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Merkel, Flüchtlingskrise und der Herrgott

13.11.201508:59 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) »Ich gehöre nur zu denen, die sagen: Wenn so eine Aufgabe sich stellt und wenn es jetzt unsere Aufgabe ist – ich halte es mal mit Kardinal Marx, der gesagt hat: "Der Herrgott hat uns diese Aufgabe jetzt auf den Tisch gelegt" –, dann hat es keinen Sinn zu hadern, sondern dann muss ich anpacken und muss natürlich versuchen, auch faire Verteilung in Europa zu haben und Flüchtlingsursachen zu bekämpfen.« So Angela Merkel, Deutschlandfunk 04.10.2015. "Deutsche Wirtschafts Nachrichten" (DWN) kommentiert dazu gleichentags: »Was Merkel hier meint, ist schleierhaft: Von welchem "Herrgott" redet die Kanzlerin? Von Allah? Vom katholischen Gott? Jahwe? Was macht ein Atheist? Kann der unbekannte Gott einem Agnostiker eine "Aufgabe auf den Tisch legen"? Haben wir Gott gewählt? Steht Gott über dem Grundgesetz? Was macht jemand, der an Fraugott glaubt? Ist Assad der Herrgott? Obama? Erdogan? Orban? Hier wird Politik durch Esoterik ersetzt. Die Macht geht nicht mehr vom Volke aus. Der "Herrgott" Angela Merkels bestimmt, was uns auf den Tisch gelegt wird.« Bundesregierung und DWN propagieren also gemeinsam einen rein willkürlichen Staatsabsolutismus. Denn beide agitieren gemeinsam gegen das Naturrecht "Jedem das Seine" (suum cuique).


