(openPR) Der Warntag kommt nun mit großen Schritten. Am 10. September 2020 werden bundesweit alle vorhandenen Warnmittel getestet.
Der Warntag soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das
Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen und
damit deren Selbstschutzfertigkeiten zu erhöhen.
Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich die Bedeutung der Warnsignale bewusster machen.
Mit der Einladung konnte man am 7. September 2020 um
12:00 Uhr am Münsterplatz in Bonn den Start live mit dem
Präsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, sowie
Alexander Stotz, CEO der Ströer Media Deutschland und
Hermann Meyersick, Geschäftsführer der Ströer Deutsche
Städte Medien, die Preview-Ausstrahlung von Teilen des
bundesweiten Warn-Spots live zu erleben.
Dies ist eine Premiere, da der vollständige Spot erst am
10. September pünktlich zum Warntag veröffentlich wird.
Am ersten bundesweiten Warntag, dem 10. September,
werden Bund, Länder und Kommunen um 11 Uhr Uhr
gemeinsam bundesweit warnen.
Damit wird erstmals seit 1990 wieder ein deutschlandweiter Probealarm durchgeführt.
Um die Zielsetzung zu erreichen, werden dementsprechend unterschiedliche Zielgruppen angesprochen, allen voran die Bevölkerung. Gemeint ist
hier die Aufenthaltsbevölkerung , die z.B. auch sich temporär in Deutschland aufhaltende Touristen oder Geschäftsreisende einbezieht.
Die zweite wichtige Gruppe sind die für Warnung zuständigen Behörden und andere mit der Warnung zusammenarbeitende Behörden sowie deren politisch
Verantwortliche.
Die für die Warnung zuständigen Behörden sollen die
Warninfrastruktur erproben und gemeinsam mit ihren
politischen Entscheidungsträgern die Warnkonzepte
testen.
Info: BBK, Presse Bonn
Foto. h.e.schiewer oestrich-winkel
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