(openPR) Für den homo ludens ist alles ein Spiel, so heißt es in der Frühlingsausgabe des Lichtwolf; „Zeitschrift trotz Philosophie“. Essays, Illustrationen, Kurzgeschichten und Gedichte verhandeln auf 96 Seiten im DIN-A4-Format das scheinbare Gegenteil von Ernst, denn das Titelthema der aktuellen Ausgabe heißt „Spielchen“.
Aus dem Alltag kennt man vielleicht die Beziehungsspielchen. Doch die aktuelle Lichtwolf-Nummer geht weiter und erweist etwa die Kriminologie als Räuber-und-Gendarm-Spiel für Erwachsene. Nur an diese wendet sich das Heft. Denn neben anspruchsvollen Essays enthält es auch Geschichten und Gedichte, Rezensionen und Aphorismen, die nicht immer jugendfrei sind. So stellt der Punk-Barde Bdolf in einem Essay einige Romane vor, in denen die Geschichte des Nationalsozialismus einen anderen Verlauf nimmt.
Ansonsten geht es um den Bürgermeister von Toronto, „Crackmayor“ Rob Ford. Zu Wort kommen unter anderem Adorno, Oscar Wilde und Jorge Luis Borges. In der Reihe „Lebende & Leichen“ wird an den tschechischen Arbeiterschriftsteller Svatopluk Turek erinnert.
Seit Anfang April sind alle Lichtwolf-Ausgaben auch in der neuen E-Book-Boutique minimore.de erhältlich. Die elektronischen Fassungen können dort im offenen epub-Format ohne Kopierschutz für nur 3,99 Euro heruntergeladen werden.
Auch für Amazon Kindle gibt es den Lichtwolf als E-Book zum gleichen Preis.
Der Lichtwolf wird vom catware.net Verlag aus Hage (Ostfriesland) im gesamten deutschsprachigen Raum vertrieben. Das Heft (ISBN 978 394 1921 375, 96 Seiten DIN A4, 7,80 Euro) ist erhältlich über den Buchhandel, direkt beim Verlag oder über die Homepage des Lichtwolf. Dort ist die „Zeitschrift trotz Philosophie“ auch im Abonnement zu bekommen.













