(openPR) 13 Jahre nach seiner Gründung im Umfeld der Uni Freiburg veröffentlichte der Lichtwolf, „Zeitschrift trotz Philosophie“ im Juni seine 50. Ausgabe. Das 100-seitige Jubiläumsheft im gewohnten DIN A4-Format beschäftigt sich diesmal mit dem Thema „Schotter“, das vielfältige Assoziationen zulässt.
Kunstwerke zerfallen zu Schutt, weil der Zahn der Zeit an ihnen nagt oder Bilderstürmer wüten. Ein Essay von Osman Hajjar beschäftigt sich auf humorvolle Weise mit der Steinigung des Teufels während der Pilgerfahrt nach Mekka und mit Ibn Taymiyya, der als Vordenker des Salafismus gewisse Ähnlichkeiten mit Martin Luther hatte. Michael Helming denkt am Grab Ciceros über Ewigkeit und Zerfall nach.
Neben der Sabotage von Castor-Transporten geht es außerdem um die Mainzer Minipressen-Messe und Pferde sowie um den Stand der Diskussionskultur am Beispiel des Bioethikers Peter Singers, der Ende Mai zur phil.Cologne ein- und dann wieder ausgeladen worden ist.
Die Essays verbinden Humor mit Tiefsinn und sind mit Aphorismen, Rezensionen und Illustrationen aufgelockert. Hochglanz-Optik und bezahlte Werbeanzeigen findet man im traditionell aufgemachten Lichtwolf dagegen nicht.
Vertrieben wird der Lichtwolf als gedrucktes Heft sowie als DRM-freies E-Book für Amazon Kindle und im offenen epub-Format vom catware.net Verlag im ostfriesischen Norden. Bereits seit über einem Jahr kooperiert der Verlag mit der Berliner E-Book-Boutique minimore.de, in deren handverlesenem Angebot sich auch der Lichtwolf findet.
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Der Lichtwolf nennt sich auch „Zeitschrift trotz Philosophie“ und wurde 2002 in Freiburg gegründet. Das Magazin erscheint als Heft sowie als E-Book vierteljährlich mit einem bestimmten Titelthema, werbefrei und unabhängig. Der Lichtwolf wendet sich im Geiste des Fin de siècle mit Essays, Portraits und Debatten an junge Geisteswissenschaftler: www.lichtwolf.de
Im 2009 gegründeten catware.net Verlag erscheinen der Lichtwolf („Zeitschrift trotz Philosophie“, ISSN 1614-8037) sowie die Bücher seiner Autoren: www.catware.net
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Zur Handlung
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Im Sommer 2012 jährte sich die Gründung des Lichtwolf, „Zeitschrift trotz Philosophie“ zum zehnten Mal. Aus diesem Anlass erschien im catware.net Verlag ein Sammelband mit dem Besten aus zehn Jahrgängen des unabhängigen Zeitgeist-Magazins. Auf 364 Seiten wird auch …
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Die Branche spricht voller Wohlwollen über die Arbeit von kleinen, unabhängigen Verlagen. Die sogenannten „Independents“ seien literarische Trüffelschweine, die den Mut hätten, …
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Rätselhaft im ontologischen Status, ungünstig im sozialen Nahbereich: Das ist das „Schloch“, dem der Lichtwolf, „Zeitschrift trotz Philosophie“ seine aktuelle Frühlingsausgabe widmet. Auf 94 Seiten geht es u.a. um anale Charaktere, gerechtfertigte Misanthrophie und E-Mail-Verschlüsselung.
Zu den Dichtern und Denkern, auf die Bezug genommen wird, gehören …
Der catware.net Verlag in Ostfriesland hat am 20. Dezember 2014 die neueste Ausgabe des Lichtwolf, Zeitschrift trotz Philosophie veröffentlicht. In der Nummer 48, die auch als E-Book erhältlich ist, beschäftigen sich 21 Autoren mit dem Thema „Häuser“. Das aktuelle Heft beschließt den dreizehnten Jahrgang der unabhängigen Philosophiezeitschrift, die aus …
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Dass ausgerechnet diese Körperteile im Zentrum einer Lichtwolf-Ausgabe stehen, ist für den Herausgeber konsequent: „Der Lichtwolf als …
Für den homo ludens ist alles ein Spiel, so heißt es in der Frühlingsausgabe des Lichtwolf; „Zeitschrift trotz Philosophie“. Essays, Illustrationen, Kurzgeschichten und Gedichte verhandeln auf 96 Seiten im DIN-A4-Format das scheinbare Gegenteil von Ernst, denn das Titelthema der aktuellen Ausgabe heißt „Spielchen“.
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