(openPR) Wer täglich ein bis zwei Tassen Kaffee zu sich nimmt, wappnet sich anscheinend wirksam gegen Bluthochdruck. Man glaubt es kaum, aber was die University of Keio / Tokio in einer sechsmonatigen Studie feststellen konnte, belegt genau diese These. Die Untersuchungen an 4500 Probanden zeigte, dass ein in der Kaffeebohne enthaltenes Polyphenolen das Risiko von Bluthochdruck merklich mindert. Die gefäßerweiternde Wirkung des Stoffes ist dabei für Menschen jüngeren und mittleren Alters ein durchaus zu befürwortender Effekt.
Noch einen ganzen Schritt weiter gehen Untersuchungsergebnisse der University of Scranton / Philadelphia. Auf der 230. Jahrestagung der American Chemical Society verblüffte Joe Vinson, Leiter der Studie, mit der Erkenntnis, dass Kaffee in einem weitaus größeren Umfang als Wirkungsträger von Antioxidantien anzusehen sei als beispielsweise Obst und Gemüse. Dabei ginge es weniger um die in den jeweiligen Lebensmitteln festgestellte Menge als vielmehr um die gesundheitlich relevante Verarbeitung im Körper. Hier zeigen die Studienergebnisse die Unschlagbarkeit der schwarzen Bohne.
Antioxidantien wirken der Bildung freier Radikaler durch Oxidation neutralisierend entgegen. Zu den natürlichen Antioxidantien gehören beispielsweise die Vitamine C und E oder auch das Spurenelement Selen.
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