.
Hey!
Zum Schluss hat er das ganze Pack verbrannt.
Heute ist sein Lied als Global Governance bekannt.
Pah!
Der dumme Bauer muss ja auch nicht alles wissen.
Scheinheilig weint das Krokodil auf seinem Kissen.
Ha!
Das Bürger-Pack verdient kein Pardon in illustrer Runde!
Der Erdogan, der Erdogan, das ist der Mann der Stunde.
Yeah!
Den Oligarchen bringe ich bald die ersehnte Kunde.
Doch oh je,
die Wahrheit knallt mit Schimpf und Schmäh.
Böser Böhmermann steht auf seinem,
-äh, und auf meinem Zeh…
Autsch”!
Ätsch!
Und jetzt bröckelt die Staatsräson.
Kein Pardon.
Das kommt davon.



Mina Ahadi (Zentralrat der Ex-Muslime), war selbst vor dem politischen Islam geflohen. Sie sagt u.a.: „…Viele Menschen aus den so genannten „islamischen Ländern“, die nach Deutschland kommen, wollen mit der Religion oder islamischen Organisationen nichts mehr zu tun haben. Dennoch maßen es sich reaktionäre islamische Organisationen an, für vier Millionen Menschen sprechen zu wollen. Das ist nicht in Ordnung! Diese Verbände wollen unberechtigterweise an Einfluss gewinnen. Die Politik spielt dieses Machtspiel der Verbände mit, …“

Eigentlich müsste die Deutsch Arabische Gesellschaft doch für diese Leute eintreten!

Aber ihr Beirat – der in Person von M. H. von Sprenger nun Erdogan vertritt, macht offenbar das Gegenteil. Die Betreuung der in der Bundesrepublik lebenden Araber ist eines ihrer Anliegen und Ziele.
Über den guten oder schlechten Geschmack einer Satire lässt sich streiten, aber die Wertigkeit von Meinungsfreiheit wurde bereits im Jahr 2007 eindrucksvoll dokumentiert.
Seit dem ist der Aufruf zum Dschihad in Deutschland nicht mehr strafbar.
„…Solche Fälle könnten“, so schrieb seinerzeit die Welt, „nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei. (…)Die neue Rechtsprechung sei "zwingende Folge" von Änderungen der Strafvorschriften 2002 und 2003, erklärte der BGH. Ziel dieser Änderungen sei es mit Blick auf die Meinungsfreiheit gewesen, …“.
Hm… „…unabhängig, wie menschenverachtend die Werbung sei…“:


Das machen sich auch Politiker zu Nutze, titulieren das Volk als „Pack“, als „keine Menschen“, und wie im Fall von Prof. Dr. Bernd Lucke, Mitglied des europäischen Parlaments, „feige Drecksau“. Gemeint sind Sie, Herr Böhmermann. Mit angesprochen dürften wir uns alle fühlen.


„…Er (Anmerkung: der Feigling) weiß, dass Erdogan der Buhmann der Nation ist. Ihn abzuwatschen, ist leichtes Spiel.“, plakatiert Prof. Dr. L., Mitglied des Europäischen Parlaments.
Ergo: Man darf jemanden, der international in der Kritik steht, nicht kritisieren. – Und warum nicht? - Weil er international in der Kritik steht… na logo! – Professor Lucke indes ist, so ist es auf seiner Homepage zu lesen, voll des Lobes für Erdogan. – Warum? - Na, wahrscheinlich, weil er zu hundert Prozent mit Angela Merkel konform ist. Ein Blick auf seinen 10-Punkte-Plan zur Bewältigung der Flüchtlingskrise verdeutlicht es.
Zurück zur Frage, wen wir nicht kritisieren dürfen:
Vielleicht hilft ein Blick auf die Liste der Mitlieder des Beirats der (Deutsch) Arabischen Gesellschaft e.V. Das würde immerhin zum Profil der US-Außenpolitik passen.
Frage: „Wen könnte man nun auf die Schippe nehmen? Die AfD?“
„Mitnichten!“, denn (Zitat): „Jeder weiß, dass die AfD der Buhmann der Nation ist. Sie abzuwatschen, ist leichtes Spiel…“.


