(openPR) Pressemitteilung: 17. Internationales ADAC Nacht-Trial des MSC Weser-Solling in Uslar-Fürstenhagen am Sonnabend, 27. Juli 2013, 20 Uhr
Fahrerfeld für 17. Internationales ADAC Nacht-Trial ist startklar: Zwölf Piloten aus fünf Ländern kämpfen am Sonnabend in Uslar-Fürstenhagen um den Sieg
Uslar-Fürstenhagen, 22. Juli 2013 – Der Countdown für das große Motorrad-Spektakel im Dreiländereck von Niedersachsen, Hessen und NRW hat begonnen. Am kommenden Sonnabend, 27. Juli 2013, kämpft ein Dutzend Trial-Artisten aus fünf Ländern zum 17. Mal gegen Schwerkraft und Dunkelheit. Beim 17. Internationalen ADAC Nacht-Trial des Motorsportclubs Weser-Solling sind neben den Piloten der Deutschen Meisterschaft erneut weitere europäische Spitzenfahrer am Start.
Als amtierender Deutscher Meister geht Jan Junklewitz aus Enger in das Nacht-Trial. Gemeinsam mit dem jüngsten Deutschen Meister aller Zeiten, Mirco Kammel aus Bielefeld, gehört er zu den deutschen Favoriten. Aufsteiger des Jahres ist der 16jährige Deutsche Jugendmeister Franzi Kadlec aus Reichersbeuern, der zuletzt einen zweiten Platz bei der Junioren-EM in Tschechien belegen konnte. Erstmals seit Jahren startet auch wieder ein Pilot des MSC Weser-Solling: Der 17 Jahre alte Manfred Sustrate ist in Fürstenhagen echter Lokalmatador und reiht sich mutig in das Feld der erfahrenen Starter ein.
Das Feld der ausländischen Piloten führen der zweifache Österreichische Staatsmeister Jonas Widschwendter und der Schwede Martin Lagergren an. Beide sind auch in Welt- und Europameisterschaft unterwegs. Mit dem vielfachen tschechischen Meister Pavel Balas kehrt nach vier Jahren ein dreifacher Sieger des Nacht-Trials zurück.
In vier Durchgängen nehmen die Fahrer mit ihren nur 70 Kilogramm schweren Geländemaschinen die Spur über sechs schwierige Hindernisbereiche auf. Im stadionartigen Halbrund an der Vereinshütte sind zwei spektakuläre Sektionen über meterhohe Steinstufen und durch ein Feld aus Felsbrocken zu meistern. Steinig ist auch der Weg im Bereich des Kampfrichterturms: Zwei Geländeabschnitte, zum Teil in den Hang gebaut, fordern unter dem 30.000 Watt starken Flutlicht den exakten Blick und millimetergenaue Gasstöße. Ohne Strafpunkte bleibt nur der Fahrer, der seinen Fuß nicht auf dem Boden absetzt.
Für das Aufbauteam des MSC Weser-Solling um den Fahrtleiter und Vereinsvorsitzenden Dietrich Siemon geht eine rund sechswöchige heiße Aufbauphase in die letzte Runde: Sektionen abstecken und testen, Beleuchtung aufbauen und Parkplätze und Versorgungsstände einrichten – das sind die wichtigsten Punkte des Arbeitsplans der nächsten Tage. Mit dem Treffen der 24 Punktrichter am Freitagabend und anschließender Beleuchtungsprobe läuft die Uhr für den Start des 17. Internationalen ADAC Nacht-Trial des MSC Weser-Solling ab. Knapp 100 Helfer des MSC, der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenhagen, des Deutschen Roten Kreuzes in Uslar und des Technischen Hilfswerkes Bad Lauterberg bringen das Programm am Sonnabend um 20 Uhr mit der Fahrervorstellung ins Rollen.
Hinweis zur Anreise: Trotz Baustellen im Umfeld der Ortschaft ist die Anfahrt nach Uslar-Fürstenhagen problemlos möglich!
Voraussichtliches Starterfeld
-Pavel Balas, Tschechien
-Jan Junklewitz, Enger
-Franzi Kadlec, Reichersbeuern
-Mirco Kammel, Bielefeld
-Christian Kregeloh, Schwelm
-Martin Lagergren, Schweden
-Ewoud Lalkens, Niederlande
-Markus Schütte, Bielefeld
-Michel Schulte, Melle
-Tim Stuckmann, Bad Salzuflen
-Manfred Sustrate, Uslar-Fürstenhagen
-Jonas Widschwendter, Österreich
Weitere Informationen unter www.nachttrial.de.
Ablauf 17. Internationales Nacht-Trial des MSC Weser-Solling e. V. Fürstenhagen im ADAC
Sonnabend, 27. Juli 2013
-20.00 Uhr – Fahrervorstellung, „Warm-Up“
-21.01 Uhr – Start des ersten Fahrers
-ca. 24.00 Uhr – Siegerehrung
Eintrittspreise
-Erwachsene: 10 Euro
-Jugendliche bis 16 Jahre: 5 Euro
-Kinder bis 12 Jahre: frei
-Kostenlose Zeltflächen an der Strecke
Strecke
-Motorsport-Gelände des MSC Weser-Solling in 37170 Uslar-Fürstenhagen (Anfahrt ist ausgeschildert)
-Streckenlänge: ca. 1.000 Meter
-Sechs Flutlicht-Sektionen mit natürlichen und künstlichen Elementen
-Vier Durchgänge











