(openPR) Neuenstein/Medias. „Über Nacht wird im EU-Beitrittskandidaten Rumänien niemand reich, allenfalls arm“, warnt der erfahrene Unternehmer Günther Schmöller so genannte „Glücksritter“. Ohne soliden Geschäftsplan und sehr guter Vorplanung werden die meisten Abenteuer trotz einer Steuerflatrate von 16 Prozent zu keiner Erfolgsgeschichte; vor allem müssen bei einem geschäftlichen Engagement in Rumänien die regionalen Gegebenheiten explizit beachtet werden.
„Viele wollen Hals über Kopf in Rumänien über Nacht reich werden“, hat der langjährige süddeutsche Unternehmer Günther Schmöller festgestellt, der nun im zweiten Jahr selbst in Rumänien mit einem Dienstleistungsunternehmen ansässig ist. Wer es in Deutschland nicht geschafft hat, seine Geschäfte ordentlich zu führen, der solle sich vom Gedanken verabschieden, in den Karpaten sei dies leichter möglich. „Das Land bietet große Vorteile wie einen durchgehenden Steuersatz von 16 Prozent, deutschsprachige Arbeitskräfte und niedrige Arbeitslöhne“, erklärt Schmöller, dessen Dienstleistungsfirma in Süddeutschland mehr als 700 Menschen beschäftigt. Wer diese Chancen nutzen will, sei es zur direkten Firmenansiedelung oder für eine verlängerte Werkbank, der benötige qualifizierte Hilfe beim Start in Rumänien.
Hotelbuchungen, Behördengänge, Mietvorgänge, Notartermine – nicht nur die Preise sind für unbedarfte Ausländer manchmal recht unterschiedlich. Fallstricke im Vertragsrecht können ebenso im Vorfeld umgangen werden wie preislich überzogene Anbieter.









