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Motor für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure

16.05.201315:45 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Motor für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure
Übergabe des Motors an das Labor für Verbrennungskraftmaschinen der FH Frankfurt.
Übergabe des Motors an das Labor für Verbrennungskraftmaschinen der FH Frankfurt.

(openPR) FH FFM erhält Opel-Spende für das Verbrennungskraftmaschinenlabor


Die Adam Opel AG stellt der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) einen 1,8-Liter-Motor und Prüfstandsausrüstung im Wert von rund 10.000 Euro zur Verfügung. Der Motor dient den Lehr- und Forschungszwecken im Verbrennungskraftmaschinenlabor am Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften, das vor allem von angehenden Ingenieur(inn)en des Maschinenbaus genutzt wird.



„Für die großzügige Spende danken wir Opel. Sie ist eine Bestätigung für Qualität und Niveau unserer anwendungsorientierten Lehre und Forschung. Wir freuen uns, dass ein namhaftes Unternehmen wie Opel damit unterstreicht, wie wichtig ihm eine möglichst praxisnahe Vorbereitung des Nachwuchses auf das Arbeitsleben ist“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Schrader, Vizepräsident für Wissenschaftliche Infrastruktur, Forschung und IT der FH Frankfurt, anlässlich der Übergabe. „Der Motor mit seiner aktuellen Ausstattung unterstützt uns, die Anwendungsorientierung einer Hochschule für angewandte Wissenschaften optimal in der Maschinenbau-Lehre umzusetzen.“

„Wir brauchen junge kluge Köpfe, die sich nach ihrem Studium aktiv in der Optimierung von Motoren einbringen. Deshalb ist es wichtig, dass Studierende frühzeitig mit moderner Technik in Kontakt kommen und sich unter Praxisbedingungen erproben können“, so Martin Schneider, Leiter in der Basismotorenentwicklung bei Opel.

Der Motor ermöglicht den Studierenden des Bachelor- und Master-Studiengangs Maschinenbau, selbst Laborversuche zu fahren. Die Studierenden können daran beispielsweise den Prüfstand bedienen und analysieren, inwieweit Leistung und Drehmoment verändert werden, wenn verschiedene Parameter am Motor verstellt werden. Der A18XER Saugmotor wurde im Opel-Entwicklungszentrum im Zeitraum 2003 bis 2005 entwickelt und wird vor allem in den Modellen Astra, Zafira, Insignia, Mokka und weltweit auch in Chevrolet Fahrzeugen eingesetzt. Er verfügt über verstellbare Nockenwellen, Schaltsaugrohr und Thermomanagement und erreicht mit 140PS eine für diese Hubraumklasse hohe Leistung bei gleichzeitig günstigem Verbrauch.

Im Labor für Verbrennungskraftmaschinen werden pro Jahr über 100 angehende Jungingenieurinnen und –ingenieure auf aktuelle Aufgabenstellungen und moderne Arbeitsmethoden vorbereitet. Auf statischen und dynamischen Motor-Prüfständen führen sie Forschungstätigkeiten durch. Zudem verfügt das Labor über einen Klopfmotor zur Ermittlung der Oktanzahl von Otto-Kraftstoffen, einen Einspritzpumpenprüfstand und Prüfstände zur thermodynamischen Analyse von Verbrennungsmotoren kleiner Leistung. Ziel des Labors ist es, die Studierenden in die Motorenmesstechnik einzuführen und ihnen in Kooperation mit Unternehmen Problemlösungskompetenzen für Forschung und Entwicklung nahezubringen.

Kontakt: FH FFM, Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr.-Ing. Christoph Heinrich, Tel: 069/1533-2377, E-Mail: E-Mail

Bild:
(vorne, v.l.n.r.) Prof. Achim Morkramer, Dekan des Fachbereichs 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften, Martin Schneider, Leiter in der Basismotorenentwicklung bei Opel, Prof. Dr. Ulrich Schrader, FH-Vizepräsident für Wissenschaftliche Infrastruktur, Forschung und IT; (hinten, v.l.n.r.) Prof. Dr. Ulrich-Peter Thiesen, Laboringenieur Dipl.-Ing. Ingo Behr, Prof. Dr. Christoph Heinrich.

Foto: Lutz Zimmermann

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