Lange Rede, kurzer Sinn, Herr Böhmermann, Sie sind ein gewitzter Till-Eulenspiegel, welcher den Spiegel in die richtige Richtung gehalten hat…
Wir beglückwünschen Sie dazu. - Und eigentlich haben Sie sich nur dem gängigen Jargon der Dschihad-Rufer, der und der Pack-Rufer und der vorgezogenen Unwort-des-Jahres-Beschließer angeschlossen.
Nach „Lügenpresse“ wird es 2016 – wie es bereits jetzt schon hat durchsickern sollen - wohl nochmals der „Gutmensch“ von 2011 oder (alternativ) die „Verschwulung“ sein, wobei wir den letztgenannten Begriff noch nicht gehört haben... Also wird es wohl der Gutmensch werden.

Wen darf man nicht kritisieren?
– Den Gutmensch - nicht Schweiger, nicht Lucke! – sondern Erdogan!

Lesen Sie von den Verdiensten Erdogans, hier: http://bernd-lucke.de/was-man-nicht-sagen-darf-boehmermann-ist-eine-feige-drecksau/


***


Auf der Homepage von Jan Böhmerman haben wir kein Impressum gefunden, aber auf der HP der Deutsch Arabischen Gesellschaft ist ein Impressum drauf: DEUTSCH-ARABISCHE GESELLSCHAFT e.V., Calvinstr. 23, 10557 Berlin. URL:
d-a-g.de/

Siehe Mitglieder des Beirats der Deutsch Arabischen Gesellschaft e.V., unter anderem Rechtsanwalt Sprenger , URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Arabische_Gesellschaft

Mitglieder des Beirat der DAG sind (Zitat aus der o.g. Webseite):

• Beiratsvorsitzender: Daniel Gerlach, Chefredakteur von Zenith, Orientwissenschaftler und Verleger
• Badr Abdel-Atty, Botschafter der Arabischen Republik Ägypten
• Nor-Eddine Aouam, Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Algerien
• Ebrahim Mohmood Ahmed Abdulla, Botschafter des Königreiches Bahrain
• Mohamed Dileita Aden, Botschafter der Republik Dschibuti
• Hussain M. Fadhlalla Alkhateeb, Botschafter der Republik Irak
• Walid Alethary, Geschäftsträger a.i. der Republik Jemen
• Mazen Tal, Botschafter des Haschemitischen Königreiches Jordanien
• Abdulrahman Mohammed S. Al-Khulaifi, Botschafter des Staates Katar (Doyen der Arab. Botschafter in Deutschland)
• Monther Bader Sulaiman Aleissa, Botschafter des Staates Kuwait
• Mustapha Adib-Abdul-Wahed, Botschafter der Libanesischen Republik
• Senussi A. Y. Kwideer, Botschafter der Arabischen Republik Libyen
• Omar Zniber, Botschafter des Königreiches Marokko
• Mouhamed Mahmoud Brahim Khlil, Botschafter der Islamischen Republik Mauretanien
• Khalid Sulaiman Abdul Rahman Ba Omar, Botschafter des Sultanats Oman
• Khouloud Daibes , Botschafterin Palästinas
• Awwad Saleh A. Al Awwad, Botschafter des Königreiches Saudi-Arabien
• Abdalla Mohamed Ahmed Badreldin, Botschafter der Republik Sudan
• Lama El-Khami, Geschäftsträgerin a.i. der Arabischen Republik Syrien
• Elyes Kasri, Botschafter der Tunesischen Republik
• Juma Mubarak Al Junaibi, Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate
• Mona Kamel, Delegierte der Liga der Arabischen Staaten, Vertretung Berlin
• Mohammed Al-Sheikh, Minister Municipality + Rural Affairs Saudi- Arab. a.D., Riad, Taif + Murnau
• Zeidan Ali Zeidan, CEO der Beratungsgesellschaft Bistian, München + Dubai
• Abdullah bin Saeed Al Mobty, CEO Al-Mobty Company, Riad
• Matthias Eicher, Pricewaterhousecoopers Corporate Finance, Wien
• Ibrahim El-Zayat, CEO, ZZ International Consulting ug
• Bernd Erbel, Botschafter a.D.
• Mamoun Fansa, Prähistoriker und Archäologe, Berlin
• Albert Graf von Schönborn, Rechtsanwalt und Steuerberater, München
• Hans-Christof Graf von Sponeck, beigeordneter Generalsekretär Vereinte Nationen(UNO) a.D. Müllheim/Baden
• Andreas Greither, Inhaber Der Westerhof Hotel Garni, Tegernsee
• Volker Greiner, Vizepräsident der EMIRATES - Airlines für Nord- und Zentraleuropa
• Henry Hasselbarth, Henry Hasselbarth consultancy
• Oliver Jörg, MdL, CSU-Vorsitzender Würzburg
• Egon Jüttner MdB, CDU, Mannheim
• Khaled Juffali, CEO E.A. Juffali & Brothers, Jeddah
• Birgit Kemphues, President Business & Higher Education Investment Group AG, Germany / Abu-Dhabi
• Wolfgang Kubicki MdL, Vorsitzender der FDP Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein
• Fritz Kurz, Redakteur und Autor, Berlin
• Aiman A. Mazyek, Vorsitzender ZMD, Journalist, Publizist
• Günter Meyer,[10] Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt an Universität Mainz, Vorsitzender DAVO
• Walter Georg Olms, Verleger, Hildesheim
• Edda Pulst, Professorin für Wirtschaftsinformatik a 2 J
• Christoph Rangger, Chefarzt, Krankenhauses Nordwest, FFM
• Jörg Schäffer, Herausgeber Zenith, Berlin
• Eva Scholl-Latour, Berlin
• Barbara Schumacher, Journalistin, Diplom-Mathematikerin, Hannover
• Alia Soliman, Oberärztin, freiberuflich tätige Gynäkologin, Aachen + Berlin
• Alexandra Thein, MdEP a.D., Vorsitzende des Berliner Landesverbandes der FDP, Rechtsanwältin und Notarin
• Rolf Verleger, Universität Lübeck
• Michael-Hubertus von Sprenger, Rechtsanwalt München
• Peter Webers, Ministerialrat, RL Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern, Afrika, Naher Osten, BMBF

