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Wie Osteopathie bei Rückenschmerzen helfen kann

15.03.201310:51 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Wie Osteopathie bei Rückenschmerzen helfen kann

(openPR) An der Volkskrankheit Rückenschmerzen leiden 80 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal im Leben. Rückenschmerzen sind der zweithäufigste Grund, weshalb Patienten einen Arzt aufsuchen. Oft liegen die Ursachen der Schmerzen aber nicht im Rücken selbst. Dann gilt es den gesamten Körper nach möglichen Ursachen zu untersuchen und zu behandeln. Hierbei können Osteopathen helfen: Mit den Händen können sie die ursächlichen Funktionsstörungen aufspüren und beheben.



Eching. Etwa 80 Prozent der Bevölkerung leiden mindestens einmal in ihrem Leben an Rückenschmerzen. Am häufigsten sind Frauen und Männer ab 50 Jahren betroffen. Aber jede Altersgruppe kann betroffen sein, selbst Kinder klagen immer öfter über Schmerzen im Kreuz. Die Formen und Ursachen sind vielfältig: Muskelverspannungen, altersbedingte Verschleißerscheinungen, Bandscheibenvorfälle oder Erkrankungen des Skeletts. Oft wird aber trotz schulmedizinischer Diagnostik kein eindeutiger Grund gefunden, man spricht dann von unspezifischen Schmerzen.

Denn Rückenschmerzen gehen nicht immer mit Veränderungen an der Wirbelsäule einher. Dann müssen die Ursachen woanders gesucht werden. Denn werden nur symptombezogen die Schmerzen behandelt und nicht deren Ursachen, kehren Rückenschmerzen oft wieder. Osteopathen untersuchen deshalb immer den gesamten Körper nach den Ursachen der Beschwerden, denn in der Osteopathie bildet der menschliche Organismus eine untrennbare Einheit. So ist die Wirbelsäule durch unzählige Muskeln, Bänder, Nerven, Faszien und Sehnen mit allen anderen Bereichen des Körpers verbunden. Treten in anderen Körperregionen Funktionsstörungen auf, können sie so zu Schmerzen im Rücken führen.

Ein chronisch gereizter oder überlasteter Dickdarm kann z.B. Schmerz auslösende Zugwirkungen auf die Bandscheiben ausüben, weil er mit diesen über ein Gewebsnetz verbunden ist. Funktionsstörungen oder Erkrankungen der Nieren können sich als Rückenschmerzen bemerkbar machen. Die Gebärmutter bei Frauen kann während der Periode oder in der Schwangerschaft aufgrund ihres gestiegenen Gewichts an der Wirbelsäule ziehen und Kreuzschmerzen verursachen. Die Faszien, jene Bindegewebshäute, die alle Strukturen des Körpers umhüllen, können selbst Ursache von Rückenschmerzen werden. Sie enthalten Schmerzrezeptoren und können sich aufgrund mangelnder Bewegung verändern, schmerzempfindlich werden oder Nerven einengen, wie das Team um Dr. Robert Schleip an der Universität Ulm herausgefunden hat. Hinter Rückenschmerzen kann dann z.B. eine schmerzempfindlich gewordene Rückenfaszie stecken.

Ein Osteopath kennt die möglichen Zusammenhänge zwischen Rückenschmerzen und Funktionsstörungen in anderen Körperregionen genau. Geben Anamnese, bildgebende Verfahren und Laborwerte keine eindeutigen Hinweise, untersucht er Haltung, Bewegung und Beweglichkeit der Wirbelsäule und aller umliegenden Strukturen. Mit seinen Händen sucht der Osteopath den gesamten Körper nach Spannungen im Gewebe ab, um Aufschluss über die individuellen Schmerzursachen des Patienten zu erhalten. Oft lassen sich diese Funktionsstörungen als Bewegungseinschränkungen ertasten. Diese versucht er sanft zu lösen und die Funktion der betroffenen Struktur wiederherzustellen. So können die selbstregulierenden Kräfte des Körpers wieder wirken und werden die Rückenschmerzen oft gelindert oder ganz behoben.

Wie erfolgreich Osteopathen in ihrer Arbeit sind, hat kürzlich eine Online-Umfrage von Stiftung Warentest gezeigt: 88 Prozent der Teilnehmer waren mit ihrer osteopathischen Behandlung sehr zufrieden bis zufrieden. Dabei hatten die meisten Teilnehmer, wie die Stiftung feststellt, „wegen derselben Beschwerden schon einen Arzt oder anderen Therapeuten aufgesucht – ohne den erhofften Erfolg.“ Die Gründe, weshalb Patienten einen Osteopathen aufsuchen waren laut Umfrage zu 85 Prozent orthopädische Beschwerden – in vielen Fällen wohl Rückenschmerzen.

Weitere Informationen zur Osteopathie und eine Liste langjährig und qualifiziert ausgebildeter Osteopathen finden Patienten auf der Website des bvo, Bundesverband Osteopathie e.V., unter: www.bv-osteopathie.de

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