(openPR) Beim Sprachcenter inlingua Kiel haben schon viele Absolventen den Beruf des Fremdsprachenkorrespondenten erlernt. Was machen eigentlich die ehemaligen Absolventen jetzt so?
Georg wurde im Anschluss an die Berufsausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten von einem norddeutschen Unternehmen aus dem Bereich Pyrotechnik für die Assistenz der Geschäftsleitung angestellt. Hier kam Georg mit vielen ausländischen Kunden in Kontakt, in dem er die Wünsche der teils prominenten Kunden umsetzte und für einen reibungslosen Ablauf der Events mit sorgte. Mittlerweile ist Georg selbstständig und hat seine eigene Firma im Bereich Pyrotechnik. Englisch nutzt er dabei genauso selbstverständlich wie Deutsch.
Inga ist direkt im Anschluss der Berufsausbildung nach Südamerika für ein Praktikum im Hotel gegangen. Im Anschluss ans Praktikum hat sie als Projektmanagerin für Mesoamerica Travel S.A. in Honduras gearbeitet. Auch Inga hatte sowohl Englisch als auch Spanisch dauernd im Gebrauch. Zurück in Deutschland war Inga mehrere Jahre als Kundenberaterin bei inlingua Lübeck tätig.
Kim meldet sich aus Barcelona, wo sie in einer Versicherungsagentur unter deutscher Leitung angestellt ist. Dort hat sie Kontakt zu englischsprachigen, deutschen und spanischen Kunden, so dass alle drei Sprachen gleichermaßen gefordert sind.
Alle drei ehemaligen Absolventen sind ausgewählte Beispiele von vielen, die exemplarisch sind für die große Vielfalt an Möglichkeiten. Den Absolventen stehen nach erfolgreichem Abschluss viele Türen im In- und Ausland offen, wenige andere Berufe bieten so viele Optionen.
Weitere Informationen auf dem unverbindlichen Infoabend am Donnerstag, 8. September um 19.30 Uhr beim inlingua Sprachcenter Kiel, Alter Markt 7, Tel. (0431) 981 380 oder unter www.inlingua-kiel.de













