(openPR) inlingua Sprachcenter Kiel bietet Maßnahmen für Arbeitssuchende, Kurzarbeiter und gering Qualifizierte
Kiel. Ob Bildungsgutschein oder Meister-Bafög, ob Bildungsprämie oder Qualifizierungsscheck – zahlreiche Möglichkeiten und Maßnahmen der Weiterbildung werden von staatlicher Seite gefördert. Gerade in diesem wirtschaftlich schwierigen Jahr ist es attraktiv, sich weiter zu qualifizieren. So können sich z.B. alle in Kurzarbeit befindlichen Beschäftigten staatlich gefördert weiter bilden. Darüber gelten Förderungen auch für gering qualifizierte Angestellte oder Arbeitssuchende, die über einen Bildungsgutschein gefördert werden können.
Insbesondere die sprachliche Weiterbildung ist ein attraktiver Bildungsbaustein für alle, die in international tätigen Unternehmen arbeiten oder arbeiten möchten. Das inlingua Sprachcenter Kiel ist für die Förderprogramme zertifiziert und bietet viele Module zur individuellen Sprachförderung an. Eine kostenlose und unverbindliche Einstufung und Beratung klärt Interessierte über die Möglichkeiten auf. Dass über die Chancen und Möglichkeiten noch vielfach „Unklarheit“ herrscht, beobachtet die Inhaberin der Kieler Sprachschule Anja Worm: „Viele Kurzarbeiter wissen gar nicht, dass sie einen Anspruch auf Weiterbildung haben“. Die konkrete Höhe der Förderung richtet sich nach der Art des Programms, der Qualifizierung und ggf. Betriebsgröße. Für Anja Worm ist es keine Frage, dass diese staatlichen Finanzspritzen auch von den Unternehmen genutzt werden sollten. „Arbeitgeber, die langfristig denken und diese Chance wahrnehmen, können aus der Not eine Tugend machen. Bei verbesserter Auftragslage gehen sie mit einer hochqualifizierten Mannschaft an den Markt und somit sogar gestärkt aus der Krise hervor. Wer in den zurückliegenden Jahren geklagt hat, dass im Alltagsgeschäft keine Zeit für eine Weiterbildung bleibe, der kann und sollte den Auftragsrückgang jetzt sinnvoll nutzen“, fasst die Inhaberin zusammen.











