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Studie: Wettbewerbsnachteil durch schlechtes Englisch der Deutschen

23.04.201411:29 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Studie: Wettbewerbsnachteil durch schlechtes Englisch der Deutschen
Wie wichtig ist Englisch in Ihrer Branche?
Wie wichtig ist Englisch in Ihrer Branche?

(openPR) Trotz der großen Bedeutung der Weltsprache Nummer Eins haben deutsche Arbeitnehmer nur mangelnde Englischkenntnisse. Das ergab eine Studie des Sprachkursanbieters Wall Street English zusammen mit dem Deutschen Bildungspreis. Demnach sind mehr als 50 Prozent der befragten Unternehmen der Meinung, dass weniger als die Hälfte der eigenen Mitarbeiter ausreichend gut Englisch sprechen. Besonders brisant: Trotz ihrer Defizite halten drei Viertel der befragten Arbeitnehmer gutes Englisch jedoch in der eigenen Branche für wichtig. Je größer das Unternehmen, desto höher wird die Relevanz von guten Sprachkenntnissen im Betriebsalltag eingeschätzt. In den Branchen Pharma/Chemie, Dienstleistung/IT/Kommunikation sowie Verkehr/Handel/Logistik wird eine Englisch-Sprachkompetenz sogar überdurchschnittlich stark gefordert. Die schlechten Ergebnisse der Befragung zu Englischkenntnissen in deutschen Unternehmen ähneln denen einer GfK-Studie, die Wall Street English 2013 durchführte. Bereits damals zeigte sich, dass sich rund zwei Drittel der Arbeitnehmer nur mangelhaft in Englisch verständigen können.



Auch bei den Führungskräften sieht es schlecht aus: Rund ein Drittel der Befragten geht davon aus, dass weniger als die Hälfte der Führungskräfte ausreichende Englischkenntnisse besitzt. Besonders Großunternehmen bescheinigen einem Großteil der eigenen Mitarbeiter und Führungskräfte ein Defizit der englischen Sprache. „Es gibt eine große Diskrepanz zwischen den Sprachkenntnissen, die im Berufsalltag gefordert sind und denen, die Mitarbeiter tatsächlich mitbringen“, so Claudia Scheunpflug, Corporate Sales Manager Germany bei Wall Street English. „Dieser branchenübergreifende Mangel kann sich zu einem großen Wettbewerbsnachteil für deutsche Unternehmen entwickeln. Eine bedarfsgerechte Qualifizierung und Weiterbildung der Mitarbeiter mit Praxisbezug bietet eine Lösung. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter vor Ort mit individuellen Englischkursen fördern, können sogar einen echten Wettbewerbsvorteil dadurch erreichen.“

Laut Studie sind die wichtigsten Auswahlkriterien für einen Englischanbieter der schnelle Lernerfolg und eine gute Lernerfolgskontrolle. Am wichtigsten für den schnellen Lernerfolg bewerten die Befragten Einzel- und Gruppenangebote sowie die kombinierten Ansätze des Blended Learnings. „Wichtig für einen nachhaltigen und effektiven Lerneffekt ist das Eingehen auf persönliche Fähigkeiten und Bedürfnisse“, sagt Scheunpflug. „Wir bieten deshalb ein individuelles Programm, das sich an den Kenntnissen, Lernzielen und -gewohnheiten des einzelnen Studenten ausrichtet. Bewährt haben sich bei uns neben der Blended Learing Methode ergänzende Angebote wie zum Beispiel unsere Communication Classes und Social Club Activities.“



Über die Studie
Für die Studie „We Speak English“ wurden von November 2013 bis Februar 2014 insgesamt 118 Unternehmen in Deutschland befragt. Es beteiligten sich zu 34,7 Prozent Kleinstunternehmen mit bis 100 Mitarbeitern, zu 30,5 Prozent Unternehmen mit 101 bis 500 Mitarbeitern und zu 33,9 Prozent Großunternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten.
Mit über einem Viertel der befragten Unternehmen nimmt die Dienstleistungs- und Kommunikationsbranche den größten Anteil an der Stichprobe ein (27,1 Prozent). Rund ein Fünftel der Unternehmen gehört der Branche Konsumgüter/Elektrotechnik/Kleinteileproduktion an (20,3 Prozent). Stark vertreten sind auch die Branchen Maschinenbau/Schwerindustrie (14,4 Prozent) und Verkehr/Handel/Logistik (11 Prozent).
An der Studie nahmen die Ansprechpartner im Unternehmen teil, die sich mit der betrieblichen Weiterbildung beziehungsweise dem betrieblichen Bildungs- und Talentmanagement befassen. Der größte Teil der Befragten ist der HR- bzw. Bildungssparte im Unternehmen zuzuordnen (57 Prozent). Weiterhin stark vertreten sind Mitglieder der Geschäftsführung und Führungskräfte (20,4 Prozent).

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