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20.000 QM KULTUR GEGEN IDEENLOSIGKEIT / ZUR NUTZUNG DER PALASTUNTERGESCHOSSE

23.02.200611:37 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Berlin, 23. Februar 2006

Die kulturelle Zwischennutzung des Palastes der Republik hat Maßstäbe gesetzt, an denen sich die zukünftige Entwicklung des Schlossplatzareals messen lassen muss. Deshalb unterstützt das BÜNDNIS FÜR DEN PALAST den von Urban Catalyst und ZwischenPalastNutzung e.V. entwickelten Vorschlag für die kulturelle Nutzung der Untergeschosse des Palastes der Republik. Er stellt ein sinnvolles Konzept dar, um diesen Platz im Herzen Berlins inhaltlich und kulturell zu beleben. Sowohl der Berliner Senat als auch der Bund sollten sich nicht mit den bisher vorliegenden und von Ideenlosigkeit gekennzeichneten Vorschlägen abfinden, sondern das hier zum Ausdruck kommende bürgerschaftliche Engagement aktiv unterstützen.



Denn die politischen Entscheidungsträger müssen sich nun den Folgen ihrer Abrissentscheidung stellen. Sie sind in der Verantwortung, die Chance wahrzunehmen, eine attraktive Lösung für dringend benötigten Kultur- und Begegnungsraum an dieser Stelle zu schaffen. Hierbei wird sich eine erste Gelegenheit bieten, die Glaubwürdigkeit der jüngsten Äusserungen von Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer und Bundespolitikern wie Wolfgang Thierse und Monika Griefahn zu überprüfen. Diese hatten die Abrissgegner aufgefordert, sich nun mit Engagement und Kreativität in die Diskussion um die zukünftige Gestaltung des Areals einzubringen.

Unter dem Motto Statt 200.000 Tonnen Sand 20.000 qm Kultur wird ein technisch realisierbares und kostenneutrales Konzept zur Nutzung der Untergeschosse des Palastes der Republik der Presse vorgestellt. Dazu laden der ZwischenPalastNutzung e.V. und das Büro Urban Catalyst die Vertreter der nationalen und internationalen Medien sehr herzlich ein.


Termin:

Freitag, 24. Februar 2006, um 10 Uhr

Ort:

Galerie Aedes East, Hackesche Höfe, Zweiter Hof

Rosenthaler Str. 40-41, 10178 Berlin


Bei der Veranstaltung werden anwesend sein:


Dipl.Ing. Philipp Oswalt, Architekt Urban Catalyst/ ZwischenPalastNutzung e.V.

Amelie Deuflhard, ZwischenPalastNutzung e.V./ Sophiensaele

Dipl.-Ing. Henning Ecker, Tragwerksplaner, Partner im Büro ifb, Berlin

Dr.-Ing. Rolf Heider, Tragwerksplaner, Heider-Ingenieure, Berlin



Über ihr zahlreiches Erscheinen würden wir uns freuen.


Eine Akkreditierung ist nicht erforderlich.


BÜNDNIS FÜR DEN PALAST
PRESSEARBEIT

Annett Apelt Tom Raulien

TEL: 030 53 67 66 29
EMAIL: E-Mail
WEB: WWW.PALASTBUENDNIS.DE



Über das BÜNDNIS FÜR DEN PALAST

Das Bündnis ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Bürgern, Initiativen und Kulturschaffenden, welche gegen den Abriss des Palastes der Republik eingesetzt haben und einsetzen. Ziel ist ein öffentlicher Diskurs über die Berliner Schlossplatzproblematik und die Vertretung bürgerschaftlicher und kultureller Interessen in Berlin.
Das Bündnis zählt ca. 2000 Mitgleider und Unterstützer.

Postanschrift (NEU)

Bündnis für den Palast
Koppenplatz 12, 10115 Berlin-Mitte

Internet:

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Trotz der lediglich benötigten 22.000 Tonnen Sand zur Auftriebssicherung, hat gestern die Einspülung von 200.000 Tonnen Sand in die Gründungswanne des Palastes der Republik begonnen. - Eine nicht erforderliche Menge, deren Einbringung und im Falle einer Neubebauung des Schlossareals notwendige Entfernung den Steuerzahler ca. 2 Millionen Euro kosten wird. Mit der Sandverfüllung wird zugleich eine stadträumlich problematische Vorgabe für den landschaftsplanerischen Wettbewerb gemacht, wie an den Plänen zur Wettbewerbsvorbereitung zu sehen ist:…

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