(openPR) Faszination Technik
_Mittwoch, 2. Juli 2014
_Großer Saal der Musikschule Dortmund | Steinstraße 35 | 44147 Dortmund
_ 9.00 Uhr Konzert zum Mitmachen für Grundschulklassen
_10.30 Uhr Konzert zum Mitmachen für Grundschulklassen
_16.30 Uhr Konzert für die ganze Familie
Das E-MEX-Ensemble lädt Groß und Klein zu einer musikalischen Entdeckungsreise in die Welt der Technik ein: In Kooperation mit der Musikschule Dortmund gestaltet E-MEX ein moderiertes Familienkonzert mit Werken, die von der Welt der Werkzeuge und Maschinen inspiriert sind. Auf dem Programm stehen Kompositionen von John White, Carola Bauckholt und Gordon Kampe. Die Konzertpädagogin und stellvertretende Musikschulleiterin Christine Hartman-Hilter wird durch das Programm führen und dem jungen Publikum das musikalische Geschehen auch über Mitmach-Aktionen näher bringen. Die Möglichkeit, sich selbst am Konzert zu beteiligen, etwas auszuprobieren oder Fragen zu stellen, schafft Raum für ein interaktives Konzerterlebnis und erlaubt einen unmittelbaren Zugang zu neuer Musik.
Programm:
John White
Drinking and Hooting Machine
Eine Maschine, die sich nur mit sich selber beschäftigt. Die nichts produziert außer Töne. Eigentlich völlig sinnlos. Aber auch wiederum sehr schön.
Carola Bauckholt
Schraubdichtung
Der Baumarkt als Paradies aller Bastler und Tüftler. Ausgehend vom Klang und Rhythmus ihrer Namen werden Werkzeuge, Materialien und ihre Einsatzgebiete auf musikalische Qualitäten hin überprüft. Spannend, wie passend die Sprache sie bezeichnet: eine "Schrrrraaaauuuubdichchchtung" ist eben keine scharfe "Axt"!
Gordon Kampe
Gassenhauermaschinensuite (in Auszügen)
Ein Rädchen dieser Maschine spielt nicht mit, gerät außer Kontrolle und bringt alles durcheinander. Maschinen-Anarchie!
Christine Hartman-Hilter, Moderation
E-MEX
Evelin Degen, Flöte
Joachim Striepens, Klarinette
Burkart Zeller, Violoncello
Martin von der Heydt, Klavier
Michael Pattmann, Schlagzeug
Christoph Maria Wagner, musikalische Leitung
In Kooperation mit Musikschule Dortmund
Das Konzert wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung und das Kulturbüro der Stadt Dortmund.





