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Denkanstoß 4: Change Management als „normaler“ Beitrag des Wertschöpfungsprozesses

21.01.201318:54 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Nach Porter gibt es fünf Primäraktivitäten, die den eigentlichen Wertschöpfungsprozess beschreiben: interne Logistik, Produktion, externe Logistik, Marketing & Verkauf und Service. Außerdem gibt es vier Unterstützungsaktivitäten, die den Wertschöpfungsprozess ergänzen: Unternehmens-Infrastruktur, Human Resource Management, Technologie-Entwicklung und Beschaffung. Jede Unternehmensaktivität stellt einen Ansatz zur Differenzierung dar und leistet einen Beitrag zur relativen Kostenstellung des Unternehmens im Wettbewerb. (http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/145581/wertschoepfungskette-v6.html)

Vermutlich niemand käme bei einem großen Veränderungsprojekt auf die Idee, Teile dieses Wertschöpfungsprozesses z.B. aus Kostengründen weg zu lassen. Bei Change Management sieht es jedoch häufig anders aus.

Ist eine Change Management Begleitung in einem Projekt initiiert, drängt sich oft der Eindruck auf, dass die anderen Beteiligten diese Unterstützung zwar als „nice to have“, nicht aber als erfolgskritisch ansehen. Aussagen wie „Erst mal muss die Technik laufen, dann können wir uns um diesen soften Kram kümmern.“ und „Die Leute werden sich schon anpassen, wenn die Technik läuft. Sonst können sie ja gehen.“ scheinen gängig zu sein. Auch „Für Workshops haben wir nun wirklich keine Ressourcen.“ und „Wir zeigen denen unsere Präsentation und dann läuft das schon.“ sind häufig gefallene Sätze.

Gerade wenn es darum geht, die Arbeit des Change Managements durch Zuarbeiten zu ermöglichen, wird der Nutzen von den anderen Projektbeteiligten in Frage gestellt: „Was machen die eigentlich mit so vielen Leuten den ganzen Tag über?“.

Wie kann es gelingen, Change Management mit all seinen Facetten und Möglichkeiten als normalen Bestandteil zu etablieren, der notwendig und gewünscht ist? Um einmal eine Anleihe in einer anderen Disziplin zu nehmen: Wie kann Change Management den Kaufwunsch wecken: Die wollen wir haben! Die brauchen wir unbedingt für das Gelingen unseres Projektes!

©cairos-consulting – Michaela Scheller – Köln – www.cairos-consulting.de – Mobil 0177/2387144
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