(openPR) Das Ende einer kosmischen Odyssee - UFO-Experte glaubt: "Die UFOs sind nach Hause geflogen!" -
It was one of several recent sightings in the sky to cause talk about U.F.O.s. Most of these sightings go unreported in the mainstream news media, though a variety of blogs and sites track them.
Mannheim/CENAP-UFO-Hotline – 0151/18736259. UFOlogen und extreme „UFO-eXopolitiker“ (die „UFO-Taliban“ als fundamentalistische Drahtzieher) suchen (ver)einfache Antworten, auf komplizierte und komplexe Fragen der UFOlogie in ihrer Parallelgesellschaft.
Bald sind es 70 Jahre als die "Fliegenden Untertassen" erstmals in Zeiten des Kalten Krieges die Gemüter von Amerika ausgehend erhitzten und die Frage nach außerirdischen Besuchern in ihren komischen Flugkisten heftig debattiert aufkam. Unzählige Meldungen über merkwürdig-scheinende Lichter in der Nacht kamen rund um den Globus auf, die man oft voreilig als fremde Raumschiffe betrachtete. "Seltsam erscheinende Dinge wurden schon immer an unserem Himmel gesehen und jeweils zeitgenössisch verfremdet interpretiert, bei den UFOs war dies nicht anders", so Werner Walter vom Mannheimer ´Centralen Erforschungs-Netz für außergewöhnlicher Himmelsphänomene´ (CENAP), der seit 40 Jahren als Amateur-Astronom solchen Dingen auf den Grund geht. Werner Walter,Spezialist für unidentifizierte Flugobjekte (UFOs), hält das Thema "fliegende Untertassen" für erledigt. Beim Thema UFOs sei die Luft "einfach raus", teilte Walter mit. Er glaubt auch die Gründe zu kennen: "Die UFO-Beweislage ist immer noch mehr als mau. Und vielleicht da und dort aufkommende Indizien sind einfach zu schwach, um an die bisherigen Durchhalteparolen der UFO-“eXopolitiker“noch glauben zu können." Fremde Raumschiffe seien "nur in unserer Fantasie da" gewesen. Nach 70 Jahren Aufregung um das Thema gehe den Menschen auf, dass sie an der Nase herumgeführt worden seien.
Immer wieder belebten seiner Beobachtung nach "SF-Elemente" das Thema der unidentifizierten Flugobjekte und entlang dieser "Fantasien" gab es etliche "ufologische Gelegenheitsganoven, komische Kauze und Spinner" die mit einem Schuß Esoterik, New Age und Spiritismus das Thema der Alien-Besuche zu beleben verstanden. Der Höhepunkt waren angebliche "Entführungen von Menschen durch kleine graue Außerirdische" und schließlich sogar der griesige Schwarz-Weiß-Film von einer "Alien-Autopsie" 1947 im neu-mexikanischen UFO-Kultort Roswell. Spätestens seit der "Akte X"-Serie kennt die Weltbevölkerung diese ehemals als "Insider-Themen" bekannten Facetten der UFOlogie, welche niemals den Status von Wissenschaftlichkeit erfuhr und immer im Fahrwasser des "Bunten aus aller Welt" erschien. Sechs Jahrzehnte umtrieb die Menschheit die UFOs, welche hauptsächlich durch spezielle Zeitschriften und Bücher Verbreitung fanden. Doch - dies war einmal, selbst die Boulevardpresse hat ihr Interesse an den ehemals "spannenden Unterhaltungsthemen rund um die UFOs" verloren, wie Walter nun feststellt und meint, "dass die Luft da einfach raus ist".
Schlechte Zeiten für die Freunde der ´Fliegenden Untertassen´. Twitter und Facebook machen den UFOLogen das Leben schwer. Die Ufologen-Szene befindet sich in einer tiefen Depression. Man hat über sie geschmunzelt, viele von ihnen haben über sich selbst geschmunzelt, auch wenn andere die Dinge stets sehr ernst betrieben. Jetzt ist die ganze Bewegung in der größten Krise ihrer Geschichte: Die Ufologen-Szene. ,Ufos "Unbekannte Flugobjekte", hatten lange Jahre eine wachsende Schar Interessierter in ihren Bann gezogen, hatten die "Ufologie" begründet, eine Art "Grenzwissenschaft", von privaten Enthusiasten betrieben und gefördert.
Seit Menschengedenken zogen Berichte von unerklärlichen Himmelserscheinungen in den Bann. Doch seit dem Zweiten Weltkrieg und den anschließenden ersten Jahren des kalten Krieges häuften sich die einschlägigen Berichte verdächtig stark, auch von Militärpiloten der Alliierten. Es war die Zeit, da die Entwicklung der Luftfahrt in vollem Gange war, da die Raumfahrt durchdacht wurde. Raketen, Düsenantrieb, Hubschrauber und anderes mehr ließ die Menschen glauben: Nichts ist unmöglich am Himmel. Die Schallmauer wurde durchbrochen, warum sollte dies nicht auch mit der Lichtgeschwindigkeit möglich sein, für interstellare Reisen. Auch die Unerklärlichkeit von Phänomenen fand eine Erklärung: das geheime Spiel der Mächte im kalten Krieg.
Die UFOs sind tot, es leben die IFOs - siehe so auch http://blog.gwup.net/2012/11/17/ufos-sind-tot-es-leben-die-ifos/
Einige Fälle wurden weltweit bekannt, wurden zu sinnstiftenden Schlüsselereignissen der Ufologie. Lediglich ein dünner Bodensatz an bis heute unerklärlichen Himmelserscheinungen bleibt übrig, den allerdings selbst die Ufologen nicht mehr als ausreichend für ihre Passion ansehen. Die Berichte Einzelner, die behaupten, von einem Ufo entführt, von der Besatzung hypnotisiert und schließlich wieder abgesetzt worden zu sein, häufen sich zwar in den letzten Jahren, aber auch dies ist kein wirklicher Ersatz. Die Anzahl neuer Berichte über wirklich zunächst Unerklärliches soll zwischen 1988 und heute um 96 Prozent gesunken. Dabei gilt für echte UFOlogie-Fans:
+++ Ein echter Ufologe muss nur ein einziges Mal recht haben. +++
Für Werner Walter ist damit "das Ende einer kosmischen Odyssee" erreicht und er glaubt, dass "die UFOs zwar nicht wirklich nach Hause geflogen sind, einfach weil die fremden Raumschiffe nur in unserer Fantasie da waren", aber nach 70 Jahren künstlicher Aufregung und Hysterie um das Thema geht einfach den Menschen auf, wie sie so lange an der Nase herumgeführt wurden und sie selbst mit daran schuld sind, "weil die Idee doch zu verführerisch war". Selbst der gutgläubigste Mensch sieht einfach nach mehr als einem halben Jahrhundert ein: "Die UFO-Beweislage ist immer noch mehr als mau. Und vielleicht da und dort aufkommende Indizien sind einfach zu schwach, um an die bisherigen Durchhalteparolen noch glauben zu können."













