(openPR) Seit schon 2005 setzt Moema neue Maßstäbe in Sachen fairer Handel auf dem Kaffeemarkt. Direct Fair Trade, das von uns gelebte Modell, garantiert wirklich faire Bedingungen für die Erzeuger: nur hier übernehmen die Kaffeekooperativen auch die Veredelung ihrer Bohnen, der größtmögliche Teil der aus der Kaffeeproduktion resultierenden Wertschöpfung verbleibt also im Anbauland.
Fairer als Fair Trade.
In diesem Punkt unterscheidet sich Direct Fair Trade grundlegend von den bestehenden Zertifizierungen, die in den zurückliegenden Jahrzehnten eingeführt wurden: konventionelle Fair-Trade-Siegel beziehen sich nämlich in erster Linie auf den Handel mit ungeröstetem Rohkaffee und sind deshalb teilweise umstritten. Trotz Zertifizierung bestehen die Marktstrukturen nämlich weitgehend unverändert fort. Der eigentliche Profit wird größtenteils von den Röstkonzernen in den Industrieländern eingestrichen.
Mit ihrem klaren Bekenntnis zu Direct Fair Trade stellen sich die Mitarbeiter von Moema seit 2005 ihrer gesellschaftlichen Verantwortung: Als einer der ersten Kaffeelieferanten in Europa kauft Moema seine Premium-Kaffees nicht über Zwischenhändler, sondern direkt von den Kooperativen, die auch die Röstung und Verpackung übernehmen. Die Partner des Unternehmens können sie deshalb erheblich höher vergüten, als dies bei herkömmlichem Fair Trade denkbar wäre. Ebenso macht Moema auch bei der besonderen Qualität der Bohnen keine Kompromisse: die Auswahl edler, absolut authentischer und fairer Spitzenkaffees begeistert deshalb auch die anspruchsvollsten Espressoliebhaber.












