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Sprachliche Weiterbildung: Welche Trainingsform ist die passende?

04.02.201418:37 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Sprachliche Weiterbildung: Welche Trainingsform ist die passende?
Heidrun Englert – 2. Vorsitzende der AG inlingua Deutschland  (Bild: AG Inlingua Deutschland)
Heidrun Englert – 2. Vorsitzende der AG inlingua Deutschland (Bild: AG Inlingua Deutschland)

(openPR) Hamburg, Februar 2014.
Im ersten Quartal planen viele Unternehmen die Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter. Aufgrund der steigenden Exporte stehen Sprachen dabei in Deutschland hoch im Kurs. Eine Entscheidung zu treffen zwischen Präsenztraining, Visual Training, E-Learning oder der kombinierten Form des Blended Learning fällt den Mitarbeitern manchmal nicht leicht.


Die Vorteile, aber auch die Schwierigkeiten, der unterschiedlichen Lernformen kennt Heidrun Englert, 2. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft inlingua Deutschland. „In unseren Sprachcentern buchen die meisten Kunden aus dem privaten und beruflichen Bereich immer noch das klassische Präsenztraining. In manchen Situationen jedoch sind die computerunterstützten Formen durchaus sinnvoll, und um einen optimalen Lernerfolg zu erzielen, empfehlen wir eine Kombination aus Präsenzunterricht und webbasiertem Training,“ berichtet Heidrun Englert, die seit über 20 Jahren in der sprachlichen Aus- und Weiterbildung tätig ist und somit die technologische Entwicklung „von der Pike auf“ miterlebt hat.

Präsenztraining – der Klassiker
Der klassische Sprachunterricht, der als Präsenztraining entweder in der Sprachschule oder direkt im Unternehmen des Kunden stattfindet, bietet einige Vorteile. Besonders für Arbeitnehmer, die aufgrund ihrer Tätigkeit viele Stunden vor dem Bildschirm sitzen, ist ein Präsenzunterricht zu empfehlen. Weg vom Schreibtisch, raus aus dem Alltag, rein in eine andere Kultur lautet hier die Devise. Durch räumliche Veränderung und die direkte persönliche Ansprache verändert sich die Wahrnehmung und die Teilnehmer öffnen ihre Sinne viel stärker als bei einem E-Learning-Kurs, bei dem sie in den Bildschirm schauen. „Oft erleben wir, wie die Kursteilnehmer durch den regen Austausch untereinander sich trauen offener und freier zu sprechen als vor dem Rechner. Das Interesse für spezielle Themen oder Vokabeln entwickelt sich hin und wieder erst durch die angeregten Gespräche im Kurs. Das Gelernte lässt sich dann gleich viel besser merken. Auch lernen die Teilnehmer im Unterricht andere Menschen kennen, einige gehen hinterher noch gemeinsam etwas trinken und manchmal bilden sich sogar neue Freundschaften,“ erzählt Heidrun Englert. Da ja nicht nur die Sprache erlernt und trainiert, sondern auch die Kultur erlebt werden soll, ist der soziale Kontakt sehr wichtig. Die neue Kultur wird sozusagen „erlebbar“. „Wir haben auch Trainer und Trainerinnen, die aufgrund des Interesses der Teilnehmer in ihren Sprachkurs kleine kulinarische Spezialitäten aus der Heimat mitbringen oder den Sprachunterricht an einem Termin in ein entsprechendes Restaurant verlegen. So wird die fremde Kultur sogar direkt schmeckbar,“ erläutert Heidrun Englert. Manche Teilnehmer sind in ihrem Job so sehr eingespannt, dass sie zum Präsenztraining nur mit Mühe pünktlich erscheinen können. Doch wird ihnen ein virtuelles Training oder ein E-Learning angeboten, lehnen sie meist ab mit der Begründung, dass sie die Sprache lieber „life und emotional erlernen“ wollen und sich durch die räumliche Veränderung auch besser darauf konzentrieren können.

Virtuelles Training
Ein virtuelles Training bietet den Vorteil, dass Teilnehmer und Trainer mittels einer Videokonferenzschaltung verbunden sind und sich deshalb räumlich nicht zum Sprachinstitut oder zum Schulungsraum im Unternehmen begeben müssen. Das spart An- und Abfahrtszeit und am Training kann von nahezu jedem beliebigen Ort aus teilgenommen werden, sofern ein Computer mit Kamera zur Verfügung steht. Selbst kleine Gruppen, bei denen sich die Teilnehmer an verschiedenen Orten befinden, können aufgrund der Videokonferenzschaltung trainiert werden. „Den Teilnehmern muss jedoch bewusst sein, dass bei dieser Form des Lernens das Medium Internet immer zwischen die Personen geschaltet ist. Eine echte Präsenz, bei der einem der Trainer gegenüber sitzt, ist doch anders,“ weiß Heidrun Englert aus Erfahrung zu berichten.


