(openPR) Die wahre „X-Akte“: UFO-Biografie von Werner Walter
von Mark-Dominik Hauck
http://www.myvideo.de/watch/4576169/UFOs_im_Tigerentenclub_Kinderprogramm_mit_Hobby_Forscher_Werner_Walter
Herr Werner Walter wurde am 11.August 1957 als Sohn von dem Arbeiterehepaar Rudolf und Luise Walter geboren.
Werner Walter verbrachte seine Kindheit in Mannheim-Käfertal und besuchte die Käfertal Grundschule, danach die Vogelstangschule wo er auch seinen Hauptschulabschluß absolvierte. Da sein Interesse an Astronomie und Raumfahrt schon ziemlich früh begann gründete er damals in der Vogelstangschule den Gleichnamigen Perry Rhodan-Fanclub in der Schule passend zur Serie,nach Clubgründung schenkte ihm sein damaliger Lehrer ein Teleskop das war der Anfang von Allem.
Im Jahre 1972 begann er eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann im Kaufhof Mannheim in der Elektroabteilung 1975 beendete er die Ausbildung und wurde in die Radio und Fernseh-Abteilung versetzt, in der er mit Leib und Seele arbeitete.
Während seiner Tätigkeit im Kaufhof begann das UFO-Interesse erst richtig, da in der Alten Sternwarte (Heinz Saber Zeit ) mehrere Komische Sichtungen gemeldet wurden ( war zu der Zeit Tabuthema.
Nach der bemannten NASA-Mondlandung (Apollo 11) wurde ziemlich viel spekuliert und kritisiert, worauf das CENAP 1976 in Laubheim Gegründet wurde. Hauptgründer sind werner Walter und Hansjürgen Köhler, viele weitere waren beteiligt. Die Aufgabe darin bestand UFO-Sichtungen zu Hinterfragen, in Ansbach kam dan die erste UFO-Meldung auf. Befragt wurden Passanten sowohl auch Polizei worum es sich handelt. Dabei kam heraus das es sich um einen Miniatur-Heissluftballon handelte der abstürzte, ab dann ging alles auf Kurs Zweifel und Skepsis. Schlag auf Schlag kamen UFO-Meldungen aus ganz Deutschland wobei immer eine IFO-Begründung gefunden wurde. Somit wurde der CENAP REPORT gegründet, dadurch wurden alle Skeptiker und Interessenten der Gruppe über sämtliche Sichtungen und Berichte informiert, selbst im Ausland fing es mit den selben Kriterien an.
Überraschend war mit offenem Forschungskreis ,in der Medienwelt wurden die Infos zu identifizierten Flugobjekten eher ausgelassen. Einige Medienleute und meisten Ufologen gingen dem nach, was die Medien meist vordergründig verschwiegen. Und es zu mystifizieren, wodurch die UFO-tragenden Headlines dann beendet, bzw., eingestellt wurden.
Werner Walter arbeitete weiterhin auf seinen Beruf in der Radio- und Fernsehabteilung. Hier baute er sich zu seinem damaligen Chef einen guten Draht auf, wodurch er 4 Wochen geplanten und 2 Wochen Forschungsurlaub auf eigene Spesen über das Jahr verteilt erhielt.
In der Zwischenzeit zogen er und seine Eltern endgültig nach Mannheim-Vogelstang.
Ab den 80ger Jahren baute er eine Verbindung zum Bundesministerium für Verteidigung in Bonn auf, genauer zum Führungsstab der Luftwaffe. Schlußendlich kam es 1985 zu einem Besuch einer CENAP-Delegation,“dort in Bonn erfuhren sie, was es mit den deutschen UFO-Akten auf sich hat. Im Panzerschrank des Ministeriums befand sich diese Akte und zwar in Form von etwa 20 Zeitungsberichten aus der Boulevardpresse, ein Oberst hatte diese Privatsammlung angelegt. In vielen Dingen konnte Werner Walter und Kollegen Amtshilfe leisten und die Sache aufklären, auf der anderen Seite wurden uns Infos gegeben, wieso sich die Luftwaffe zurückhält und warum mobile Radareingänge nicht preisgegeben werden.
Der bizzarste Punkt der Karriere von Herr Walter war Ende der 80ger. Es tauchte ein junger Ufologe auf mit Namen Andreas Schneider, der behauptete, er hätte Kontakt zu den Humus des Sterns Wolf 424. Dies veröffnlichte er in der Presse und der BRAVO. Daraufhin hat sich Erich von Däniken hinzugezogen, dessen Buchverkaufszahlen nach unten gingen. Andreas Schneider und Erich von Däniken gingen auf Tour. In Frankfurt hielt er einen Vortrag,so dass Herr Walter die Hutschnur platzte. „Ich, sowie ein ehemaliger Arbeitskollege hatten vor dem Holliday Inn Flayer verteilt“, worin Herr Walter, Herr Schneider vorwarf, er sei ein Aufschneider. Nach ein paar Monaten erhielt Herr Walter Post von Herrn Schneiders Anwalt. „Er verklagte mich auf die Summe von 500.000 DM oder 6 Monate Ordnungshaft.“ Herr Walter nahm sich nun auch einen Rechtsanwalt und es ging vor Gericht. LG Frankfurt.