*
Anspruch der Deutsch-Arabischen Gesellschaft ist der kontinuierliche Ausbau der deutsch-arabischen Freundschaft und die Vertiefung der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und der arabischen Welt.

Zentrale Punkte der Satzung der Deutsch-Arabische Gesellschaft sind:
• die deutsch-arabische Freundschaft zu fördern;
• die Bürger der arabischen Länder und der Bundesrepublik Deutschland hinreichend und objektiv über die beide Seiten interessierenden Probleme, Fragen und Geschehnisse zu unterrichten;
• Beziehungen auf den Gebieten der Kultur, Forschung und Wissenschaft zu fördern und zu vertiefen;
• die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen, hier vor allem die Projekte der Entwicklungshilfe zwischen den arabischen Ländern und der Bundesrepublik Deutschland zu fördern und zu intensivieren;
• die Betreuung der in der Bundesrepublik lebenden Araber;
• Unterstützung bedürftiger Personen vor allem in den arabischen Staaten.

*
Der Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar!

An Propaganda für den "Heiligen Krieg" darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese. - welt.de/politik/deutschland/article897355/Aufruf-zum-Dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar.html

(Weiter: ) Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei.
Die neue Rechtsprechung sei "zwingende Folge" von Änderungen der Strafvorschriften 2002 und 2003, erklärte der BGH. Ziel dieser Änderungen sei es mit Blick auf die Meinungsfreiheit gewesen, reine Sympathiebekundungen von der Strafbarkeit auszunehmen. Nach dem neuen Recht sei es nur noch strafbar, wenn gezielt Mitglieder oder Unterstützer für eine konkrete Organisation gewonnen werden sollen. Ein allgemeiner Aufruf, sich etwa am Dschihad, dem Heiliger Krieg, zu beteiligen, reiche dafür nicht aus. Früher war es dagegen schon strafbar, wenn terroristische Aktivitäten zustimmend dargestellt oder kommentiert wurden.

*
Mina Ahadi: „Ich selbst bin vor dem politischen Islam geflohen…
…und habe seit 36 Jahren nicht mehr meine Eltern gesehen. Ich weiß genau, welche Gründe hinter einer Flucht stehen können. Und ich bin sehr froh, dass ich in Deutschland die Möglichkeit erhalten habe, ein gutes Leben führen zu können.
Seit vielen Jahren werden Menschen im arabischen Raum terrorisiert. Alltäglich sind sie Gewalt ausgesetzt. Dies sollte man sich in Europa bewusst machen und politische Konsequenzen für eine menschliche Asylpolitik ziehen. Die europäische Wertegemeinschaft darf ihre humanistischen Ideale jedenfalls nicht aus den Augen verlieren. Denn das Asylrecht ist ein Menschenrecht, das nicht aufgekündigt werden darf. Nicht nur die Grenzen in den Köpfen der Menschen müssen fallen, sondern auch die EU-Außengrenzen.
Leider versuchen nun Populisten Profit aus den Terroranschlägen zu ziehen. Das ist ein großes Problem, das man nicht ignorieren darf. Wir sollten stattdessen weiterhin wehrhaft gegenüber solchen rechten Bestrebungen sein, auch wenn sie wie die AfD im bürgerlichen Gewand auftreten“.

