(openPR) Entenbrust aus der Bratpfanne
Obwohl die Entenbrust ebenfalls zum Geflügel gehört, erfordert sie entgegen der Hühnerbrust, dem Perlhuhn, dem Fasan usw. eine völlig andere Vorgehensweise beim Braten: Die Entenbrust ist rotfleischig und vergleichsweise grobfaserig. Zudem verfügt sie über eine dicke Fettschicht, die bei der Zubereitung unbedingt berücksichtigt werden muss.
Aus diesen Gründen darf die Entenbrust beim Braten nicht zu sehr durchgegart werden, da sie ansonsten zäh und wenig schmackhaft geraten würde. Besonders gute Resultate sind zu erreichen, wenn die Fettschicht im Abstand von ca. 1 cm kreuzweise mit einem scharfen Messer bis auf das Fleisch eingeschnitten und erst danach beidseitig gewürzt wird. Je nach Rezept bietet sich auch eine Marinade auf der Basis von Öl, Zitronensaft und diversen Gewürzen an. Danach sollte das Fleisch bei Raumtemperatur etwas ruhen, bevor es zuerst auf der Fettseite stark angebraten wird. Dadurch löst sich ein Teil des schmackhaften Entenfetts in der Pfanne, so dass in einer geeigneten Pfanne keinerlei Fettzugabe notwendig ist. Ähnlich wie beim Rindsfilet sollte nach dem Anbraten die Hitze zurückgestellt werden und das Fleisch mindestens 10 Minuten ruhen dürfen, damit sich die Säfte konsolidieren können und der Kern rosa bleibt.
Gute Zubereitungsmöglichkeiten zum Thema finden sich unter anderem bei der Rezeptsammlung www.kochbu.ch . Die „Entenbrust mit Rotweinpflaumen“ zeigt eine besonders köstliche und innovative Zubereitungsart dar.
Für das Braten von Entenbrust eignen sich Stahlpfannen und Antihaftpfannen mit keramischer Beschichtung besonders gut, da sie hoch erhitzbar sind. In guten Küchenshops wie beispielsweise www.mastercuisine.com finden sich hochwertige Bratpfannen in allen Variationen, Formen und Preislagen. Seriöse Anbieter beraten ihre Kunden vor und nach dem Kauf.













