(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Große Sprünge bei den Ölpreisen blieben in den vergangenen Tagen, ja sogar Monaten aus. Ein Blick auf die Historie zeigt, dass sich die Nordseeölsorte Brent in jüngerer Zeit ohne nennenswerte Ausbrüche in einem Korridor zwischen 100 und 105 Dollar je Barrel aufgehalten hat. Das gleiche gilt für die US-Sorte WTI, nur eben 10 bis 15 Dollar unterhalb dieser Werte. Nervöse Zuckungen innerhalb dieser Spanne sind nicht ausgeblieben, und auch gestern Abend zog Rohöl an volatilen Märkten sprunghaft an, so dass im Frühhandel am Mittwoch folgende Barrelpreise zu Buche stehen: Brent 103,20 Dollar, WTI 93,50 Dollar. Beide Sorten haben am Abend kräftig zugelegt, WTI aber bereits deutlicher wieder nachgegeben. „Aus fundamentaler Sicht gab es für die starke Kursbewegung keinen Auslöser, sodass diese rein technischer Natur gewesen ist“, schildert Branchendienst Futures Services. Das Ende eines eigentlich überschaubar spannenden Börsentags war dann […]
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