(openPR) Traurig, aber wahr: jährlich sterben über 850.000 Menschen hierzulande vor ihrem 65. Geburtstag. Die Gründe sind vielfältig: Herz-Kreislauf Versagen, Krebs, Unfälle. Viele möchten für den Ernstfall ihre Angehörigen finanziell abgesichert wissen und beschäftigen sich mit der Risikolebensversicherung (Lesetipp: http://risikolebensversicherungen-test.de).
Das Thema "Tod" wird in unserer Gesellschaft oft ausgeblendet. In Deutschland sterben über 850.000 Personen noch vor Ihrem 65. Geburtstag (Quelle: http://preview.tinyurl.com/pc72ncf). Natürlich möchten wir verhindern, frühzeitig zu sterben und pflegen einen gesunden Lebensstil mit gesunder Ernährung und Bewegung. Dennoch muss man das Risiko des Ernstfalls in Betracht ziehen und vorsorgen:
Eine Sterbegeldversicherung deckt im Groben die Beerdigungskosten. Wer laufende Kredite hat oder eine Familie, der möchte, dass die Angehörigen nicht in den finanziellen Ruin gerissen werden. Schwierig genug, ist es, mit der Trauer umzugehen. Für den eigenen Todesfall sollte man eine Risikolebensversicherung abschließen.
Je nachdem, wie alt die Kinder sind oder wie hoch die Schulden, sollte mit der Deckungssumme dafür gesorgt sein, dass das Leben weiter gehen kann. D.h. die Versicherungssumme sollte hoch genug gewählt sein, um z. B. den Kindern eine Ausbildung finanzieren zu können. Viele Versicherungsnehmer vereinbaren die Summe so hoch wie das 4-fache Jahreseinkommen. Die Versicherungssumme wird nur ausgezahlt, wenn die versicherte Person während der Laufzeit verstirbt. Einige Versicherungen gewähren eine frühzeitigere Auszahlung, z. B. wenn eine Krankheit diagnostiziert wird, die innerhalb eines Jahres tödlich verläuft.
Eine Risikolebensversicherung ist sehr viel günstiger als eine Kapitallebensversicherung, da hier kein Geld (zu schlechten Konditionen) angespart wird. Dennoch gibt es große Preisunterschiede.









