(openPR) Die neue Zertifizierungsnorm ISO 22000:2005, die seit Oktober 2005 weltweite Gültigkeit hat, wird in den außereuropäischen Ländern bereits rege nachgefragt.
In Europa gelten dagegen vorrangig IFS, BRC oder Q&S...
Diese Zertifizierungsstandards haben den Nachteil, dass ihre Forderungen speziell für Produktionsbetriebe ausgearbeitet wurden. Für Handelsunternehmen, wie z.B. den Fruchthandel sind sie nur schlecht oder gar nicht anwendbar.
Anders die neue ISO-Norm: sie basiert auf der ISO 9001:2000, schränkt diese auf die lebensmittelsicherheits-relevanten Themen ein und ergänzt sie durch ein Codex Alimentarius-konformes HACCP-Konzept.
Einige Neuerungen (wie z.B. PRP = prerequisite programms oder Kommunikationsverpflichtungen) führen zu einem logisch durchdachten und sehr sicheren System, das außerdem betriebswirtschaftlich großen Nutzen bringt.
Einige Kunden haben sich schon in das Thema eingearbeitet und erkannt, dass eine Zertifizierung nach ISO 22000 eine größere Sicherheit bedeutet, als IFS und ähnliche Standards. Daher wurden die ersten Handelsunternehmen bereits mit entsprechenden Anfragen konfrontiert.
Der FPQS der MicroMol GmbH, der an die erste deutsche Zertifizierung vorbereitet hat, hat sich daher für die Unternehmen der Fruchthandelssparte einen Workshop ausgedacht. Er wird helfen, die ISO 22000 schnell und kostengünstig einzuführen. Die ähnlichen Prozesse werden im Rahmen mehrerer singulärer workshop-Tage gemeinsam ausgearbeitet. Die Dokumentationshilfen werden entsprechend angepaßt und die Bedingungen vor Ort gesichtet. Mithilfe einer To-Do-Liste können letzte Aufgaben zielgerichtet abgearbeitet werden. Die Koopetration mit dem TÜV Management Service garantiert ein hochwertiges Zertifikat zum "Gruppentarif"
Interessenten für den Workshop melden sich bei
Dr. Andrea Dreusch
FPQS der MicroMol GmbH
Seboldstr. 3
D-76227 Karlsruhe
Fon: +49 (0)721 94 15 213
Fax: +49 (0)721 94 15 214
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