(openPR) Was braucht ein Mensch, um erfolgreich zu werden und auch zu bleiben. – Geld? Glück? Eine besondere Gelegenheit? Erfolgreich zu sein, heißt sich stetig weiterentwickeln zu wollen. So arbeitete Steve Jobs in seiner Garage und entwickelte sein brillantes Konzept. Die Firma wuchs und wuchs, nahm Formen an, bis sie schließlich zu einem Unternehmen wurde, das den Weltmarkt eroberte. Wenn man diese Story hört, gerät man leicht in die Versuchung alles schön zu färben – einige romantisieren sogar die Arbeit in einer Garage.
Herausforderungen sind nur rückblickend romantisch
Vergangene Herausforderungen werden im Nachhinein schnell idealisiert. Während der eigenen Zeit in der „Garage“, sieht man aber meist nichts als vier kahle Wände, Hindernisse und Hemmnisse.
Dabei sind es aber nicht nur äußere Umstände, häufig sind wir es selbst, die uns im Wege stehen. Eine Unternehmerin aus Marokko beschreibt es so: „Meine Firma ist ein Spiegel meiner Selbst. Wo ich meine persönlichen Stärken habe, darin ist auch meine Firma gut. Meine Schwächen spiegeln sich auch in den Prozessen meiner Firma wider.“ Wer ein Unternehmen in seiner Gesamtheit betrachtet, erkennt eine deutliche Verbindung zwischen dem Unternehmen und der Unternehmerin. Der unternehmerische Erfolg steht und fällt mit der Persönlichkeit der Unternehmerin. Aus diesem Grund ist die Investition in die persönliche Entwicklung so lohnenswert – Schwächen wie Stärken werden im Unternehmen potenziert.
Wer mit einer Mentorin/einem Mentor an seiner Seite der eigenen wie unternehmerischen Entwicklung einen verbindlichen Rahmen geben kann, hat einen klaren Vorteil darin, seine Potenziale zu entfalten.
Empowerment
Eine gute Mentorin/Ein guter Mentor bestärkt die/den Mentee in der Fähigkeit, Hürden überwinden und an Herausforderungen wachsen zu können. Die Fähigkeit zur Selbstbestimmung wächst stetig weiter und Hindernisse werden zunehmend auch als Herausforderungen wahrgenommen. Der rege Austausch mit einer Mentorin/einem Mentor und einer/einem Mentee schafft damit eine effektive Problemlösungskompetenz. Dadurch entwickelt die/der Mentee ein Gespür für Möglichkeiten, die sich hinter den täglichen Herausforderungen verbergen. „Was würde meine Mentorin/mein Mentor sagen?“ wird zur Brücke von einem Problem zur Konzentration auf die Lösung. Diesen Prozess bezeichnet man als „Empowerment“. Für die/den Mentee stellt dies einen wichtigen Schritt nach vorn und für die Mentorin/den Mentor einen großen Hebel dar, um positive Veränderungen zu bewirken.
Das Mentoring-Programm biz4d bietet ein entsprechendes Mentoring-Programm – auch von Unternehmern/innen für Unternehmern/innen. Zum einen bekommt man so Zugang zu einer Person als Mentor/in, die man bisher noch nicht im eigenen Netzwerk hatte, zum anderen – was noch wichtiger ist – fungiert biz4d auch als Fürsprecher, hört sich die Ideen der Jungunternehmerin/des Jungunternehmers oder der Nachwuchsführungskraft genau an und kann damit auf fachlicher wie persönlicher Ebene gezielt die passende Person ansprechen und als Mentor/in gewinnen.
Wer aufhört besser werden zu wollen, hört auf gut zu sein.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Im unternehmerischen, beruflichen, aber auch persönlichen Kontext ändern sich die Herausforderungen ständig - kein anderes Verfahren hat im Laufe der Geschichte so stark dazu beigetragen, starke Persönlichkeiten zu entwickeln, wie das Lernen von einer erfahrenen Mentorin/einem erfahrenen Mentor.













