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Olaf Scholz gedenkt der Opfer des 17. Juni 1953

29.04.200400:58 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Berlin, den 17. Juni 2003

SPD-Generalsekretär Olaf Scholz würdigte heute bei einer Kranzniederlegung in der Gedenkstätte Hohenschönhausen die Opfer des 17. Juni 1953:

Der 17. Juni ist ein Tag, an dem wir der Opfer des Aufstands von 1953 und der Opfer der SED-Diktatur gedenken. Er ist aber auch ein Tag, an dem wir uns an den Mut der Menschen in der DDR erinnern. Trotz der traumatischen Erfahrungen des 17. Juni wagten sie es, 1989 für einen freiheitlichen und demokratischen Staat zu kämpfen.

Der 17. Juni war ein Aufstand der Freiheit. Aus den anfänglichen Protesten gegen die Normerhöhungen und Preissteigerungen wurden freiheitlich-demokratische Forderungen u.a. nach unabhängigen Arbeitervertretern, freien, direkten und geheimen Wahlen sowie der Freilassung der politischen Gefangenen. Die Streikenden kämpften für soziale Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und die deutsche Einheit.

Der 17. Juni war ein Volksaufstand. Augenzeugenberichte belegen eindrucksvoll, dass überall dort, wo Streikende durch die Straßen zogen, sich ihnen Menschen anschlossen. Nur wenige gesellschaftliche Gruppen wie die Intelligenz und die Bürgerlichen blieben passiv.

Es war vor allem der Protest der Arbeiter, der den Aufstand prägte. Viele der spontan erhobenen Forderungen des 17. Juni stammten aus dem Repertoire der Arbeiterbewegung. Der 17. Juni steht für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit; Werten, denen sich die SPD und die demokratische Arbeiterbewegung damals wie heute verpflichtet fühlen.

 

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