(openPR) Die Erweiterte Hochschulleitung wird um alle Statusgruppen ergänzt
Würzburg. Mit großer Freude nimmt die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Würzburg die Entscheidung des Uni-Präsidenten Prof. Dr. Alfred Forchel zur Kenntnis, dass die Erweiterte Hochschulleitung um alle Statusgruppen ergänzt werden soll. Dies teilte der Vorsitzende des Sprecher- und Sprecherinnenrats Eduard Göbl an der Konventssitzung am 27. November mit.
Der LHG-Vorsitzender Alexander Bagus erklärt dazu: „Anders als nach der letzten Sitzung der Erweiterten Hochschulleitung erwartet, konnte sich damit doch die Studentenschaft mit ihrer Forderung nach einem eigenen Sitz in diesem Gremium durchsetzen. Mit der Integration der anderen Statusgruppen ist damit auch eine Forderung der LHG umgesetzt. Wir begrüßen ausdrücklich, dass sich Forchel für das Münchner Konzept entschieden hat!“ An der Ludwigs-Maximilians-Universität München sind in der Erweiterten Hochschulleitung bereits alle Statusgruppen mit einem Vertreter repräsentiert.
Nach zähen Verhandlungen und einem Warnstreik der Studenten sind diese damit an einem wichtigen Ziel angelangt. Bagus hält fest: „Alle Forderungen der Studentenvertretung sind damit zugesagt. Die rechtliche Umsetzung und Verankerung soll nun zügig erfolgen, damit die Zusagen auch in die Tat umgesetzt werden können.“
„Für uns ist dies ein entscheidender Schritt hin zu mehr Mitbestimmung. Die studentischen Vertreter wollen aktiv an ihrer Uni konstruktiv mitgestalten. Dies haben wir in den letzten Monaten deutlich gemacht. Für die LHG ist dies aber nur ein kleiner Schritt hin zur Drittelparität, die wir in den Gremien haben wollen“, schließt der 29-jährige Vorsitzende.