Natürlich ist der Schöpfer nicht einer Demokratie unterworfen. Und n.b. lauten die Anfangsworte des Grundgesetzes (Präambel): "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott". Gott ist der höchste Gesetzgeber. Damit eine Bestimmung Gesetz sein und Rechtskraft erlangen kann, muss sie mit dem göttlichen Gesetz vereinbar sein. Was dem Naturrecht widerspricht, ist und bleibt immer und überall rechtswidrig und verboten. Speziell das Prinzip "Jedem das Seine" ist faktisch unauslöschlich jedem Menschen ins Herz geschrieben. Jeder muss erkennen, dass man jedem das Seine geben muss. S. auch Matthäus 22,21: "Gebet dem Kaiser, was dem Kaiser gebührt, und Gott, was Gott gebührt!" Und Apostelgeschichte 5,29: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen."
Auch wenn es faktisch viele sog. "Atheisten" gibt, hat der Mensch trotzdem die Möglichkeit und damit auch die Pflicht, die Existenz sowie bestimmte Eigenschaften des Schöpfers schon aus der vernünftigen Betrachtung der Natur zu erkennen. Jedenfalls lässt sich nicht vernünftig begründen, dass anderen der Atheismus und folgend der Verzicht auf das unantastbare Recht / die unabwälzbare Pflicht zur Gerechtigkeit aufgezwungen wird. Und Angela Merkels Markenzeichen ist gerade ihre Anhänglichkeit an Amerika. Die Wähler haben ihr dafür das Vertrauen ausgesprochen. Wenn hier also jemand "undemokratisch" ist, dann DWN.
Nicht unwichtig: Merkel beruft sich auf den "Kardinal" Reinhard Marx aus der Gruppe des sog. "Zweiten Vatikanischen Konzils" (V2). Zunächst: Viele hochrangige Mitglieder sowohl der BRD als auch der V2-Gruppe sind Mitglieder im Rotary-Club, darunter Merkel und Marx. Rotary ist "eine neue satanische Organisation, der Freimaurerei nahestehend, abscheulich und verdorben" (katholische Bischöfe in Palencia, 1928). »Es ist den Priestern verboten, der Vereinigung "Rotary-Club" anzugehören oder an ihren Versammlungen teilzunehmen« (Heiliges Offizium, 1951). Im katholischen Kirchenrecht wird die Zugehörigkeit zur Freimaurerei mit der Exkommunikation (Kirchenbann) bestraft; im V2-"Kirchenrecht" von 1983 wurde diese Verurteilung gestrichen. Von Freimaurern selbst wird auf Joseph Ratzinger hingewiesen, der zwar 1983 privat äußerte, dass Freimaurer als solche sich in "schwerer Sünde" befänden und nicht kommunizieren dürften. Aber Ratzinger hat seine sog. "Sündhaftigkeitserklärung" nicht wiederholt, insbesondere nicht als V2-"Papst Benedikt XVI." Dass die V2-Gruppe eine "satanische Organisation ist, der Freimaurerei nahestehend, abscheulich und verdorben", bestreitet niemand ernsthaft. Die unzähligen gotteslästerlichen Spektakel wie "Rock-Messen", "Karnevals-Messen" usw. usf. sind dabei aber nur Symptome der gotteslästerlichen V2-Texte selbst. Laut V2-"Kirchenrechtler" Thomas Schüller und dementsprechend wenigstens materiell der gesamten V2-Gruppe ist es ein "Dogma": "Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat" (V2, Nostra Aetate 3). Cf. dazu Koran, Sure 9,30: "Die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!" Der "Gott" der V2-Gruppe ist also *nicht* der dreifaltige Gott. Cf. exemplarisch den Wikipedia-Artikel (30.08.2015) über den "Professor für Katholische Theologie" Karl-Heinz Ohlig und somit über die V2-"katholische Ausbildung" überhaupt: "Nach einer detaillierten Analyse der dogmengeschichtlichen Entwicklung der ersten Jahrhunderte kommt Ohlig zum Ergebnis, dass die Lehre von der Dreifaltigkeit Gottes als eine kulturgeschichtliche Gestalt des christlichen Glaubens unter anderen gelten und nicht länger normativ sein sollte." Typisch für den V2-Glauben ist das internationale Gebetstreffen 1986 in Assisi von Karol Wojtyla ("Papst Johannes Paul II."). Dazu bemerkt Walter Hoeres: "Jedenfalls lässt sich nicht bestreiten, dass der Gott von Assisi nicht der der Bibel ist" ("Theologisches", 6/1994). Wojtyla ist zudem einer der bekanntesten Koranküsser überhaupt. Wojtyla wurde von Joseph Ratzinger / "Benedikt XVI." "seliggesprochen" und von Jorge Bergoglio / "Franziskus I." "heiliggesprochen".
Naturgemäß ist es für die V2-Gruppe ganz besonders unerträglich, wenn jemand trotzdem am Naturrecht, d.h. an der Verantwortung vor Gott festhält. Die V2-Gruppe ließ deswegen den Verf. sogar zu Gefängnis verurteilen (Landgericht Bonn 10 O 586/03), und das Amtsgericht Dorsten (7 Ls-29 Js 74/08-43/11 - cf. Bundesverfassungsgericht AR 1670/15) verurteilte den Verf. ganz ausdrücklich dafür, "dass er grundsätzlich der Auffassung ist, dass göttliches Recht höher einzuschätzen ist, als weltliche Bestimmungen." Also: BRD-Merkel und V2-Marx gehen Rotary-geschwisterlich Hand in Hand sowohl bei der Verfolgung der Kirche als auch bei der Ausbreitung des Islam auf deutschem Boden. Warum? S. M. Bader, Lehrbuch der Kirchengeschichte, Innsbruck (10)1925, 79f: "Der Ausbreitung des Christentum stellte die Lehre Mohammeds, Islam genannt, einen gewaltigen Damm entgegen. In ihm erstand der Kirche ein furchtbarer Feind, der über ganze Länderstrecken hin die christliche Kultur vernichtete. [...] Mohammeds Lehre, im Koran niedergelegt, ist ein wunderliches Gemisch aus Heiden,- Juden- und Christentum. [..] Die Erzählungen des Alten Testments wurden von ihm greulich entstellt; die Lehre von der Erbsünde, Erlösung, Gnade und den Sakramenten fehlt im Koran vollständig..[ ...] Pflicht eines jeden Muslim ist es ferner, einmal im seinem Leben nach Mekka zu pilgern und am heiligen Kriege (zur Verbreitung des Islam) teilzunehmen. [...] Sklaverei, Vielweiberei und Blutrache sind gestattet." Cf. Lexikon des katholischen Lebens, hg. von W. Rauch, Freiburg 1952, Art. Islam: "Vielfältig vom Christentum (Nestorianismus) beeinflußt [...] steht der Islam doch in Glaube (...), in Sittenlehre (...) und geschichtlicher Entwicklung in schärfstem Gegensatz zu ihm." Also nicht der "Herrgott" der Rotarier-Geschwister Merkel und Marx zeigt, wie man mit der Flüchtlingskrise umgehen muss, sondern die Rückbesinnung auf das Naturrecht: Jedem das Seine.
Epilog: J. Marx, Lehrbuch der Kirchengeschichte, Trier (8)1922, 396: "Nachdem im Abendlande das kirchliche Leben und die politische Kraft erstarkt waren, musste man es als Schmach der Christenheit empfinden, dass die h. Stätten in der Hand der Ungläubigen sich befänden und von ihnen entweiht würden, und die Sehnsucht nach den Orten, wo der Heiland gelebt und gelitten hatte, gewaltig sich steigern. Diese Stimmung der gesamten Christenheit ward nun zur idealsten und grossartigsten Tat der Christenzeit, den Kreuzzügen, welche in dem Mittelpunkte des christlichen Lebens, dem Papsttume, ihre Anregung, Kräftigung und ihren Einheitspunkt fand."

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