(openPR) Nahtlose Übernahme von Legacy-Anwendungen vom Mainframe auf offene Linux Server- und Cloud-Plattformen; Zusammenarbeit mit Microsoft und Red Hat
Zürich, 14. März 2016 – LzLabs stellte heute den weltweit ersten Software Defined Mainframe vor. Diese Technologie-Lösung erlaubt Kunden, ihre vorhandenen Großrechner-Software-Anwendungen und -Daten nahtlos auf offene Linux Server- und Cloud-Plattformen zu übertragen.
Die von LzLabs realisierte Lösung erlaubt die Herauslösung alter Software-Anwendungen von Großrechnern: Mehr als 3000 der weltgrößten Unternehmen suchen nach Alternativen zu kostspieligen und veralteten Anwendungsarchitekturen, mit denen immer noch 70 Prozent aller geschäftlichen Transaktionen weltweit abgewickelt werden.
Der Software Defined Mainframe von LzLabs unterstützt die wichtigsten bestehenden Betriebsumgebungen und -sprachen. Hierdurch können sich Kunden von den hohen wiederkehrenden Kosten der Großrechner-Software und -Hardware befreien, wobei der Wert ihrer bisherigen umfangreichen Investitionen in alte Software-Anwendungen, Daten und Geschäftsprozesse erhalten bleibt.
„Die Evolution alternativer Hardware-Plattformen, speziell x86, hat gezeigt, dass immer größere Volumina traditioneller Mainframe-Workloads in diesen Umgebungen erfolgreich laufen können“, schreibt Dale Vecchio von Gartner in How Will The Mainframe Survive? (Juli 2015). „Viele Organisationen, die Mainframe nutzen, evaluieren auch ihre Anwendungs-Portfolios um Workloads zu identifizieren, die auf kostengünstigere Plattformen bewegt werden können und so den Verbrauch, oder zumindest das Wachstum, von Mainframe-MIPS reduzieren“, wie von Dale Vecchio und Mike Chuba, beide von Gartner, in How to Reduce the Cost of IBM Mainframe Computing (September 2015) publiziert.
„Obwohl praktisch überall der Wunsch besteht, Mainframe-Anwendungen heraus zu lösen, um Interoperabilität und Business-Agilität zu verbessern und Kosten zu senken, ist vielen Mainframe-Anwendern das Risiko und die Komplexität zu hoch, die mit dem Neuschreiben oder Neukompilieren des Codes verbunden sind“, sagte Thilo Rockmann, Geschäftsführer von LzLabs. „Erforderlich war daher eine Möglichkeit, um den Anwendungscode und die Daten der Kunden nahtlos zu übernehmen und unverändert in einer modernen Umgebung auszuführen. LzLabs hat fünf Jahre lang daran gearbeitet, genau diese Lösung zu realisieren: den Software Defined Mainframe.“
Der auf der CeBIT 2016 vorgestellte Software Defined Mainframe von LzLabs wird den Kunden sowohl für den Einsatz in ihren eigenen Rechenzentren auf Rechnern mit Red Hat Linux als auch für den Einsatz über die Cloud-Plattform Microsoft Azure angeboten (siehe auch separate Pressemitteilungen „[Red Hat-Mitteilung]“ und „[Microsoft Azure Mitteilung]“).












