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Banken erneut zur Rückzahlung von Bearbeitungsgebühren verurteilt

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(openPR) Nahezu alle Banken sind im Laufe der letzten Jahre bei dem Abschluss von Darlehensverträgen dazu übergegangen, interne Kosten versteckt als „Bearbeitungsgebühren“, „Bearbeitungsentgelt“ oder „Abschlussgebühren“ an ihre Kunden weiterzureichen. Gerne werden auch immer wieder sogenannte „Kontoführungsgebühren“ erhoben.

Dies ist unzulässig, wie bereits mehrere Oberlandesgerichte entschieden haben. Zu Recht: Die Leistungen, die die Banken mit diesen Gebühren abrechnen, erfolgen ausschließlich im Interesse der Banken. Dann jedoch ist es jedoch nur folgerichtig, dass auch die Banken ihre Gebühren selbst tragen.

Da von dieser Rechtsprechung hunderttausende von Darlehensverträgen deutschlandweit erfasst sind, weigern sich viele Banken dennoch, auf die Anschreiben ihrer Kunden sachgerecht zu reagieren. Die Erfahrung aber zeigt: Aufgrund der bereits mehrfach ergangenen Urteile der Oberlandesgerichte ( und ihnen folgend der Amts- und Landgerichte) gehen Banken nunmehr auf anwaltliche Schreiben ein – und übernehmen dabei auch die Rechtsanwaltsgebühren.

Der Praxistipp: Schreiben Sie Ihre Bank mit einem kurzen Schreiben an und fordern Sie die gezahlten Gebühren zurück. Die Höhe der Gebühren können Sie meist leicht auf den ersten Seiten Ihres Darlehensvertrags erkennen. Setzen Sie Ihrer Bank eine Frist. Unmittelbar nach Fristablauf kann dann ohne Kostenrisiko ein Anwalt mit der Rückforderung der Bearbeitungsgebühren beauftragt werden.

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