(openPR) Twitter, Google+, Blogs, Facebook, Xing oder LinkedIn sind für viele Anwälte noch Fremdworte, Systeme, die in ihrer Welt keine Rolle spielen. Schon gar nicht, wenn es darum geht, den Nachwuchs für die eigene Kanzlei kennen zu lernen.
Martin Wollziefer, Inhaber von SW Recht & Personal: „Neben der strukturierten Nutzung zeitgemäßer Kommunikationskanäle fehlt es insbesondere mittelgroßen Anwaltskanzleien auch an Erfahrung im Umgang mit der so genannten Generation Y.“
Diese Generation ist hervorragend ausgebildet, sehr leistungsbereit, aber auch sehr anspruchsvoll.
In der Personalbeschaffung verändern sich aufgrund dieses Selbstbewusstseins der Absolventen, der anhaltend guten Arbeitsmarktlage für Juristen und des zunehmend spürbaren demographischen Wandels die Machtverhältnisse.
„Die Kanzleien werden künftig die Bewerber sein!“ so schätzt Martin Wollziefer die Lage ein. Zurzeit glauben viele Kanzleien noch, dass sie ausreichend viele Bewerbungen erhalten. Aber: Sind es auch die richtigen? Wichtiger ist die Frage: Wer hat sich gar nicht erst bei der Kanzlei beworben – etwa, weil sie kein attraktives personalpolitisches Profil erkennen lässt?“
Die frühzeitige Kontaktaufnahme über die Kommunikationskanäle, die von der Bewerberzielgruppe täglich genutzt werden, und ein klares personalpolitisches Konzept sind die Schlüssel zum Erfolg als Arbeitgeber, der bei Kandidaten auch wirklich ankommt.