Am 14.8. 1991,drei Tage nach seinem Geburtstag kam das Urtei...: „Im Namen des Volkes … die Klage ist abzuweisen.“ Dumm gelaufen für Werner Walter war nur, dass er die anwalrlichen und Gerichts-Vorkosten von 7.700 DM, die Herr Schneider hätte zahlen müssen, blieben an Werner Walter hängen, da sich Herr Schneider ins Ausland absetzte. Einige Zeit später erfuhr Herr Walter,dass Herr Schneider in den Armen von Nina Hagen , an Aids verstorben ist. Nina Hagen widmete ihm den Song der „UFO-Boy“.
Bis 1995 arbeitete Werner Walter bei Kaufhof, bis die Radio-Fernsehabteilung aufgelöst wurde. Werner Walter war danach arbeitslos, was ihm sehr zu schaffen machte. Er schrieb er das Manuskript. „UFOs: Die Wahrheit“ - es war schwierig einen Verlag zu finden. Herr Walter verschickte 120 Kopien an diverse Verleger. Der Heel-Verlag in Königswinter stimmte zu sein Buch zu drucken. Erstaunlich, innerhalb eines Jahres erschien das Buch und war bei der Buchmesse in Frankfurt ein Hit. Vertreter standen an und es entstanden Lizenzausgaben u.a.von Bertelsmann und Goldmann Sachbuch. Es wurden in kürzester Zeit 44.000 Bücher verkauft und wurde somit zum Bestseller.
Pro verkauften Buch erhielt Herr Walter netto 1 DM. Anfangs hielt sich Werner Walter über Wasser. In dieser Zeit wurde die Mutter von Werner Walter blind und hatte anfängliche Demenz. Arbeitslosengeld erhielt Werner Walter nicht, da er ja das Geld aus dem Bücherverkauf hatte. Herr Walter pflegte seine Mutter bis zu ihrem Tot im Jahre 2007. Nach dem Tot der Mutter war das Geld aufgebraucht.
http://www.myvideo.de/watch/4507368/UFOs_bei_der_WM
2007 bat Herr Walter einen Kollegen aus Heilbronn, um einen Zeitstrahl (Billanz des Archivmaterials) von allen UFO-Geschehnissen, aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 1976 mit der CENAP-Gründung sind 1.400 UFO-Geschehnisse erfaßt. Herr Walter wollte einen Abschluß machen und aus der UFOlogie langsam ausscheiden, doch dann gewann der VFB Stuttgart die Meisterschale und alle VfB Stuttgart Fan-Clubs dachten sich etwas aus. Zur Nachthin ließen sie sogenannte Himmelslaternen fliegen und zwar nach Vereinsfarben rot/ weiß. Daraufhin wurde Deutschland von einer UFO-Melde-Welle erfaßt. Innerhalb des Jahres meldeten sich ca, 600 Menschen, die hellorangene Feuerbälle, geräuschlos am Himmel sahen. Aufgrund der Menge nannte Werner Walter sie die „glühende Himmelspest aus Asien“. Herr Walter war schockiert über diese UFO-Meldewelle und versuchte dagegen anzugehen und es den Menschen zu erklären. Zur Fußball-EM steigerte sich die Zahl der Laternen bis auf 2.800. Werner Walter dachte, nun muss doch endlich Schluß sein, doch falsch gedacht, im darauffolgenden Jahr wurden noch fast 1.100 UFO-Meldungen herausgegeben. Werner Walter´s UFO-Sichtungstelefon (UFO-Hotline) hielt nicht mehr still, so dass er es bei gutem Wetter einfach ablegte. Werner Walter trennte sich bezüglich der vielen Telefonate auch von seiner Freundin Andrea. 2009 verbot das Landesinnenministerium den Verkauf der Laternen- aus Brandschutzgründen, nicht wegen den UFOs.
Nachdem Walter das UFO-Thema mehr und mehr fallen ließ bemühte er sich Arbeit zu finden, was nich so einfach war, weil immer wieder das UFO-Thema nich locker ließ. Schlußendlich gab Wener Walter den alten Alien-de-CENAP-UFO-Newsticker auf und versuchte die UFO-Hotline rauszuhalten. Walter zog den bekannten UFO-Meldestelle-Blog auf, aktuelles Muster hier: http://ufo-meldestelle.blog.de/2015/08/05/ufo-forschung-sommer-ufos-20693300/ . Daraufhin erfolgte Telefonterror, mit Beleidigungen und Todesdrohungen. Dies belastete Werner Walter so sehr, dass er im März 2014 einen Schlaganfall erlitt und seit Juni 2014 im Pflegeheim „CentroVerde“ ist. Dort versucht er seit Mitte Juli 2015 eine „IFO-Universität“ auf der FACEBOOK-Seite* „UFO-Phänomen-Untersucher“ ujnd „CENAP“ weiter aufzubauen, schließlich liegt ihm dazu mehr als genug Informationsmaterial zur Verfügung, um die CENAP-eigene Informationsinitative fortzuführen.
= https://www.facebook.com/pages/UFO-Ph%C3%A4nomen-Untersucher/1589995371268025 - https://www.facebook.com/pages/CENAP/1594498890820878
















