(openPR) Nicht jedes Kochgeschirr eignet sich
Neben den bekannten und verbreiteten Elektroherden mit Kochplatten oder Glaskeramik kommen vermehrt Induktionsherde auf. Diese sind zwar immer noch rund doppelt so teuer wie herkömmliche Kochherde, sie weisen aber einige überzeugende Vorteile auf: Das Kochgut wird auf ihnen schneller heiss, es entsteht auf der Kochstelle trotzdem weniger Hitze und die Induktionsherde sind meist leichter zu reinigen. Zusätzlich schalten sich gute Induktionsfelder automatisch ab, wenn keine Pfanne auf ihnen steht. Da das Prinzip der Induktion auf der Übertragung von elektromagnetischen Wellen basiert, muss das Kochgeschirr zwangsläufig magnetisch leitend sein – ansonsten tut sich in der Pfanne gar nichts.
Ob eine Pfanne oder ein Topf für den Induktionsbetrieb tauglich ist, lässt sich ganz einfach feststellen, indem ein Magnet an den Pfannenboden gehalten wird: Bleibt er haften, ist das Kochgeschirr induktionstauglich.
Noch einfacher ist es natürlich, wenn man sich vor dem Kauf genau über die Einsatzmöglichkeiten des neuen Kochgeschirrs erkundigt. Um die Übersicht für die Inhaber von Induktionsherden zu erleichtern, hat der Küchenshop www.mastercuisine.com soeben eine spezielle Abteilung eingerichtet, in der sämtliches Kochgeschirr (Antihaft, Kupfer, Edelstahl und Eisen), das sich für den Induktionsbetrieb eignet, aufgelistet wird. Diese Artikel eignen sich übrigens in der Regel auch gleichzeitig für den Betrieb auf Glaskeramik, Halogen und Gas.
Induktionsfähige Pfannen und Töpfe, sowie viele weitere Kochutensilien bietet beispielsweise der Küchenshop www.mastercuisine.com an. Seriöse Anbieter beraten ihre Kunden vor und nach dem Kauf.