Mina Ahadi: „Viele Menschen aus den so genannten „islamischen Ländern“, die nach Deutschland kommen, wollen mit der Religion oder islamischen Organisationen nichts mehr zu tun haben. Dennoch maßen es sich reaktionäre islamische Organisationen an, für vier Millionen Menschen sprechen zu wollen. Das ist nicht in Ordnung! Diese Verbände wollen unberechtigterweise an Einfluss gewinnen. Die Politik spielt dieses Machtspiel der Verbände mit, anstatt die einzelnen Menschen als Individuen in ihrer Unterschiedlichkeit ernst zu nehmen. Sie stärkt damit tragischerweise ein falsches Bild eines angeblichen Kollektivs, das zwar nicht existiert, aber als politisches Instrument dient. Damit sollte endlich Schluss sein“. (Aus einem Interview mit dem Humanistischen Pressedienst, hpd - http://exmuslime.com/wir-muessen-den-saekularismus-verteidigen/)

„Ein solcher Feigling ist Jan Böhmermann. Er weiß, dass Erdogan der Buhmann der Nation ist. Ihn abzuwatschen, ist leichtes Spiel.“, schreibt kein Geringerer als ein Europaabgeordneter. http://bernd-lucke.de/was-man-nicht-sagen-darf-boehmermann-ist-eine-feige-drecksau/

Ausschnitt/Zitat aus seiner Homepage: „Das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) ist an der Wirklichkeit gescheitert. (…) 2. Migrationssteuerung unmittelbar an EU-Außengrenze
Wollen die Staaten Europas ihre demokratische Herrschaft über „Land und Leute“ wieder erlangen und dabei zugleich das Schengensystem der offenen Binnengrenzen ohne Beschädigung (wie durch die Verfestigung von Para-Schengenräumen zwischen den Visegrad-Staaten oder zwischen Österreich und den Balkan-Staaten) erhalten, dann muss es ihnen um zweierlei gehen: erstens um eine Migrationssteuerung unmittelbar an der EU-Außengrenze und zweitens um eine nachhaltige Entlastung der Staaten mit einer EU-Außengrenze.
Zu diesem Zweck sollte zunächst Griechenland (später auch Italien, perspektivisch alle Mittelmeer-Anrainerstaaten) von den administrativen Verpflichtungen des GEAS und des Außengrenzschutzes nach den Schengen-Bestimmungen vorübergehend suspendiert werden. An die Stelle dessen sollte eine zwischenstaatlich zu vereinbarende Grenz- und Migrationspolitik entsprechend der folgenden Punkte treten. (…) 9. Geld
Insbesondere im Verhältnis zu Drittstaaten ist dazu ein erheblicher Mitteleinsatz europäischer und internationaler Geldgeber gefordert. Dabei geht es vor allem um solche Transferleistungen, mit denen für die Flüchtlinge in den Aufnahmelagern der Drittstaaten nicht nur kurzfristig angemessene, sondern längerfristig auskömmliche Lebensbedingungen geschaffen werden – ohne dadurch allerdings wiederum Fehlanreize für zusätzliche Abwanderungen aus Bürgerkriegs- oder Armutsländern (Syrien, Nordafrika) zu setzen. Solcher den Flüchtlingslagern zugedachte Kapitalzufluss aus dem Ausland sollte so konzipiert sein, dass er sich für das betreffende Land, wie z. B. für die Türkei, auch als erheblicher Wirtschaftsfaktor auswirkt. In dem Maße, in dem etwa die Nachfrage aus den Flüchtlingslagern der regionalen Wirtschaft zugute kommt, entstehen Anreize, mit der EU und anderen Geberländern zu kooperieren und illegale Wanderungen zu unterbinden.“

*
Unwort des Jahres 2016:
boersenblatt.net/artikel-unwort_des_jahres_2016.1079893.html

***

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