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Der Fall des Verräters Alexander Litwinenko

28.01.201518:01 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
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Der Fall des Verräters Alexander Litwinenko
Der Fall des Verräters Alexander Litwinenko

(openPR) Wer in Staatsdiensten steht, eine öffentliche Position bekleidet oder als Beamter in einem Sicherheitsapparat arbeitet, ist einem Treueeid verpflichtet! Wer hingegen diesen Treueeid bricht, sich als Selbstdarsteller den Medien anbiedert und als Staatsdiener sein Vaterland verrät, ist es eigentlich nicht wert über ihn auch nur eine Zeile zu verlieren. Es sei denn eben dieser Verräter wird nach seinem bedauerlichen Tode, zu einem medial aufgebauscht possenhaften Politikum.


Am 1. November 2006 hatte sich der russische Ex-KGB und Ex-FSB Agent Alexander Walterowitsch Litwinenko in der Bar des Millennium Hotels am Grosvenor Square mit ehemaligen Kollegen getroffen. Am 23. November 2006, also 22 Tage nach diesem Treffen starb eben dieser Alexander Litwinenko, soviel zu den Fakten. Das in Litwinenkos Körper Spuren von Polonium 210 gefunden wurden beschäftigte zwar nach dessen Tod die britische Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen zu dem Fall brachten jedoch kaum Erkenntnisse.
Vor seinem Tod hatte der Verräter Litwinenko seinen eigenen Staatspräsidenten - haltlos und ohne jedweden wie auch immer gearteten Beweis zu liefern, zahlloser Verbrechen beschuldigt. Das Motiv für diese Verleumdungen von Seiten Litwinenkos ist bis heute ungeklärt, dieses wird allerdings von Journalisten im Bereich des finanziellen Interesses vermutet. Dazu erinnert BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung allerdings an den Dichter Hoffmann von Fallersleben und dessen geflügeltem, aber in der EU tagtäglich durchaus angebrachten Satz: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!" Das die britische Innenministerin Theresa May nach acht (8) Jahren eben diesen Fall durch den früheren hohen Richter Robert Owen neu aufrollen lässt, dürfte allerdings im Interesse der Europäischen Union (EU) und Vereinigten Staaten von Amerika (USA) sein und scheint daher politisch motiviert. Fraglich an dem Fall ist allerdings, warum vor mehr als acht Jahren eine Person in der Russischen Föderation ein Interesse daran hätte haben können, Litwinenko in London zu töten, wenn dieser doch vorher in einem russischen Gefängnis saß? Man lässt logisch bedacht nicht erst einen Agenten ausreisen, um ihn dann außerhalb des Landes zu töten, noch dazu mit einer mehrere Millionen Dollar teuren hochradioaktiven Polonium 210 Dosis. Polonium ist ein Metallatome und muss durch spezielle Verfahren in Poloniumwasserstoff, eine Nitrat, oder in eine Citrat Verbindung verarbeitet werden, um dann als Zuckerkügelchen im Tee "verabreicht" zu werden. Das der, oder die Mörder auch Rizin oder Knollenblätterpilz-gifte (Amatoxine) hätten verwenden können, was unauffälliger, billiger - sowie genauso behandelbar tödlich gewesen wäre, scheint hingegen bis heute zumindest in London niemandem in den Sinn gekommen zu sein. Warum sollte man hingegen auch nach der Wahrheit - oder mannigfaltigen Zweifeln suchen, wenn die Printauflagen der Zeitungen sich mit einer Mordtheorie an einem Agentenverräter - besser verkaufen?
Seit Jahren ist es hierbei durch westliche Medien leider Gang und Gebe - absolut ehrbare Geschäftsmänner wie Semjon Judkowitsch Mogilewitsch, oder auch Alimzhan Tokhtakhunov in Russland nachzustellen und die kruden Polizeithesen von angeblichen Verbindung zum organisierten Verbrechen lauthals nachzujaulen.
Glücklicherweise ist nach Artikel 63 Absatz 2 der Verfassung der Russischen Föderation die Auslieferung von eigenen Staatsbürgern untersagt, womit man gut beraten ist eine Staatsbürgerschaft Russlands zu haben, um dergleichen unsinnigen Nachstellungen zu entgehen - konnten wir dazu in Moskau von Bürgern als Meinung hören...
Im Fall des Verräters Alexander Litwinenko scheuen westliche Medien sogar nicht einmal davor zurück auch seriösere Parlamentsmitglieder der russischen Staatsduma, wie Dmitri Wadimowitsch Kowtun und Andrei Konstantinowitsch Lugowoi - mit diesem offensichtlichen Verbrechen in Verbindung zu bringen. Dies allerdings zeigt auch einmal mehr, dass die Medien in diesem Fall ebenso wie Scotland Yard blind im Nebel stochern, wobei ohne Unterlass versucht wird - in einer Zeit der angesagten Diskriminierung Russlands tagtäglich noch eine mediale Schippe nachzulegen...

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