openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Vor Gericht gewonnen - Image beschädigt

04.05.200612:07 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) GBS hilft Kanzleien und Unternehmen mit prozessbegleitender PR die überlebenswichtige Schlacht im Gerichtshof der Öffentlichkeit zu gewinnen

Essen, 04. Mai 2006*****Das aktuelle Ermittlungsverfahren im Zwölf-Millionen-Dollar-Rätsel bei Bayer Leverkusen und die Rolle von Reiner Calmund sowie das unselige Victory-Zeichen von Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann im Mannesmann-Prozess zeigen eindrucksvoll, das Unternehmen und die beteiligten Personen schnell auf der ganzen Linie verlieren können, selbst wenn sie sich formal juristisch richtig verhalten oder vor Gericht sogar gewonnen haben. Mit professioneller prozessvorbereitender bzw. prozessbegleitender Krisen-Kommunikation, sogenannter Litigation-PR, wäre das nicht passiert. Deshalb unterstützt die auf Anwalts-PR spezialisierte Agentur GBS – Große Business Service aus Essen jetzt Rechtsanwälte und Rechtsabteilungen, um den Verlauf eines außergerichtlichen Vergleichs oder eines Prozesses im Sinne ihrer Mandanten zu beeinflussen, und den Mandanten vor einem irreparablen Imageschaden und einem damit verbundenen, finanziellen Verlust zu bewahren.



„Heutzutage sind Unternehmen und prominente Personen, denen eine gerichtliche Auseinandersetzung droht, für die Medien schnell ein gefundenes Fressen. Ein derat mediales Interesse kann je nach Art und Tonalität schnell negative Auswirkungen auf das Verhalten von Investoren und Kunden, auf die Kreditwürdigkeit des Unternehmens, auf die Motivation der Belegschaft und nicht zuletzt auf die Reputation der involvierten Anwaltskanzlei haben“, erklärt Dr. Alfried Große, Inhaber der Agentur GBS. „Kein Anwalt käme auf die Idee, sich von einem PR-Manager vor Gericht vertreten oder durch ihn einen außergerichtlichen Vergleich aushandeln zu lassen. Genauso wenig sollten Anwälte sich als PR-Strategen betätigen.“

Angesichts der steigenden Prozessflut und einer immer informationshungrigeren Presse wird es für den Anwalt unumgänglich, mit den Medien, die die öffentliche Wahrnehmung ihrer Leser beeinflussen, Gewinn bringend im Sinn ihres Mandanten zu kommunizieren. Verschiedene Untersuchungen in den USA haben ergeben, dass rund 40 Prozent der Bevölkerung glauben, dass das Unternhemen oder der Prominente schuldig sein muss, wenn gegen das Unternehmen oder den Prominenten ermittelt wird. Wenn dem Anwalt der betroffenen Partei auch noch ein hilfloses „Kein Kommentar“ herausrutscht, schnellt die Zahl derer, die schon vor Prozessbeginn an die Schuld des Betroffenen glauben, auf rund 50 Prozent.

GBS richtet sich mit seinem neuen Service vor allem an Anwaltskanzleien, die Unternehmen oder prominente Personen vertreten sowie an Anwälte in Rechtsabteilungen von Unternehmen oder an deren Spitzenkräfte, die sich mit einer juristischen Auseinandersetzung konfrontiert sehen oder denen ein medienwirksamer Prozess droht. GBS entwickelt in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Anwalt einen auf den speziellen Fall bezogenen professionellen Kommunikationsplan, der die Prozessstrategie des Anwalts optimal unterstützt und die Reputation seines Mandanten schützt.

Litigation-PR kann helfen,
- falsche Behauptungen und Unterstellungen durch zielgerichtete Kommunikation im Vorfeld eines Prozesses zu entkräften und so einen Prozess zu vermeiden
- durch eine gezielte Informationspolitik den medialen Supergau für das Unternehmen und die mandatierte Kanzlei zu verhindern oder abzufedern
- öffentlichkeitswirksame Argumente für eine erfolgreiche Verhandlungen noch im außergerichtlichen Stadium zu entwickeln
- dass die Botschaft und der Standpunkt des Mandanten ungeachtet des Urteils wahrgenommen und verstanden wird.

Litigation-PR hat wenig mit herkömmlicher Krisen-Kommunikation und noch weniger mit klassischer PR zu tun. Litigation-PR ist mehr als gute Beziehungen zu Journalisten, als Pressemitteilungen zu verschicken oder Pressekonferenzen auf den Stufen des Gerichts abzuhalten. Im Gegensatz zu reiner Krisen-Kommunikation, die Ereignis getrieben ist, folgt die prozessbegleitenden Kommunikation dem Auf und Ab bzw. der Entwicklung des Verfahrens.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 85686
 1928

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Vor Gericht gewonnen - Image beschädigt“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Das könnte Sie auch interessieren:

Duo aus Markelsheim gewinnt Trollinger Cooking Contest
Duo aus Markelsheim gewinnt Trollinger Cooking Contest
… Unterstützt und angeleitet werden sie dabei von Koch und Food-Stylist Iskander Madjitov aus der Food-Redaktion der Zeitschrift „Lecker“. In ihrem Video sollten die Teilnehmer ein Gericht nach eigenem Rezept kochen und begründen, warum der Trollinger besonders gut dazu passt. Idealerweise am konkreten Beispiel, auf jeden Fall mit einem Trollinger der …
OLG Stuttgart weist Landeskartellbehörde in die Schranken
OLG Stuttgart weist Landeskartellbehörde in die Schranken
… Entgelt einer kartellbehördlichen Kontrolle, nicht aber das Berechnungsmodell. Die ENCW ist der erste Wasserversorger in Deutschland, der sich erfolgreich gegen eine kartellbehördliche Preissenkungsverfügung vor Gericht zur Wehr gesetzt hat. Dies hat unter anderem damit zu tun, wie die ENCW Öffentlichkeitsarbeit betrieben hat. Gemeinsam mit der in Bochum …
Bild: Spiel mit der Liebe: Online-Partner-Services und ihre TricksBild: Spiel mit der Liebe: Online-Partner-Services und ihre Tricks
Spiel mit der Liebe: Online-Partner-Services und ihre Tricks
… unter dem muffigen Image, das Partnervermittlungen anhängt. Sie arbeiteten aber mit ähnlichen Tricks, behauptet ein Kläger in Kalifornien: Er brachte mit Match.com einen Branchenriesen vor Gericht. Das Unternehmen genießt einen guten Ruf: Mit Dependancen in 32 Ländern, Webseiten in 18 Sprachen, 15 Millionen Mitgliedern in den USA und einer Million in …
Bild: Bollywood-Star Salman Khan steht wegen Totschlags vor GerichtBild: Bollywood-Star Salman Khan steht wegen Totschlags vor Gericht
Bollywood-Star Salman Khan steht wegen Totschlags vor Gericht
… „Kuch Kuch Hota Hai“ und nach dem DVD-Release am 8. Februar 2013 neben Katrina Kaif auch in „Ek Tha Tiger“ zu sehen – steht wegen Totschlags vor Gericht! Salman Khan drohen 10 Jahre Haft Indischen Zeitungsberichten zufolge muss sich der erfolgreiche Schauspieler in Kürze vor Gericht für einen Unfall verantworten, der einem Menschen vor etwa elf Jahren …
Filmfest setzt Zivilcourage gegen politische Schmährufe
Filmfest setzt Zivilcourage gegen politische Schmährufe
… nächste Runde. Nach der ersten mündlichen Verhandlung wurden weitere Fristen zu Stellungnahmen und ein neuer Termin angesetzt. Nun soll am 18.Juli durch das Landgericht eine Entscheidung gefällt werden. Das Internationale Filmfest Oldenburg hatte die Fraktionsspitzen von SPD und Grünen, Bernd Bischoff und Sebastian Beer, sowie die ehemalige SPD-Ratsfrau …
Bild: Der Rechtsanwalt – ein spannender Beruf mit vielen AufgabengebietenBild: Der Rechtsanwalt – ein spannender Beruf mit vielen Aufgabengebieten
Der Rechtsanwalt – ein spannender Beruf mit vielen Aufgabengebieten
… Anwaltes. Damals war sein Aufgabengebiet allerdings noch zweigeteilt und die beiden Berufssparten hießen Advokat und Prokurator. Der eine vertrat das Recht seines Mandanten vor Gericht, der andere hatte „stellvertretend für etwas Sorge zu tragen“, war außerhalb des Gerichts tätig. Aber beide haben maßgeblich zur Erschaffung und Bildung des Rechtsstaates …
Bild: Raus aus der \"rechten\" Imagefalle: Standortmarketing im Osten DeutschlandsBild: Raus aus der \"rechten\" Imagefalle: Standortmarketing im Osten Deutschlands
Raus aus der \"rechten\" Imagefalle: Standortmarketing im Osten Deutschlands
… beraten, wenn sie sich über eine eigenständige Standortmarketing-Strategie Gedanken machen", meint Remy. Der Autor geht in seinem Buch sehr kritisch mit dem Gedanken ins Gericht, Städten und Regionen über reine Image-Strategien ein neues Gesicht zu geben. Er plädiert für stark Identitäts bezogene Konzepte, die auch die unterschiedlichen Problematiken …
Bild: Markenrecht: "Mac" oder "Mc" macht keinen UnterschiedBild: Markenrecht: "Mac" oder "Mc" macht keinen Unterschied
Markenrecht: "Mac" oder "Mc" macht keinen Unterschied
… macht keinen Unterschied Ob "Mac" oder "Mc" spielt im Markenrecht keine Rolle. Das "a" in der Silbe mache keinen großen Unterschied aus, urteilte das Gericht der Europäischen Union (Az.: T-518/13). GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Der Entscheidung des Gerichts …
Mehr Offenheit und Ehrlichkeit
Mehr Offenheit und Ehrlichkeit
Parlamentarier / Nebeneinkünfte / Transparenz Das Bundesverfassungsgericht verhandelt heute über Klagen gegen die Offenlegungspflicht von Nebeneinkünften für Parlamentarier. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. und Mitglied im Innenausschuss: Die Wählerinnen und Wähler sollten wissen, mit wem sie es zu tun haben …
Bild: Taggen von Fotos bei Instagram durch Influencer ohne Werbekennzeichnung verbotenBild: Taggen von Fotos bei Instagram durch Influencer ohne Werbekennzeichnung verboten
Taggen von Fotos bei Instagram durch Influencer ohne Werbekennzeichnung verboten
Das Landgerichts Karlsruhe hat mit Urteil vom 21.03.2019 zum Aktenzeichen 13 O 38/18 KfH die Influencerin Pamela Reif verurteilt, ihre auf Instagram platzierte Werbung als solche zu kennzeichnen. Das Gericht folgt damit dem Antrag eines Wettbewerbsvereins, zu dessen Mitgliedern Verlage und Werbeagenturen zählen. Die Instagram-Posts der Beklagten, die …
Sie lesen gerade: Vor Gericht gewonnen - Image beschädigt