E-Learning und CBT
In manchen Situationen bietet sich E-Learning (Electronic Learning) als geeignete Alternative an, besonders wenn Mitarbeiter beruflich viel unterwegs sind oder ein regelmäßiges Präsenztraining nur mit erheblichem Anreiseaufwand möglich ist.
Beim E-Learning können die Teilnehmer über den Computer oder das Smartphone an jedem beliebigen Ort und zu jeder beliebigen Uhrzeit die Fremdsprache erlernen und trainieren. Sofern dazu kein Internetzugang notwendig ist und offline gelernt werden kann, wird diese Form auch CBT (Computer Based Training) genannt.
Zielgerichtetes und bedarfsorientiertes Lernen ist mit dieser Form außergewöhnlich gut möglich, denn die Lerninhalte lassen sich individuell nach Themen und Bedarf zusammenstellen. In die Software integrierte Tests zeigen den Wissensstand des Teilnehmers auf und dieser kann seine Wissenslücken sehr gezielt trainieren.
Ein weiterer Vorteil des E-Learnings ist die uneingeschränkte Gruppengröße. Weder eine Mindestteilnehmerzahl noch eine maximale Kursgröße sind bei dieser Lernform relevant, da die Software von einer Person bis hin zu einer unendlichen Anzahl von Nutzern verwendet werden kann. Durch Einbau von Videos kann die fremde Kultur nicht nur sprachlich sondern auch visuell und emotional über den Bildschirm vermittelt werden.
„Wird das Sprachtraining als E-Learning am Arbeitsplatz im Großraumbüro durchgeführt, ist der Teilnehmer meist etwas gehemmter als vor Ort in einer Sprachschule,“ gibt Heidrun Englert als Nachteil dieser Lernform zu bedenken.

Blended Learning
Wem das reine E-Learning zu „computerlastig“ ist, für den eignet sich eventuell das Blended Learning (engl.: vermischtes Lernen). Der Fachausdruck steht für eine Kombination aus klassischem Präsenztraining und E-Learning. „Im Sprachunterricht ist Blended Learning dann erfolgreich, wenn der Anteil des Präsenzunterrichts dem des E-Learnings deutlich überwiegt. Wir empfehlen eine Aufteilung von mindestens 60:40 zu Gunsten des Präsenztrainings“ erklärt Heidrun Englert das Blended Learning Angebot von inlingua. Eine Lernplattform im Internet bietet hierbei während der Lernphasen Kommunikationsmöglichkeiten mit dem Sprachtrainer und anderen Teilnehmern. Für all diejenigen, die weitestgehend orts- und zeitunabhängig lernen möchten, aber auch auf eine gewisse Präsenz und Unterstützung des Trainers nicht komplett verzichten möchten, ist dies die passende Kursform, denn in ihr vermischen sich die Vorteile von Präsenzunterricht und reinem E-Learning.

Grundlegende Kriterien bei einem Sprachkurs
„Unabhängig davon, welche Form gewählt wird, in erster Linie sollten die Teilnehmer auf erfahrene muttersprachliche Trainer achten, um die Fremdsprache authentisch vermittelt zu bekommen. Auch didaktisch und inhaltlich gut aufgebaute Schulungsunterlagen spielen eine wichtige Rolle, damit die Teilnehmer nach dem Unterricht auf die Inhalte zurückgreifen können und ihnen das Lernen einfacher gemacht wird. Eine optimale Verzahnung von Trainingsmethode, Trainern, Lehrmaterial, Einstufungstest und Bedarfsanalyse garantiert einen schnellen, nachhaltigen und nachweisbaren Lernerfolg und der Sprachunterricht macht den Teilnehmern dann erfahrungsgemäß auch Spaß,“ beschreibt Heidrun Englert die Vorgehensweise eines kompetenten Sprachcenters. Erst wenn diese Voraussetzungen von einem Anbieter gewährleistet werden, sollte sich der Teilnehmer mit den unterschiedlichen Kursformen auseinander setzen.

Fazit
Generell gibt es nicht „die beste“ Kursform für einen Sprachunterricht, sondern die Auswahl sollte von der persönlichen Situation und den Vorlieben des Teilnehmers abhängig gemacht werden. Das A und O eines guten Sprachkurses bleibt ein kompetenter, muttersprachlicher Trainer. Ob dieser persönlich oder virtuell präsent ist oder die Kursinhalte als E-Learning-Programm aufgezeichnet hat, spielt dabei nur eine geringfügige Rolle. Ein kompetenter Sprachdienstleister bietet alle Kursformen an. Stimmige, didaktisch sinnvoll aufgebaute Unterrichtsmaterialien sollten bei einem guten Sprachkurs stets dazugehören. Aus Erfahrung und Rückmeldung der inlingua-Teilnehmer rät Heidrun Englert dazu, eine Kombination aus Präsenztraining und webbasiertem E-Learning, also Blended Learning, zu buchen. Laut ihr stellt sich so der beste Lernerfolg ein.

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