(openPR) Der Zuschuss zum Gründercoaching wurde drastisch eingeschränkt. Eine fehlende Förderung von 93% der Jungunternehmer und daraus resultierend ein Rückgang von 6,9% an Neugründungen – die Auswirkungen sind signifikant.
Der unternehmerische Ansatz
Während Deutschland um Hilfe ruft, hat eine Unternehmerin aus Frankfurt sich auf den Weg gemacht und schlägt eine Alternative vor: Ein Mentoring-Programm von Unternehmern für Unternehmer. Dahinter verbirgt sich die Idee, dass nicht immer alles „Gute“ vom Staat kommen kann, weil dieser damit bereits im Vorfeld an die Grenzen seiner Möglichkeiten gelangt ist.
Unternehmer heißen Unternehmer, weil sie den Bedarf erkennen und darauf zugeschnittene Lösungen entwickeln. So ist vor zwei Jahren biz4d mit dem Mentoring-Konzept an den Start gegangen. Der Ursprung vom biz4d Mentoring-Programm liegt in der Idee, Mentoring auch über Grenzen hinweg zu ermöglichen. Es wurde schnell sichtbar, wie die deutsche der internationalen Nachfrage in nichts nachsteht. Vor allem Jungunternehmer und junge Führungskräfte wünschen sich einen erfahrenen Mentor an ihrer Seite und manch einer sagt sich: „Warum soll ich alle Fehler selbst machen, dafür ist mir die Zeit zu schade!“
Rolle des Mentors
Ein Mentor bei biz4d ist eine Person, die über relevanten Wissens- und Erfahrungsvorsprung verfügt, also z.B. selbst ein Unternehmen aufgebaut hat.
Die Aufgaben eines Mentors bestehen darin, gute Fragen zu stellen und dem Jungunternehmer auf vielfältige Art und Weise den Rücken zu stärken: Der Mentor kann den Zugang zu Kontakten und Netzwerken erleichtern, Tipps direkt weiterleiten, sowie bei schwierigen Entscheidungen wichtiger Sparing-Partner sein.
Eine Alternative zum Gründercoaching
Wenn man von Mentoring als Alternative zum Gründercoaching spricht, stellt sich die Frage, was eine erfahrene Person dazu bewegt, sich ehrenamtlich als Mentor zu engagieren. Die Motivation einzelner Mentoren ist vielseitig und vielschichtig. Doch eines haben sie gemeinsam, sie investieren gerne Zeit und Energie in das Mentoring, weil sie von den Zielen und der Persönlichkeit des Mentees überzeugt sind. Daraus entsteht eine besondere Win-Win-Situation für Mentor und Mentee, da beide im Mentoring ihre persönlichen Ziele erreichen. Vergleichsweise einfache Handlungen eines Mentors können sich – vom Mentee aufgegriffen und umgesetzt – in ihrer Wirkung vervielfachen.
Für den Mentee ist es natürlich großartig, einen Mentor an seiner Seite zu wissen, der sich mit den eigenen Ideen und Zielen identifiziert und deswegen auch zwischen den Mentoring-Gesprächen die Augen offen hält. Durch die Synergie – fachlich, wie persönlich – entstehen aus dem Mentoring neben Freundschaft, immer wieder neue Ideen für Geschäftsmodelle. biz4d übernimmt dabei die Zugangs- und Fürsprecherfunktion für den Jungunternehmer.
Unternehmer nehmen ihre Zukunft selbst in die Hand
Gesellschaftliche Herausforderungen nachhaltig unternehmerisch lösen ist die Vision eines jeden Social Impact Business. biz4d blickt auf zwei Jahre Unternehmensgeschichte zurück und ist stolz, tolle Mentees und Mentoren im Netzwerk zu haben. Außerdem ist es ein Beweis dafür, dass sich erstens Mentoring lohnt und zweitens staatliche Förderungen die Funktion haben, einen Markt zu schaffen bzw. eine Entwicklung zu katalysieren. Aber dies muss keine Dauerlösung sein. In diesem Sinne ist die aktuelle Entwicklung aus unternehmerischer Sicht zu begrüßen, denn der Markt hat längst alternative, tragfähige Lösungen entwickelt. Wir Unternehmer nehmen unsere Zukunft selbst in die Hand.













